Freaky Friday – Ein voll verrückter Freitag
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Julie Gonzalo als Stacey Hinkhouse
- Dina Spybey als Dottie Robertson
- Willie Garson als Evan
- Lucille Soong als Pei-Peis Mutter
- Rosalind Chao als Pei-Pei
- Haley Hudson als Peg
- Ryan Malgarini als Harry Coleman
- Christina Vidal als Maddie
- Stephen Tobolowsky
als Mr. Bates
- Basic Instinct
- Black Dog
- Born to be Wild – Saumäßig unterwegs
- Das Philadelphia Experiment
- Die Ex-Freundinnen meines Freundes
- Dr. Jekyll und Ms. Hyde
- Ein Vogel auf dem Drahtseil
- Fahr zur Hölle Hollywood
- Garfield – Der Film
- Glimmer Man
- Great Balls of Fire – Jerry Lee Lewis – Ein Leben für den Rock’n’Roll
- Grifters
- Jagd auf einen Unsichtbaren
- Josh and S.A.M.
- Memento
- Mississippi Burning – Die Wurzel des Hasses
- Mr. Magoo
- Murder in the First
- The Day the World Ended – Tod aus dem All
- Thelma & Louise
- Total verknallt in Tad Hamilton
- Und täglich grüßt das Murmeltier
- Wedlock
- Zum Ausziehen verführt
- Zurück aus der Hölle
- Chad Michael Murray als Jake
- Harold Gould als Großvater
- Mark Harmon als Ryan
- Lindsay Lohan als Anna Coleman
- Jamie Lee Curtis
als Tess Coleman
- Blue Steel
- Daddy and them – Durchgeknallt in Arkansas
- Der Fall Mona
- Der Schneider von Panama
- Die Glücksritter
- Dominick & Eugene
- Ein Fisch namens Wanda
- Forever Young
- Geboren in Queens
- Halloween – Die Nacht des Grauens
- Halloween H20
- Halloween II – Das Grauen kehrt zurück
- Halloween: Resurrection
- Hausarrest
- Homegrown
- My Girl 2 – Meine große Liebe
- My Girl – Meine erste Liebe
- Perfect
- Prom Night
- Tödliche Absichten
- The Fog – Nebel des Grauens (1980)
- True Lies – Wahre Lügen
- Verrückte Weihnachten
- Virus
- Wilde Kreaturen
Regie
- Mark Waters
Drehbuch
- Leslie Dixon
Kamera
- Oliver Wood
Schnitt
- Bruce Green
Produzent
- Andrew Gunn
Musik
- Rolfe Kent
Erscheinungsjahr
2003Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
Freaky FridayLänge
97 MinutenAltersfreigabe (FSK)
o. A. JahreHandlung
Dr. Tess Coleman und ihre 15-jährige Tochter Anna kommen nicht miteinander zurecht. Zu unterschiedlich sind ihre Ansichten bezüglich Mode, Styling, Musik und Männer. Tess kann Annas schlechte Schulnoten und ihr wiederholtes Nachsitzen ebenso wenig verstehen wie Anna den neuen Verlobten ihrer Mutter: Ryan. Die Heirat soll am Wochenende stattfinden.In einem China-Restaurant geschieht etwas Wundersames: durch zwei Glückskekse einer älteren chinesischen Dame tauschen sie in der nächsten Nacht um Mitternacht ihre Körper. Da sie der Sache nicht sofort auf dem Grund gehen können, verbringen sie den Freitagvormittag erstmal mit dem Leben des jeweils anderen ohne jemanden einzuweihen.
Während Tess im Körper ihrer Tochter wieder zur Schule geht und feststellt, dass die schlechten Englischnoten ihrer Tochter aus einer alten Geschichte ihrer Highschool-Zeit resultieren, stylt Anna den Körper ihrer Mutter völlig um. Den Rest des Vormittags verbringt Anna mit den psychologischen Patienten ihrer Mutter und ist genervt von den vielen Anrufen.
Sie müssen feststellen, dass sich der Zauber nur durch Einhalten des Glückskeks-Spruches umkehren lässt: durch Selbstlosigkeit. Sie müssen den Tag erstmal weiterleben.
