Gespräch mit dem Biest
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Harald Juhnke als Doubles
- Kai Rautenberg als als Horst Sievers
- Dietmar Mues als als Heinrich Pfarmann
- Dieter Laser als als Peter Hollsten
- Peter Fritz als als Dr. Segebrecht
- Katharina Böhm als als Hortense
- Armin Mueller-Stahl
als Adolf Hitler
- Akte X – Der Film
- Bittere Ernte
- Bronsteins Kinder
- Das Geisterhaus
- Der rote Elvis
- Der verführte Mann – L'Homme blessé
- Der Westen leuchtet!
- Die 12 Geschworenen (1997)
- Die Bibel – Jesus
- Die Kreuzritter (2001)
- Die letzte Chance
- Die letzte Chance
- Die Manns – Ein Jahrhundertroman
- Die Manns – Ein Jahrhundertroman
- Eine Liebe in Deutschland
- Holy Days
- Ich bin die Andere
- Im Glanz der Sonne
- Jagd auf einen Namenlosen
- Jakob der Lügner
- Jakob der Lügner (1999)
- Lola (Fassbinder)
- Momo
- Music Box – Die ganze Wahrheit
- Night on Earth
- Projekt: Peacemaker
- Ruhe sanft, Bruno
- Shine – Der Weg ins Licht
- Tödliche Versprechen – Eastern Promises
- The 13th Floor – Bist du was du denkst?
- The Dust Factory – Die Staubfabrik
- The Game
- Theodore Rex
- Unser Mann im Dschungel
- Bob Balaban
als als Webster
- 2010 – Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen
- Anna und der Geist
- Catch-22 – Der böse Trick
- Das Mädchen aus dem Wasser
- Dead Bang – Kurzer Prozess
- Der einsame Job
- Der Höllentrip
- Ein Concierge zum Verlieben
- Ein Date zu dritt
- Gosford Park
- Greedy
- Harry außer sich
- Ist das nicht mein Leben?
- Jakob der Lügner
- Jakob der Lügner (1999)
- Liebe ist Nervensache
- Plan B
- Prince of the City
- Rezept zum Verlieben
- The Majestic
- The Mexican
- Unheimliche Begegnung der dritten Art
- Hark Bohm als als Dr. Hassler
Regie
- Armin Mueller-Stahl
Drehbuch
- Tom Abrams
Produzent
- ORB
Erscheinungsjahr
1996Produktionsland
DeutschlandOriginalsprache
deutschLänge
95 MinutenAltersfreigabe (FSK)
12 JahreHandlung
Der Film geht von der Idee aus, dass Adolf Hitler noch lebt – versteckt in einem Bunker und mittlerweile (1996) 103 Jahre alt. Auf Hitlers Person bezieht sich auf den Titel des Filmes: „das Biest“. Der Protagonist sitzt im Rollstuhl und spricht . Dieser „wahre“ Hitler lädt sechs Hitler-Doubles in die mit Nazi-Überbleibseln ausstaffierten Bunkergewölbe ein, in denen er mit seiner scheinbar blutjungen Gattin Hortense lebt.Das Verwirrspiel wird komplett, als Webster, ein US-amerikanischer Journalist in den Bunker eindringt und unangenehme Fragen stellt. Webster interviewt den vermeintlichen Hitler über zehn Tage hinweg, bevor er ihn am letzten Interviewtag erschießt, da er sich nun sicher ist, den echten Hitler vor sich zu haben.
Kritiken
In Dirk Jasper FilmLexikon wird der Film lobend erwähnt: „Mit 66 Jahren gibt Armin Mueller-Stahl sein sensationelles Debüt als Autor und Regisseur. Er spielt den Mann, der ihn sein Leben lang verfolgt hat. Er spielt Hitler, um ihn auf seine ganz persönliche Art zu entmystifizieren und zu demontieren.“ „Gespräch mit dem Biest“ (Dirk Jasper Filmlexikon) Der Film-Dienst nennt das Hitler-Stück „eine böse schwarze Farce mit tragikomischen Momenten, die jedoch auf Grund inszenatorischer Schwächen und durch ihre hölzernen Dialoge keine Geschichtslektion vermitteln, sondern nicht mehr liefert als eine partiell interessante Charakterstudie.“Film-Dienst, 4/1997Hans-Christoph Blumenberg geht in Die Zeit auf die Entstehungsgeschichte des Films ein: „Eines der Wunder dieses Films besteht darin, daß es ihn überhaupt gibt. Die deutschen Förderungen, allen voran die Berlin-Brandenburgische Filmverhinderungsanstalt des Professors Keil, haben das Projekt abgelehnt. Geld kam vom Fernsehen (Arte und ORB), in Form von Sachleistungen (Studio Babelsberg stellte den Atelierbau) und durch Gagenrückstellungen. So konnte der Produzent Rudolf Steiner mit kaum mehr als einer Million Mark Bargeld einen Film herstellen, der wirklich auf die Leinwand gehört. Und als deutsche Stimme von Bob Balaban keinen Geringeren verpflichten als Wolfgang Draeger, den Synchron-Künstler, der schon so lange und so wunderbar Woody Allen spricht, daß ihn selbst das Original für das Original hält.“ „Der Frühling des Patriarchen“. In: Die Zeit, 9/1997
Festivals
Der Film wurde erstmals am 10. September 1996 in Toronto aufgeführt und anschließend im Kino und auf über 20 Festivals weltweit gezeigt. Bislang ist Gespräch mit dem Biest nicht auf DVD erschienen.Weblinks
- Gespräch mit dem Biest bei Filmportal.de
- Filminfo und Link zum Trailer
Quellen
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Gespräch mit dem Biest" (Stand:
Wed, Apr 30th 2008, 03:55)
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