Good Advice – Guter Rat ist teuer

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Filminfo

Darsteller

Regie

  • Steve Rash

Drehbuch

  • Daniel Margosis

Kamera

  • Daryn Okada

Schnitt

  • Danny Saphire

Produzent

  • Oren Koules

Musik

  • Lauren Scheff

Erscheinungsjahr

2001

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Good Advice

Länge

89 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

6 Jahre
Good Advice – Guter Rat ist teuer ist ein Film von Steve Rash, gedreht 2001 in den USA.

Handlung

Ryan Turner, ein Börsenmakler, verliert seine Arbeit. Seine Freundin Cindy Styne, eine Journalistin, verlässt ihn für einen neuen Liebhaber, dem sie nach Brasilien folgt. Turner übernimmt die Spalte Cindys, in der Anfragen der Ratsuchenden beantwortet werden. In dieser Rolle ist er so erfolgreich, dass die Medien Styne interviewen wollen.

Turner verhandelt – angeblich im Namen von Styne – mit der Redaktionsleiterin Page Hensen über die Arbeitsbedingungen. Er begleitet sie zur Vorstellung eines Performance-Künstlers, der seinen Hintern mit Farbe füllt und vor Publikum mit der Farbe eine Wand bespritzt. Turner ist schockiert als er etwas von der Farbe aufs Gesicht abkriegt. Beim Abschied wird er von Hensen geküsst.

Der Verleger der konkurrierenden Zeitschrift Donald Simpson unterbreitet ein Angebot, um Styne abzuwerben. Turner offenbart Hensen die Täuschung, was damit endet, dass Turner und Hensen im Bett landen. Sie werden von der aus Brasilien zurückgekehrten Styne überrascht. Styne wundert sich und sagt, dass Turner auf Frauen mit Grips nicht stehe, worauf er antwortet, dass er Hensen liebe. Hensen will nicht, dass Styne zu ihrer Arbeit zurückkehrt.

Styne nimmt das Angebot von Simpson an. Turner leiht von Freunden Geld und kauft die Aktien der Unternehmensgruppe Simpsons, die nach der Bekanntgabe des Wechsels von Styne im Wert steigen. Turner verkauft die Aktien bevor sichtbar wird, dass Styne nicht diejenige Person ist, die die in den letzten Monaten zum Erfolg brachte.

Turner schreibt in der letzten Szene einen Brief an sich selbst, in dem er fragt, wie er der Liebe seines Lebens den Heiratsantrag machen sollte. Hensen liest den Brief und stimmt der Heirat zu.

Kritiken

  • Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei eine „routiniert unterhaltsame, letztlich aber allzu unverbindliche Komödie nach vertrauten Mustern“. Er prangere „die Oberflächlichkeit, Gier und die Schattenseiten des Kapitalismus“ an. Lexikon des internationalen Films, abgerufen am 10. August 2007


  • Stefan Birgir Stefansson schrieb: „nicht wirklich schlecht, aber auch nicht wirklich gut“.


Hintergrund

Bei den Dreharbeiten lernte Charlie Sheen seine spätere Ehefrau Denise Richards kennen. Dies und das für Good Advice, abgerufen am 10. August 2007

Quellen



Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Good Advice – Guter Rat ist teuer" (Stand: Thu, May 8th 2008, 21:26) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.