Funny Bones – Tödliche Scherze
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Leslie Caron als Katie Parker
- Oliver Reed
als Dolly Hopkins
- Condorman
- Der Fluch von Siniestro
- Die Abenteuer des Baron Münchhausen
- Die Bibel – Jeremia
- Die Dame im Auto mit Brille und Gewehr
- Die drei Musketiere (1973)
- Die Herren Einbrecher geben sich die Ehre
- Die Rückkehr der Musketiere
- Die vier Musketiere – Die Rache der Mylady
- Gladiator
- Landhaus der toten Seelen
- Mörder GmbH
- Oliver
- Royal Flash
- Tommy
- Wie ein Schrei im Wind
- Wildes Land
- Zwei vom gleichen Schlag
- Lee Evans als Jack Parker
- Jerry Lewis als George Fawkes
- Oliver Platt
als Tommy Fawkes
- Benny und Joon
- Bulworth
- Casanova (2005)
- Der 200 Jahre Mann
- Die Aushilfe
- Die drei Musketiere (1993)
- Die Jury
- Die Mafiosi-Braut
- Die Waffen der Frauen
- Dr. Dolittle (1998)
- Ein Date zu dritt
- Ein Herz und eine Kanone
- Ein Hund namens Beethoven
- Ein unmoralisches Angebot
- Einsame Entscheidung
- Flatliners – Heute ist ein schöner Tag zum Sterben
- Grüße aus Hollywood
- Hope Springs – Die Liebe deines Lebens
- Kinsey – Die Wahrheit über Sex
- Lake Placid
- Liberty Stands Still
- Loverboy (2005)
- Mein Kind vom Mars
- Pieces of April – Ein Tag mit April Burns
- Ready to Rumble
- Sag kein Wort
- Simon Birch
- The Ten
Regie
- Peter Chelsom
Drehbuch
- Peter Chelsom
Kamera
- Eduardo Serra
Schnitt
- Martin Walsh
Produzent
- Simon Fields
Musik
- John Altman
Erscheinungsjahr
1995Produktionsland
UKOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
Funny BonesLänge
128 MinutenAltersfreigabe (FSK)
12 JahreHandlung
Oliver Platt spielt Tommy Fawkes, den Sohn des von Jerry Lewis dargestellten Starkomikers George Fawkes. Als Tommy in Las Vegas mit seinem ersten Auftritt vor großem Publikum in die Fußstapfen seines Vaters treten will erlebt er einen desaströsen Abend und erntet allenfalls mitleidsvollen Applaus. Vom Ehrgeiz gepackt bricht er auf nach Blackpool, wo er seine Kindheit verbrachte und wo er Inspiration suchen beziehungsweise Gags in der dort ansässigen Kleinkunstszene klauen will. Als er sich die Show einer sonderbaren Komikertruppe ansieht, die auf Grund einer von einem ihrer Mitglieder, dem Sonderling Jack, verursachten Tötung nicht mehr offiziell auftreten dürfen, fällt ihm sofort auf, dass diese Teile des Programms seines Vaters aufführen. Da er meint, dass die auf ihn aufrichtig wirkenden Künstler diese nicht von seinem Vater gestohlen haben, kommt er dahinter, dass sein Vater seine größten Erfolge von eben dieser Gruppe gestohlen hat. Außerdem stellt sich Jack als sein Halbbruder heraus.Parallel zu dieser Handlung erzählt der Film die Geschichte eines von einem Schiffspropeller abgetrennten Fußes.
Kritiken
Der Film erhielt von der Zeitschrift Cinema die Höchstwertung Filmbesprechung bei cinema.de. Die Rezensenten der Washington Post lobten insbesondere die darstellerischen Leistungen von Platt, Lewis und Evans sowie das Timing und die vom Film vermittelte melancholische Stimmung Renzension von Hal Hinson am 28. April 1995 Rezension von Desson Howe am 28. April 1995; Roger Ebert nannte den Film unterhaltsam und faszinierend, äußerte sich allerdings kritisch gegenüber dem Las-Vegas-Teil der Handlung. Rezension von Roger Ebert für die Chicago Sun-Times, 7. April 1995 Im Heyne-Filmlexikon wird er als „komödiantisches Feuerwerk voll abstruser Schönheit und einem guten Schuß britischen Humors“ bezeichnet Lothar R. Just, Ronald M. Hahn, Georg Seeßlen: Heyne-Filmlexikon (11/1999), S. 279; ISBN 978-3453157477.Auszeichnungen
Der Film war auf Festivals außerordentlich erfolgreich. Peter Chelsom erhielt insgesamt sieben Hauptpreise, unter anderem auf den Filmfestivals in Brüssel, Paris und bei den Evening Standard British Film Awards. Auch auf der Berlinale war er zu sehen.Quellen
Weblinks
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Funny Bones – Tödliche Scherze" (Stand:
Sat, Apr 26th 2008, 07:43)
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