Frida
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Geoffrey Rush
als Leo Trotzki
- Candy (2006)
- Der Schneider von Panama
- Ein (un)möglicher Härtefall
- Elizabeth
- Elizabeth – Das goldene Königreich
- Fluch der Karibik
- Fluch der Karibik
- Fluch der Karibik 3
- Gesetzlos – Die Geschichte des Ned Kelly
- Groupies Forever
- Harvie Krumpet
- Haunted Hill
- Les Misérables (1998)
- München
- Mystery Men
- Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt
- Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2
- Quills – Macht der Besessenheit
- Shakespeare in Love
- Shine – Der Weg ins Licht
- The Life and Death of Peter Sellers
- Patricia Reyes Spindola als Matilde Kahlo
- Mía Maestro als Cristina Kahlo
- Diego Luna als Alejandro
- Edward Norton als Nelson Rockefeller
- Ashley Judd
als Tina Modotti
- … denn zum Küssen sind sie da
- Bug
- Come Early Morning
- Das Auge (1999)
- De-Lovely – Die Cole Porter Story
- Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern
- Die Jury
- Die Passion des Darkly Noon
- Heat (1995)
- High Crimes – Im Netz der Lügen
- Kansas Nights
- Kuffs – Ein Kerl zum Schießen
- Marilyn – Ihr Leben
- Männerzirkus
- Männerzirkus
- Normal Life
- Ruby in Paradise
- Simon Birch
- Smoke
- Twisted – Der erste Verdacht
- Antonio Banderas
als David Alfaro Siqueiros
- Assassins – Die Killer
- Ballistic
- Bordertown
- Bordertown (2006)
- Dance! Jeder Traum beginnt mit dem ersten Schritt
- Das Geisterhaus
- Das Gesetz der Begierde
- Der 13te Krieger
- Desperado
- Die Legende des Zorro
- Die Maske des Zorro
- Evita
- Femme Fatale
- Fessle mich!
- Four Rooms
- Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs
- Interview mit einem Vampir
- Irgendwann in Mexico
- Knocked Out – Eine schlagkräftige Freundschaft
- Mambo Kings
- Matador
- Mission 3D
- Original Sin
- Philadelphia
- Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück
- Spiel mit dem Feuer
- Spy Kids
- Spy Kids 2 – Die Rückkehr der Superspione
- The Body
- Two Much – Eine Blondine zuviel
- Roger Rees als Guillermo Kahlo
- Alfred Molina
als Diego Rivera
- Anna Karenina (1997)
- Chocolat – Ein kleiner Biss genügt
- Coffee and Cigarettes
- Davor und danach
- Der Tag des Falken
- Dudley Do – Right
- Grabgeflüster – Liebe versetzt Särge
- Identität
- Luther
- Luther
- Magnolia
- Nicht ohne meine Tochter
- Nichts als Trouble mit den Frauen
- Silk
- Silk
- Species
- Spider-Man 2
- Texas Rangers
- The Da Vinci Code – Sakrileg
- The Hoax
- The Perez Family
- Salma Hayek
als Frida Kahlo
- Across the Universe
- After the Sunset
- Ask the Dust
- Bandidas
- Breaking Up
- Chain of Fools
- Der Glöckner von Notre Dame (1997)
- Desperado
- Die Zeit der Schmetterlinge
- Dogma
- Fair Game
- Fled – Flucht nach Plan
- Fools Rush In – Herz über Kopf
- Four Rooms
- From Dusk Till Dawn
- Hotel (2001)
- Irgendwann in Mexico
- Keine Post für den Oberst
- Living It Up – Nur eine Woche Millionär
- Lonely Hearts Killers
- Midaq Alley
- Mission 3D
- Schrille Nächte in New York
- Studio 54
- The Faculty
- Timecode
- Wild Wild West
- Valeria Golino
als Lupe Marín
- 36 tödliche Rivalen
- Actrices – oder der Traum von der Nacht davor
- Blackout – Ein Detektiv sucht sich selbst
- Fürchten und Lieben
- Flucht aus L.A.
