Ghosts of Mars
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Pam Grier
als Commander Helena Braddock
- Back in the Day
- Bill & Ted’s verrückte Reise in die Zukunft
- Bones – Der Tod ist erst der Anfang
- Der zuckersüße Tod
- Die Festung II: Die Rückkehr
- Die Killer-Brigade
- Flucht aus L.A.
- Foxy Brown
- Holy Smoke
- Love the Hard Way
- Mars Attacks!
- Pluto Nash – Im Kampf gegen die Mondmafia
- Posse – Die Rache des Jessie Lee
- Schneefrei
- The Bronx
- Jason Statham
als Jericho Butler
- Bube, Dame, König, grAs
- Crank
- Der rosarote Panther (2006)
- Final Call – Wenn er auflegt, muss sie sterben
- London – Liebe des Lebens?
- Mean Machine – Die Kampfmaschine
- Revolver
- Schwerter des Königs – Dungeon Siege
- Snatch – Schweine und Diamanten
- The Bank Job
- The Italian Job – Jagd auf Millionen
- The One
- The Transporter
- Transporter 2 – The Mission
- Transporter 3
- Transporter – The Mission
- War - Film
- Ice Cube als James "Desolation" Williams
- Clea DuVall als Bashira Kincaid
- Natasha Henstridge
als Melanie Belard
- Bounce – Eine Chance für die Liebe
- Deception
- Dog Park
- Im Bann der schwarzen Witwe
- Jason und der Kampf um das Goldene Vlies
- Keine halben Sachen
- Keine halben Sachen 2 – Jetzt erst recht!
- Maximum Risk
- Maximum Risk
- Riders
- Second Skin – Mörderisches Puzzle
- Species
- Species II
- Species II
- Species III
- Species III
- Species III
- The Last Witness – Nur tote Zeugen schweigen
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Regie
- John Carpenter
Drehbuch
- Larry Sulkis
Kamera
- Gary B. Kibbe
Schnitt
- Paul Warschilka
Produzent
- Sandy King
Musik
- John Carpenter
Erscheinungsjahr
2001Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
John Carpenter's Ghosts of MarsLänge
94 MinutenAltersfreigabe (FSK)
ab 18 JahreHandlung
Im Jahr 2176 ist der Mars von Menschen kolonisiert und bewohnbar gemacht und stellt die letzte Hoffnung für die überbevölkerte und ausgebeutete Erde dar. Die Marskolonisten leben in verstreuten Außenposten und suchen den Mars in tiefen Minen nach Rohstoffquellen ab.Die Polizistin Melanie Belard hat den Auftrag, den Schwerverbrecher Desolation Williams in einer Minenstadt abzuholen und vor ein Gericht zu bringen. Dort angekommen stellt die Gruppe um Belard fest, dass die Minenarbeiter von den Geistern einer alten Marszivilisation besessen sind. Die Geister entstammen einem kriegerischen und brutalen Stamm und verstümmeln die Körper ihrer Opfer nach der Übernahme. Ihr Ziel ist es nun, die menschlichen Invasoren des Mars zu bekämpfen.
Belard muss bei der Bekämpfung der Krieger auf die Hilfe der Verbrecher zurückgreifen. Erschwert wird der Kampf durch die Tatsache, dass nach der Tötung eines Besessenen dessen Geist in einen anderen menschlichen Körper fährt.
Nur Belard und Williams gelingt in einem Zug die Flucht aus der Stadt – dort hinterlassen sie eine Bombe, die die gesamte Stadt zerstört. Im Hauptquartier angekommen berichtet Belard ihren Vorgesetzten von den Vorfällen, als auch dort die Geister erscheinen. Der Film endet, als sich die Polizisten, darunter Belard und Williams, auf den Angriff der Geister vorbereiten.
Hintergrund
Ein Großteil des Filmes wurde in einer Gipsmine im US-Bundesstaat New Mexico gedreht. Um die rötliche Oberfläche des Mars zu simulieren, musste der Gips mit einem biologisch abbaubaren roten Farbstoff eingefärbt werden.Ein Jahr vor der Veröffentlichung von Ghosts of Mars erschienen die Filme Red Planet und Mission to Mars, die sich ebenfalls mit der Kolonisierung des Mars beschäftigen, im Gegensatz zu Ghosts of Mars aber gesteigerten Wert auf Realismus legten. Alle drei Filme floppten an der Kinokasse, was dem Mars in der Filmbranche den Ruf als einbrachte.
Der Soundtrack stammt von Carpenter, der Band Anthrax, Buckethead und Steve Vai.
Auszeichnungen
John Carpenter wurde 2001 für einen Preis des Catalonian International Film Festival nominiert.Kritiken
- prisma-online: Einst galt John Carpenter als der große Könner des billigen Science-Fiction-Films. Doch bei diesem blutrünstigen und völlig hanebüchenen Zombie-Abklatsch ist davon nichts mehr zu spüren. Hätte er die Story hier weniger ernst genommen, wäre vielleicht ein netter Trash-Film dabei heraus gekommen. So aber ist dieser klischeehafte Actionstreifen reine Potential-, Geld- und Zeitverschwendung.
Weblinks
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Ghosts of Mars" (Stand:
Sun, May 11th 2008, 22:36)
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