Free Willy 2 – Freiheit in Gefahr

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Filminfo

Darsteller

Regie

  • Dwight H. Little

Drehbuch

  • John Mattson

Kamera

  • László Kovács

Schnitt

  • Dallas Puett

Produzent

  • Lauren Shuler Donner

Musik

  • Basil Poledouris

Erscheinungsjahr

1995

Produktionsland

Vereinigte Staaten

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Free Willy 2: The Adventure Home

Länge

95 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

6 Jahre
Free Willy – Freiheit in Gefahr ist die erste Fortsetzung des Tierfilms Free Willy – Ruf der Freiheit. Der Film entstand 1995 unter der Regie von Dwight H. Little. Der dritte Teil folgte zwei Jahre später.

Handlung

Einige Jahre sind vergangen, seit Jesse den Orca Willy aus den Händen der skrupellosen Parkbesitzer befreit hat. Jesse und seine beiden Pflegeeltern Annie und Glen wollen Urlaub machen und u.a. ihren alten Freund Randolph besuchen, der mit seiner Patentochter mittlerweile Orcas erforscht. Die Vorfreude auf den Urlaub wird jedoch durch eine schlechte Nachricht getrübt: Jesses Mutter, auf die er immer insgeheim sehnsüchtig gewartet hatte, ist gestorben und hat ihm den 8-jährigen Elvis hinterlassen. Jesses Halbbruder entpuppt sich als notorischer Lügner und Jesse versteht sich anfänglich überhaupt nicht mit ihm. Elvis begleitet die drei von nun an, was Jesse alles andere als erfreut. Beim Wiedersehen mit Randolph gibt es für Jesse trotz allem zwei gute Überraschungen: Er hat Willy, der seine Familie wiedergefunden hat, entdeckt, die sich in einer Bucht aufhalten, und Randolphs hübsches Patenkind Nadine, die ihm bei seinen Forschungen behilflich ist. Jesse schafft es, sie mit seiner außergewöhnlichen Freundschaft zu Willy zu beeindrucken und der Urlaub entpuppt sich trotz des nervenden Elvis als voller Erfolg.Dann jedoch nimmt der Film eine dramatische Wende, als eines Nachts ein Öltanker auf Grund läuft. Jesse und seine Freunde versuchen, die in der Bucht von dem Öl eingeschlossenen Wale zu retten, was sich jedoch als äußerst schwierig erweist, da sie viele Hindernisse bewältigen müssen. Als dann auch noch das ausgelaufene Öl durch eine Explosion auf dem Tanker in Brand gerät, scheint die Situation aussichtslos...

Kritik

Lexikon des Internationalen Films: „Ein inszenatorisch und schauspielerisch annehmbarer, inhaltlich aber dürftiger Aufguß des das Ideal der Familie und den Schutz der Natur beschwörenden Erfolgsfilms Free Willy – Ruf der Freiheit (1993)“. Lexikon des Internationalen Films – Free Willy 2 – Freiheit in Gefahr

Auszeichnungen

Der Wal Keiko wurde 1996 bei den Kids' Choice Awards mit dem Blimp Award ausgezeichnet.

Hintergrund

In diesem Film wurde der Wal Keiko in der Mehrzahl der Fälle von einem elektronischen Wal ersetzt. Rhein Zeitung onlineDer Ort, in dem der Film gedreht wurde, heißt Friday Harbor und liegt auf San Juan Island in der Juan-De-Fuca-Straße zwischen Washington/USA und Vancouver Island/Kanada. Allerdings wurde im Film Wert darauf gelegt, daß der Name des Ortes nirgends (z.B. auf Schildern) zu lesen war, weil keine Fanpilgerei dorthin beginnen sollte. Ganz 100prozentig soll das aber wohl nicht funktioniert haben.

Quellen



Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Free Willy 2 – Freiheit in Gefahr" (Stand: Thu, May 8th 2008, 21:24) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.