Frida

Meine Bewertung

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack


Filminfo

Darsteller

Regie

  • Julie Taymor

Drehbuch

  • Anna Thomas

Kamera

  • Rodrigo Prieto

Schnitt

  • Françoise Bonnot

Produzent

  • Lizz Speed

Musik

  • Elliot Goldenthal

Erscheinungsjahr

2002

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Frida

Länge

118 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

12 Jahre
Der Spielfilm Frida von 2002 feiert in einem Hollywood-Heldenepos das (Liebes-) Leben der berühmten mexikanischen Malerin Frida Kahlo.

Handlung

Hintergrund ist das großstädtische Leben der Hauptstadt Mexikos im frühen 20. Jahrhundert. Eine ebenso bildhübsche wie temperamentvolle junge Frau (in der Hauptrolle als Frida Salma Hayek) erleidet 1925 einen tragischen Verkehrsunfall, der sie für lange Zeit ans Bett fesselt. Doch sie gibt sich nicht auf, sondern beginnt mit eisernem Willen aus der Bettlägerigkeit heraus zu malen. Ihre Träume, Sehnsüchte und insbesondere ihre Schmerzen verarbeitet sie in leidenschaftlichen, unverblümten Ölgemälden, durch deren aufrichtige Eindringlichkeit sie die Aufmerksamkeit und Liebe ihres späteren langjährigen Lebensgefährten und Ehemanns gewinnt (Alfred Molina in der Rolle als Diego Rivera). Das Ganze wird zu einer nach Hollywoodmanier aufgebauten wildromantischen Liebesgeschichte, in denen die Flirts und Seitensprünge beider Ehepartner breiten Raum einnehmen. Sie bändelt zwischendurch mit so illustren Gestalten an wie Nelson A. Rockefeller (Schauspieler Edward Norton) oder Leo Trotzki (dargestellt von Geoffrey Rush).

Frida trennt sich von Diego, als dieser mit ihrer Schwester ein Verhältnis beginnt, aus dem sogar ein Kind entsteht. Etwas später kommt es zur Scheidung, der kurz darauf wieder eine Eheschließung unter dramatischen Umständen folgt: nachdem Fridas Unterschenkel wegen Wundbrand amputiert werden musste, macht Diego ihr einen erneuten Heiratsantrag, den sie annimmt. Sie bleiben Eheleute bis zu Fridas Tod im Jahr 1954.

Kritiken



Auszeichnungen

Bei der Oscar-Wahl 2003 war der Film in insgesamt 6 Kategorien nominiert worden. Darunter die Kategorie "Beste Hauptdarstellerin". Die begehrte Trophäe konnte er dann in den Kategorien "Beste Filmmusik" (für Elliot Goldenthal) und "Beste Maske" (für John Jackson und Beatrice De Alba) gewinnen.

Entstehung

Die ursprüngliche literarische Vorlage stammte von Hayden Herrera. Um das Drehbuch zu optimieren, ließ man dann sieben weitere Profis zu Werke gehen: Rodrigo García, Diane Lake, Gregory Nava, Edward Norton, Walter Salles, Clancy Sigal, Anna Thomas. Hervorzuheben darunter ist der mittlerweile selber durch Central Station mit Goldener Bär 1998 und Oscar für den besten ausländischen Film berühmte Walter Salles. Die Inszenierung übernahm eine Filmregisseurin, Julie Taymor. Der Soundtrack ist von Elliot Goldenthal, der neben eigenen Kompositionen auf mexikanische KünstlerInnen wie Lila Downs und Chavela Vargas, aber auch auf Caetano Veloso, zurückgegriffen hat.

Salma Hayek war in zweifacher Funktion an Frida beteiligt: Als Hauptdarstellerin sowie als Co-Produzentin.

International wurde der 12 Millionen Dollar teure Spielfilm am 29. August 2002 für die Kino-Auswertung freigegeben, in Deutschland kam er erst am 6. März des folgenden Jahres in die Kinosäle.

Frida Kahlo hatte unter anderem eine Affäre mit der Sängerin Chavela Vargas. Diese Frau spielt als über 80-jährige auch in dem Film mit und singt den Bolero "La Llorona".

Hintergründe

Die Nichte von Frida Kahlo war von dem Film so beeindruckt, dass sie Salma Hayek als Anerkennung eine Originalkette ihrer verstorbenen Tante schenkte.

Einzelnachweise



Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Frida (Film)" (Stand: Thu, May 8th 2008, 21:24) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.