Fluke

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Filminfo

Darsteller

Regie

  • Raffaele Mertes

Drehbuch

  • James Herbert

Kamera

  • Raffaele Mertes

Schnitt

  • Mark Conte

Produzent

  • Paul Maslansky

Musik

  • Carlo Siliotto

Erscheinungsjahr

1995

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Fluke

Länge

90 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

o. A. Jahre
Fluke ist ein Familienfilm, der von einem Menschen handelt, der vorher ein gestresster Geschäftsleiter war, aber dessen Seele nach einem tödlichen Auto-Unfall in den Körper eines Hundewelpen wandert. Als Hund bessert sich dieser Mensch und weiß erst in dieser Gestalt seine Familie wirklich zu schätzen.

Handlung

Der stets gestresste Geschäftsführer und Leiter einer Baufirma, Thomas Johnson, kommt während eines Streits im Auto mit seinem Freund und Mitbegründer der Firma, Jeff Newman, ums Leben, da sein Auto gegen einen Baum steuert. Er wird allerdings als Welpe wiedergeboren und kann sich zunächst nicht an sein früheres Leben erinnern. Da er von einer streunenden Hündin zur Welt gebracht wurde, nimmt der Tierfänger ihn und seine Geschwister gefangen. Aus dem Tierheim kann er aber fliehen und gelangt zu einer obdachlosen Frau, die mit ihm sehr froh ist und mit seiner außergewöhnlichen Intelligenz viel Geld machen kann. Deshalb tauft sie ihn "Fluke", was Glück bedeutet. Am nächsten Tag aber stirbt die Frau und Fluke ist wieder alleine. Doch zu seinem Glück findet er einen anderen streunenden Hund namens Rumbo. Dieser erklärt ihm die wichtigsten Dinge für einen Hund und deutet seine Träume von Menschen auf seine Vergangenheit hin, denn Rumbo war selbst mal ein Mensch. Ein Jahr später (als Fluke schon größer war) wird Rumbo bei der Suche nach Futter tödlich angeschossen und Fluke begibt sich auf die Suche nach seiner Menschenfamilie. Er findet sie schließlich und sieht, dass Jeff sowohl die Firma als auch seine Familie (Seine Frau Carol und seinen Sohn Brian) übernommen hat. Fluke erinnert sich nur noch an den Streit mit Jeff und will ihn von seiner Familie fernhalten. Doch Jeff will den Hund nicht ihm Hause haben und verscheucht ihn. Daraufhin geht Brian, der Fluke in sein Herz geschlossen hat, ihn suchen und verschwindet. Fluke überfällt währenddessen Jeff während der Autofahrt und bringt ihn zum Unfall. Nach dem Unfall erinnert er sich jedoch daran, dass Jeff sein Freund war und ihm immer beistand und auch, dass er an diesem Streit damals schuld war. Jeff bittet im rauchendem Auto Fluke darum, Brian zu suchen, denn es war kalt und es fing an zu schneien. Fluke fand Brian genau zum gleichen Zeitpunkt wie Carol vor dem Grab seines Vaters. Doch Fluke weiß jetzt, dass seine Familie bei Jeff in guten Händen ist, verabschiedet sich und geht davon. Auf dem Feld findet er Rumbo in Gestalt eines Eichhörnchens wieder und die beiden streunen wie früher herum. Am Ende sieht man noch, wie Jeff Brian einen Hund kauft, eine Golden Retriever, die genau wie Fluke aussieht.

Kritiken

Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei „wenig ambitioniert, aber recht unterhaltsam“. Er setze „publikumswirksame Akzente“ und serviere „sein Sentiment mit Augenzwinkern“. Lexikon des internationalen Films, abgerufen am 15. Februar 2008

Auszeichnungen

Der Film als Bester Fantasyfilm und Max Pomeranc wurden im Jahr 1996 für den Saturn Award nominiert.

Weblinks



Einzelnachweise





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Fluke (Film)" (Stand: Tue, Apr 1st 2008, 23:19) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.