Go (1999)
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Breckin Meyer als Tiny
- Taye Diggs als Marcus
- Desmond Askew als Simon
- Timothy Olyphant als Todd
- Jay Mohr als Zack
- Sarah Polley
als Ronna
- Beowulf & Grendel
- Chicago Blues
- Das geheime Leben der Worte
- Das Gewicht des Wassers
- Das Mädchen und der Fotograf
- Das Reich und die Herrlichkeit
- Das süße Jenseits
- Dawn of the Dead (2004)
- Die Abenteuer des Baron Münchhausen
- Don’t Come Knocking
- EXistenZ
- Exotica
- John Adams (Miniserie)
- Mein Leben ohne mich
- Mr. Nobody
- The I Inside – Im Auge des Todes
- Katie Holmes als Claire
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Regie
- Doug Liman
Drehbuch
- John August
Kamera
- Doug Liman
Schnitt
- Stephen Mirrione
Produzent
- Paddy Cullen
Musik
- Moby
Erscheinungsjahr
1999Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
GoLänge
98 MinutenAltersfreigabe (FSK)
16 JahreHandlung
Go! ist ein Episodenfilm, der eine Geschichte aus drei unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Das verbindende Element ist dabei ein Drogendeal, der harmlos beginnt, durch das Mitwirken von Undercovercops, verschiedenen Gangstern und die Unerfahrenheit der beteiligten Hauptfiguren jedoch außer Kontrolle gerät. Die Handlung wird im Laufe des Films, der an Weihnachten spielt, von nach Las Vegas verlagert, wo die Handlungsstränge der Episoden zusammenlaufen.Auf Grund der Thematik und des Erzählstils wird der Film oft mit Pulp Fiction verglichen.
Kritiken
Roger Ebert nannte den Film eine "clevere schwarze Komödie und verwies auf Parallelen zu den Filmen Quentin Tarantinos: '„'This is an entertaining, clever black comedy that takes place entirely in Tarantino-land.“ Go. Review von Roger Ebert für die Chicago Sun-Times, 9. April 1999.Auch der KulturSpiegel äußerte sich lobend: „Ganz unprätentiös erzählt verzahnt "Swingers"-Regisseur Doug Liman drei Storys, von denen jede genug Kraft und Witz für einen ganzen Film hätte.“ Der film-dienst hingegen bezeichnete Go als einen „dürftige[1] Film der arg schlichte Ausbruchsfantasien aufbereitet und weiterreicht, wobei er sich durch seine bemühte Überraschungsdramaturgie aller komödiantischen Möglichkeiten beraubt.“Während die Zeitschrift Cinema umgerechnet 4 von 5 Punkten vergab Go – Das Leben beginnt erst um 3.00 Uhr morgens; Review auf cinema.de; aufgerufen am 3. Februar 2008, konnte der evangelikale Mediendienst Plugged-in Online, der zu Focus on the Family gehört, dem Film nichts abgewinnen: Auf Grund von sexuellem Inhalt, der Darstellung von Gewalt und Drogenkonsum sowie der Benutzung von etwa 50 F-Wörtern urteilte Redakteur Steven Isaac: „Positive Elements: None.“ (deutsch: keine positiven Elemente) Go. Steven Isaac für pluggedinonline.com; aufgerufen am 3. Februar 2008.Soundtrack
Ein besonders wichtiger Aspekt des Films ist die Musik. Für den Soundtrack wurden von Künstlern wie Moby, Fatboy Slim, No Doubt und Natalie Imbruglia neue Stücke geschrieben. Des weiteren sind u. a. Massive Attack, Leftfield und Lenny Kravitz vertreten.Resonanz
Sarah Polley erhielt für ihre Darstellung den Canadian Comedy Award.Bei einem Produktionsbudget von 6,5 Mio. US-Dollar hatte Go! weltweit ein Einspielergebnis von etwa 28 Mio. US-Dollar. Größeren Erfolg erzielte der Film im Leih- und Kaufvideogeschäft.
Weblinks
- Inhalt, Bilder, weitere Kritiken
- Erschöpfende Details zur DVD
- Kritik des Soundtracks, inklusive Tracklisting (englisch)
Quellen
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Go (1999)" (Stand:
Tue, Apr 1st 2008, 23:19)
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