- Four Rooms
- Gefühle, die man sieht
- Hot Shots! – Die Mutter aller Filme
- Hot Shots! Der zweite Versuch
- Hotel (2001)
- Indian Runner
- Lampedusa
- Ludwig van B. – Meine unsterbliche Geliebte
- Rain Man
- Verliebt in die Gefahr
Anzeige:
Regie
- Julie Taymor
Drehbuch
- Anna Thomas
Kamera
- Rodrigo Prieto
Schnitt
- Françoise Bonnot
Produzent
- Lizz Speed
Musik
- Elliot Goldenthal
Erscheinungsjahr
2002Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
FridaLänge
118 MinutenAltersfreigabe (FSK)
12 JahreHandlung
Hintergrund ist das großstädtische Leben der Hauptstadt Mexikos im frühen 20. Jahrhundert. Eine ebenso bildhübsche wie temperamentvolle junge Frau (in der Hauptrolle als Frida Salma Hayek) erleidet 1925 einen tragischen Verkehrsunfall, der sie für lange Zeit ans Bett fesselt. Doch sie gibt sich nicht auf, sondern beginnt mit eisernem Willen aus der Bettlägerigkeit heraus zu malen. Ihre Träume, Sehnsüchte und insbesondere ihre Schmerzen verarbeitet sie in leidenschaftlichen, unverblümten Ölgemälden, durch deren aufrichtige Eindringlichkeit sie die Aufmerksamkeit und Liebe ihres späteren langjährigen Lebensgefährten und Ehemanns gewinnt (Alfred Molina in der Rolle als Diego Rivera). Das Ganze wird zu einer nach Hollywoodmanier aufgebauten wildromantischen Liebesgeschichte, in denen die Flirts und Seitensprünge beider Ehepartner breiten Raum einnehmen. Sie bändelt zwischendurch mit so illustren Gestalten an wie Nelson A. Rockefeller (Schauspieler Edward Norton) oder Leo Trotzki (dargestellt von Geoffrey Rush).Frida trennt sich von Diego, als dieser mit ihrer Schwester ein Verhältnis beginnt, aus dem sogar ein Kind entsteht. Etwas später kommt es zur Scheidung, der kurz darauf wieder eine Eheschließung unter dramatischen Umständen folgt: nachdem Fridas Unterschenkel wegen Wundbrand amputiert werden musste, macht Diego ihr einen erneuten Heiratsantrag, den sie annimmt. Sie bleiben Eheleute bis zu Fridas Tod im Jahr 1954.
Kritiken
- Cinema bezeichnete den Film als bewegendes Kino. Kritik in Cinema
Auszeichnungen
Bei der Oscar-Wahl 2003 war der Film in insgesamt 6 Kategorien nominiert worden. Darunter die Kategorie "Beste Hauptdarstellerin". Die begehrte Trophäe konnte er dann in den Kategorien "Beste Filmmusik" (für Elliot Goldenthal) und "Beste Maske" (für John Jackson und Beatrice De Alba) gewinnen.Entstehung
Die ursprüngliche literarische Vorlage stammte von Hayden Herrera. Um das Drehbuch zu optimieren, ließ man dann sieben weitere Profis zu Werke gehen: Rodrigo García, Diane Lake, Gregory Nava, Edward Norton, Walter Salles, Clancy Sigal, Anna Thomas. Hervorzuheben darunter ist der mittlerweile selber durch Central Station mit Goldener Bär 1998 und Oscar für den besten ausländischen Film berühmte Walter Salles. Die Inszenierung übernahm eine Filmregisseurin, Julie Taymor. Der Soundtrack ist von Elliot Goldenthal, der neben eigenen Kompositionen auf mexikanische KünstlerInnen wie Lila Downs und Chavela Vargas, aber auch auf Caetano Veloso, zurückgegriffen hat.Salma Hayek war in zweifacher Funktion an Frida beteiligt: Als Hauptdarstellerin sowie als Co-Produzentin.
International wurde der 12 Millionen Dollar teure Spielfilm am 29. August 2002 für die Kino-Auswertung freigegeben, in Deutschland kam er erst am 6. März des folgenden Jahres in die Kinosäle.
Frida Kahlo hatte unter anderem eine Affäre mit der Sängerin Chavela Vargas. Diese Frau spielt als über 80-jährige auch in dem Film mit und singt den Bolero "La Llorona".
Hintergründe
Die Nichte von Frida Kahlo war von dem Film so beeindruckt, dass sie Salma Hayek als Anerkennung eine Originalkette ihrer verstorbenen Tante schenkte.Einzelnachweise
Weblinks
- Frida in der Queer Movie Database
- Inhalt und Rezension beim Kulturweltspiegel des WDR (Sendung 23. Februar 2003, Autorin: Brigitte Kleine)
- Kurzinfo der Zelluloid.de-Datenbank
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Frida (Film)" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:24)
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