Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa

Meine Bewertung

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack


Filminfo

Darsteller

Regie

  • Lasse Hallström

Drehbuch

  • Peter Hedges

Kamera

  • Sven Nykvist

Schnitt

  • Andrew Mondshein

Produzent

  • Meir Teper

Musik

  • Joseph S. DeBeasi

Erscheinungsjahr

1993

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

What's Eating Gilbert Grape

Länge

118 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

6 Jahre
Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa ist ein US-amerikanischer Film von 1993, der auf einem Roman von Peter Hedges basiert. Die Tragikomödie schildert einen Abschnitt im Leben des Titelhelden, dessen Leben mit seiner schwierigen Familie aus den Fugen gerät, als er Becky kennenlernt. Plötzlich beginnt Gilbert die Zustände, mit denen er sich bis dahin arrangiert hatte, zu hinterfragen.

Handlung

Der Film spielt in der fiktionalen Kleinstadt Endora, Iowa. Gilbert Grape ist nach dem Selbstmord seines Vaters der Ersatzvater seiner Familie. Dazu gehören eine Mutter, die wegen ihrer 250 kg Körpergewicht seit Jahren das Haus nicht mehr verlassen hat, zwei Schwestern und der geistig behinderte Bruder Arnie. Gilbert hat einen Job in einem Lebensmittelgeschäft, der ihn nicht fordert, eine Affäre mit einer älteren, verheirateten Frau und das prinzipielle Gefühl, kein eigenes Leben zu führen. Als die junge Becky mit ihrer Großmutter wegen einer Autopanne in Endora bleiben muss, verliebt sich Gilbert in die junge Frau. Er muss erkennen, dass eine Beziehung nur möglich ist, wenn er sein Leben ändert.

Am Abend vor Arnies 18. Geburtstag schlägt der überforderte Gilbert seinen behinderten Bruder, nachdem dieser zum wiederholten Male über die Stränge geschlagen hat. Gilbert ist über sich selbst entsetzt und rennt aus dem Haus. Auch Arnie flüchtet wenige Minuten darauf und läuft zu Becky. Diese schafft es, unter den Augen von Gilbert, der sich im Gestrüpp verbirgt, Arnie zu beruhigen. Nachdem Gilbert und Becky eine Nacht miteinander verbracht haben, kehrt Gilbert zurück zu seiner Familie und versöhnt sich wieder mit Arnie.

Von den Ereignissen gerührt, ist Gilberts Mutter fest entschlossen, etwas zu ändern und schleppt sich die Treppe des Hauses hoch um endlich, seit Jahren einmal wieder, in ihrem Bett statt auf der Couch zu schlafen.Sie bittet ihre Tochter darum, Arnie an ihr Bett zu rufen. Arnie findet seine Mutter jedoch tot auf und rennt völlig hysterisch aus dem Haus. Gilbert will seine verstorbene Mutter nicht der Lächerlichkeit preisgeben: Nur mit einem Kran hätte man ihren Leichnam aus dem Haus befördern können. Deshalb beschließt er mit seinen Schwestern, ihr gemeinsames Heim niederzubrennen.

Der Film endet damit, dass wie jedes Jahr mehrere Trucks mit Wohnwagen an der Stelle vorbeifahren, an der die Handlung auch begann. Darunter ist auch der Truck von Beckys Großmutter. Nachdem Gilberts Bruder von Becky begrüßt wurde, kann er sie in seine Arme schließen.Wie zu Beginn erzählt Gilbert, dass sein Bruder nun bald 19 wird, seine Schwester Amy jetzt in einer Bäckerei arbeitet, seine kleine Schwester so schnell wie möglich die Schule wechseln will und er auf Arnies Frage, wo sie beide hingehen würden, geantwortet habe: „Überall hin. Wir können überall hingehen.“

Kritiken

  • Lexikon des internationalen Films: Der bis in die Nebenrollen ausgezeichnet besetzte und eindringlich gespielte Film erreicht durch seine menschliche Haltung stellenweise spirituelle Qualitäten.
  • TV Spielfilm: Gilbert Grape ist ein leiser, unaufdringlicher Film. In ruhigen Bildern lässt der schwedische Regisseur Lasse Hallström das Leben ‘in the middle of nowhere’ vor sich hinplätschern. Seine Figuren sind glaubhafte, liebenswerte Charaktere – allen voran die überzeugende Entdeckung Leonardo DiCaprio, der für den Oscar nominiert wurde.
  • film-dienst: Sensibel und humorvoll inszeniertes Porträt amerikanischen Kleinstadtlebens und ein berührendes Plädoyer für den ‘normalen’ Umgang mit Behinderten und deren Integration ins Gemeinwesen.


Auszeichnungen

Leonardo DiCaprio war für Oscar und Golden Globe nominiert und erhielt eine Auszeichnung der Chicago Filmkritiker als meistversprechender Darsteller, daneben den Preis der National Borard of Review.

In Deutschland wurde der Film als bester ausländischer Film der Gilde deutscher Filmkunsttheater ausgezeichnet.

Weblinks



Hvad så, Gilbert Grape?



Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa" (Stand: Mon, May 12th 2008, 21:34) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.