Glück im Spiel
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Bill May als Frank Belando
- Lindsay MacFarland als Carrie
- Robert Downey junior als Jack
- Phyllis Somerville als Pawnbroker
- Delaine Yates als Ginger
- Robert Duvall
als L. C. Cheever
- A Family Thing – Brüder wider Willen
- Apocalypse Now
- Apostel!
- Bullitt
- Colors – Farben der Gewalt
- Countdown: Start zum Mond
- Deep Impact
- Der Adler ist gelandet
- Der Dialog
- Der Mann ohne Nerven
- Der Mann, der Eichmann jagte
- Der Marshal
- Der Pate
- Der Pate – Teil II
- Der scharlachrote Buchstabe (1995)
- Der Unbeugsame (1984)
- Die Geschichte der Dienerin
- Die Killer-Elite
- Ein Mann wird gejagt
- Falling Down – Ein ganz normaler Tag
- Fesseln der Macht
- Geronimo – Eine Legende
- Gingerbread Man
- Gods and Generals
- Helden der Nacht – We Own the Night
- John Q – Verzweifelte Wut
- Killing Moves
- Löwen aus zweiter Hand
- Network
- Nur noch 60 Sekunden
- Open Range – Weites Land
- Phenomenon – Das Unmögliche wird wahr
- Power of Love
- Schlagzeilen
- Tage des Donners
- Thank You for Smoking
- The 6th Day
- THX 1138
- Walter & Frank – Ein schräges Paar
- Wer die Nachtigall stört
- Wer die Nachtigall stört
- Zivilprozess
- Charles Martin Smith als Roy Durucher
- Jean Smart als Michelle Carson
- Debra Messing als Suzanne Offer
- Joey Kern als Bewunderer von Billie
- Horatio Sanz als Eddie
- Eric Bana als Huck Cheever
- Drew Barrymore
als Billie Offer
- 3 Engel für Charlie
- 3 Engel für Charlie – Volle Power
- 50 erste Dates
- Abenteuer im Spielzeugland
- Alle sagen: I love you
- Auf immer und ewig
- Bad Girls
- Batman Forever
- Bloody Wedding – Die Braut muss warten
- Cold Heart – Der beste Bulle von L.A.
- Colors of Crime
- Der Appartement Schreck
- Der Höllentrip
- Donnie Darko
- E. T. – Der Außerirdische
- Ein Mann für eine Saison
- Eine Hochzeit zum Verlieben
- Geständnisse – Confessions of a Dangerous Mind
- Guncrazy
- Kaffee, Milch und Zucker
- Katzenauge
- Mad Love – Volle Leidenschaft
- Mask of Murder 2 (Doppelgänger)
- Mitten ins Herz – Ein Song für dich
- Mittendrin und voll dabei
- Poison Ivy – Die tödliche Umarmung
- Scream – Schrei!
- Spaceshift
- Titan A.E.
- Triple Trouble
- Ungeküsst
- Unterwegs mit Jungs
- Verliebt in Sally
- Wilder Sand
- Wishful Thinking
- Zweites Glück
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Regie
- Curtis Hanson
Drehbuch
- Curtis Hanson
Kamera
- Peter Deming
Schnitt
- Craig Kitson
Produzent
- John Kirby
Musik
- Christopher Young
Erscheinungsjahr
2007Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
Lucky YouLänge
ca. 124 MinutenHandlung
Huck Cheever ist ein professioneller Pokerspieler. Er kommt nach Las Vegas, wo er an der World Series of Poker teilnehmen will.Cheever lernt die Sängerin Billie Offer kennen, die hofft, dass sie in der Stadt Karriere machen wird. Sie will ihm helfen, seine persönlichen Probleme zu lösen, die vor allem aus seiner Beziehung zu seinem Vater L. C. Cheever, einem legendären Pokerspieler, resultieren. Cheever verliebt sich in Offer.
