Frequency
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Daniel Henson als John Sullivan (jung)
- Stephen Joffe als Gordo Hersch (jung)
- Noah Emmerich als Gordo Hersch
- Elizabeth Mitchell als Julia "Jule" Sullivan
- James Caviezel als John Sullivan
- Dennis Quaid
als Frank Sullivan
- 8 Blickwinkel
- Alamo – Der Traum, das Schicksal, die Legende
- American Dreamz – Alles nur Show
- An jedem verdammten Sonntag
- Caveman – Der aus der Höhle kam
- Cold Creek Manor – Das Haus am Fluss
- Cold Creek Manor – Das Haus am Fluss
- D.O.A. – Bei Ankunft Mord
- Deine, Meine & Unsere
- Dem Himmel so fern
- Der Flug des Phoenix (2004)
- Der Stoff, aus dem die Helden sind
- Der weiße Hai 3-D
- Die Entscheidung – Eine wahre Geschichte
- Die Reise ins Ich
- Dragonheart
- Dreamscape – Höllische Träume
- Ein Zwilling kommt selten allein (1998)
- Enemy Mine – Geliebter Feind
- Flesh And Bone – Ein blutiges Erbe
- Grüße aus Hollywood
- Great Balls of Fire – Jerry Lee Lewis – Ein Leben für den Rock’n’Roll
- Leben und lieben in L.A.
- Long Riders
- Power of Love
- Reine Chefsache
- Savior
- Smart People
- Suspect – Unter Verdacht
- Switchback – Gnadenlose Flucht
- Terra
- The Big Easy – Der große Leichtsinn
- The Day After Tomorrow
- Traffic – Macht des Kartells
- Undercover Blues – Ein absolut cooles Trio
- Wyatt Earp – Das Leben einer Legende
Anzeige:
Regie
- Gregory Hoblit
Drehbuch
- Toby Emmerich
Kamera
- Alar Kivilo
Produzent
- Robert Shaye
Musik
- Michael Kamen
Erscheinungsjahr
2000Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
FrequencyLänge
118 MinutenAltersfreigabe (FSK)
12 JahreHandlung
Der verbitterte New Yorker Polizist John Sullivan nimmt während einer Periode ungewöhnlich starker Sonnenstürme, welche auf der nördlichen Halbkugel der Erde des Nachts Polarlichter am Himmel aufleuchten lassen, mit dem alten Funkgerät seines Vaters Kontakt mit einem Unbekannten auf. Einige Unterhaltungen führen zu der Schlussfolgerung, dass Johns Gesprächspartner in der Vergangenheit lebt, und zwar 30 Jahre zurück. Es wird klar, dass es sich bei dem Gesprächspartner um Johns Vater Frank handelt. Frank war Feuerwehrmann und ist bei einer Rettungsaktion ums Leben gekommen, als John noch ein kleines Kind war.Die Tipps des Sohnes helfen dem Feuerwehrmann, den tödlichen Unfall zu vermeiden. Doch da Frank und John so die Vergangenheit beeinflusst haben, wird kurz darauf Johns Mutter Julia von einem Serienkiller getötet. Dieser wäre, hätte Frank nicht überlebt, im Krankenhaus, in dem Johns Mutter arbeitet, an einer falschen Medikation verstorben. Vater und Sohn begeben sich nun auf die Suche nach dem Mörder, der bald in der Vergangenheit als der Polizeibeamte Jack Shepard identifiziert und gestellt werden kann, und nach einem Handgemenge mit Frank für tot gehalten wird.
In der Gegenwart ist Shepard nun, da sein Geheimnis gelüftet zu werden droht, hinter John her. Er taucht außerdem überraschend in der Vergangenheit auf, fesselt Frank mit Handschellen und will dessen Frau töten. Es kommt zum einen Kampf, bei dem die Kampfgeräusche aus der jeweils anderen Zeit per Funk hörbar sind. Frank befreit sich in der Vergangenheit, nimmt ein Gewehr und schießt dem Mörder eine Hand ab. Auch in der Gegenwart verschwindet daraufhin diese Hand, was Shepard davon abhält, John zu töten. Der um dreißig Jahre ältere Frank taucht in der Gegenwart auf und erschießt den seinen Sohn bedrohenden Shepard. Mit den Worten „Ich bin noch da, Häuptling!“ fällt er John in die Arme. Frank hat zwar den Lagerhausbrand 1969 überlebt, starb aber 20 Jahre später (im zweiten Szenario der Gegenwartsbeeinflussung) an Lungenkrebs. John warnt ihn aus der Zukunft, mit dem Rauchen aufzuhören. So erklärt sich, dass er nun plötzlich 1999 aus dem Hintergrund auftaucht, also noch lebt.
In der nun so ganz neu entstandenen dritten Zeitlinie ist erneut alles anders: John ist behütet von Vater und Mutter aufgewachsen, lebensfroh und mittlerweile selbst Vater eines Sohnes. Seine große Liebe Samantha, von der er sich in der ursprünglichen Zeitline gerade getrennt hatte, erwartet bereits ein zweites Kind. Sein bester Freund hat einen aus der Zukunft geschickten Tipp genutzt und mit Yahoo-Aktien ein Vermögen gemacht. Am Ende sind alle glücklich bei einem Baseball-Spiel vereint und John erinnert sich an seine glückliche Jugend an der Seite seiner Eltern.
Kritiken
Die meisten Kritiker bemängeln das "unwissenschaftliche" Drehbuch, was für Zeitreise-Filme allerdings immanent und daher nicht ungewöhnlich ist. Die Vater-Sohn-Grundhandlung, die Darsteller und die effektvolle Regie werden dagegen meist positiv gewertet.Roger Ebert in der Chicage Sun Times.Chrisopf Huber in allesfilm.com.James Berardinelli kritisierte auf ReelViews, die Handlung sei nicht besonders wissenschaftlich konstruiert und der Film beleidigte seine Intelligenz. Er lobte die Darstellungen von Dennis Quaid und James Caviezel. Filmkritik von James Berardinelli
Auszeichnungen
Der Film wurde für den Filmpreis Golden Globe Award für den Song When You Come Back To Me Again von Garth Brooks nominiert. Er wurde außerdem für den Hugo Award in der seit dem Jahr 1960 existierenden Kategorie Best Dramatic Presentation nominiert. Dennis Quaid und James Caviezel wurden für den Blockbuster Entertainment Award nominiert.Der Film gewann den Saturn Award in der Kategorie Best Fantasy Film; Dennis Quaid und der Drehbuchautor Toby Emmerich wurden für diesen Preis nominiert.
Hintergrund
W2QYV, das Rufzeichen der Sullivans im Film, gehört in Wirklichkeit dem "Niagara Radio Club" in Lewiston, New YorkBeim im Film verwendeten Amateurfunkgerät handelt es sich um ein Heathkit SB-301 (Empfänger).
Einzelnachweise
Weblinks
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Frequency (Film)" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:26)
aus der freien Enzyklopädie Wikipedia.
Dieser Text steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.