Anna erfährt beim Elternsprechtag in der Schule ihres Bruders Harry, dass dieser sie gar nicht so hasst wie es den Anschein hat. Tess muss dagegen feststellen, dass der Hass ihrer Tochter gegenüber ihrer ehemaligen Freundin Stacey begründet ist. Zudem lernt sie Annas Flamme Jake näher kennen, doch dieser kann sich nicht mit ihrem Verhalten anfreunden.
Anna muss derzeit in einer Fernsehshow das neue Buch ihrer Mutter präsentieren. Unwissenheit über den Inhalt kaschiert sie geschickt mit einer Show, die gut ankommt.
Jake findet die vermeintliche Mutter viel anziehender. Nach einem Gespräch über Musik läuft er ihr hinterher.
Am Abend findet der Polterabend für die Hochzeit am nächsten Tag statt. Annas Bandkolleginnen Maddie und Peg brauchen sie für einen wichtigen Auftritt einige Blocks weiter. Ihr Versuch, Anna (bzw. Tess) mitzunehmen, fällt allerdings auf. Doch Ryan stellt sich nicht als Spielverderber heraus und erlaubt Anna das Konzert. Anna im Körper von Tess kommt ebenfalls zum Konzert. Tess kann keine Gitarre spielen, doch Anna übernimmt hinter der Bühne ihren Part, während Tess im Körper von Anna die Show liefert.
Zurück auf dem Polterabend stellen Anna und Tess fest, dass sich ihre Konfliktthemen aufgelöst haben. Die Glückskeks-Bedingung ist erfüllt und jede bekommt den richtigen Körper zurück.
Am nächsten Tag findet die Hochzeit von Tess und Ryan statt. Auch Anna und Jake finden zueinander.
Kritiken
- James Berardinelli schrieb auf ReelViews, dass der Film bereits die dritte Verfilmung desselben Romans sei. Er peile ein Publikum im Alter um 20 Jahre an. Der Film sei kein „großes Kino“, aber das Zuschauen habe Freude gemacht. Berardinelli lobte die „erstklassigen“ Darstellungen von Jamie Lee Curtis und Lindsay Lohan. Filmkritik von James Berardinelli
- So altbacken und vorhersehbar die Komödie ist [1] – so erfrischend ist doch die erstaunlich spritzige und witzige Umsetzung (Filmstarts.de)
- „Freaky Friday – Ein voll verrückter Freitag“ eignet sich für die ganze Familie für einen entspannten Nachmittag. Disney hat wieder mal einen unterhaltsamen Film für Groß und Klein produziert. (Celluloid-Dreams.de)
Auszeichnungen
- Golden Globes-Nominierung als Beste Schauspielerin in einem Musical oder Komödie: Jamie Lee Curtis
- MTV Movie Award als Beste Newcomerin: Lindsay Lohan
- BMI Film & TV Awards für die Filmmusik von Rolfe Kent
- Teen Choice Award als Choice Breakout Movie Star – Female: Lindsay Lohan (mit Girls Club – Vorsicht bissig! und Bekenntnisse einer Highschool-Diva)
- Teen Choice Award als Choice Movie Hissy Fit: Lindsay Lohan
Trivia
- Die Produktionskosten betrugen etwa 26 Millionen US-Dollar. In den USA spielte der Film 110,23 Millionen Dollar ein (Platz 21 in den Jahrescharts). In Deutschland sahen 965.436 Kinobesucher den Film (Platz 38).
- Annette Bening sollte ursprünglich Tess spielen, trat aber vor den Dreharbeiten zurück. Ebenso , die ursprünglich Annas Freundin spielen sollte.
- Marc McClure, der Boris Harris (die Flamme der Tochter) im Original von 1977 spielte, hat einen Cameo-Auftritt als Postbote.
Literatur
- Mary Rodgers: Verrückter Freitag (OT: Freaky Friday), 149 S., Bertelsmann, Gütersloh 1972, ISBN 3-570-07594-X
Weblinks
Quellen
Freaky Friday
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Freaky Friday – Ein voll verrückter Freitag" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:24)
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