Huck Cheever tritt im Wettbewerb gegen seinen Vater an. Bisher stand er immer in dessen Schatten, dem Weltmeister im Pokern und will nun selber endlich den Titel gewinnen. Um an das dafür nötige Geld zu kommen, stiehlt Huck seiner Freundin Geld, das er anschließend komplett verspielt. Billie trennt sich zunächst von Cheever, vergibt ihm aber nach kurzer Zeit wieder, als dieser sich entschuldigt. Da Huck das Buy-In für die WSOP noch nicht gewonnen hat, lässt er sich auf eine Wette beim Golfspielen ein, die er knapp verliert. Als er Billie dafür mit verantwortlich macht, trennen sich die beiden erneut. Während Billie zu ihrer Schwester zieht, erhält Cheever doch noch das Startgeld für das Pokerturnier von einem Freund, nachdem er auch in einem Satellite-Turnier nicht den Sieg erringen konnte. Inzwischen hat sich auch das Verhältnis zu seinem Vater wieder verbessert. Cheever wird nach mehreren Zusammentreffen mit Freunden, Verwandten und u.a. mit Billies Schwester Suzanne klar, dass er einiges falsch gemacht hat, woraufhin er sich entschließt, sein Leben zu ändern.
Während dem WSOP-Turnier schlägt Huck sich sehr gut und erreicht den Final Table, wo auch sein Vater L.C. und ein anderer ehemaliger Weltmeister sitzen. Als nach und nach alle Spieler außer Huck, L.C. und einem Online-Qualifikanten ausgeschieden sind, entschließt sich Billie Offer, die das Match im Fernsehen verfolgt, zu Huck zu fahren.Der Höhepunkt des Films ist eine Hand, bei der Huck zwei Asse erhält und sich lange mit seinem in Führung liegenden Vater duelliert. Als dieser am Ende all seine Chips setzt, also All-In geht, und von seinem Sohn ein Call bekommt, zeigt L.C. zwei Könige. Nun muss sich Huck entscheiden, ob er seine beiden Asse zeigt und damit seine Chips verdoppelt oder seinem Vater das Geld schenkt, indem er passt. Huck denkt an ein Gespräch, das er mit L.C. auf der Toilette während einer Spielpause geführt hat. Bei dieser Unterredung hatte dieser Huck gestanden, wie sehr er daran hängt, den Titel zum dritten Mal zu gewinnen. Also trifft Cheever die Entscheidung, seine beiden Asse, die eigentliche Siegeshand, zu passen und aus dem Turnier als Drittplatzierter auszuscheiden. L.C., der Hucks eigentliche Hand erkennt, kann die WSOP trotz des Geschenks seines Sohnes nicht gewinnen und wird Zweiter. Bei einer abschließenden Unterhaltung versöhnt sich Huck sowohl mit seinem Vater als auch mit Offer.
Kritiken
A.O. Scott lobte in der New York Times vom 4. Mai 2007 die Filmmusik. Der Film sei „manchmal blödsinnig“ und „generell dünn“, doch sein „geniales Fehlen des Ehrgeizes“ („genial lack of ambition“) habe etwas gewinnendes in sich. Die wichtigste Eigenschaft des Charakters von Billie Offer sei, dass sie keine Ahnung von Poker habe, was Huck Cheever ermögliche, die Spielregeln zu erklären. Sie sei da, weil die Konventionen des Genres dies verlangen würden, aber die Beziehung von Offer und Cheever weise kein „Feuer“ auf. Der Film wirke verglichen mit den anderen Pokerfilmen „sauber“ und „sicher“. Kritik von A.O. ScottMichael Wilmington schrieb in der Los Angeles Times vom 4. Mai 2007, der Regisseur Curtis Hanson habe „zum Glück für die Zuschauer“ ein Gespür für Poker, Liebe und Familie, die der Film thematisiere. Mit etwas mehr „Auftrieb“ und „Gefühl“ hätte der Film ein „kleiner Klassiker“ („minor classic“) werden können. Kritik von Michael Wilmington
Judy Born schrieb in TV Digital 14 vom 15. Juni 2007, dass Curtis Hansons neuer Film enttäusche. Obwohl sich Banas Gesicht für ein Pokerface eignen würde, mache das den Film aber auch nicht unterhaltsamer.
Hintergrund
Der Film wurde in Los Angeles und in Las Vegas gedreht. Filming locations für Lucky You Er hatte seine Weltpremiere am 1. Mai 2007 auf dem Tribeca Film Festival. Premierendaten für Lucky You Der Film spielte in den Kinos der USA bis zum 6. Mai 2007 ca. 2,7 Millionen US-Dollar ein. Box office / business für Lucky YouQuellen
Weblinks
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Glück im Spiel" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:24)
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