Hi-Lo Country – Im Land der letzten Cowboys

Meine Bewertung

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack


Filminfo

Darsteller

Regie

  • Stephen Frears

Drehbuch

  • Walon Green

Kamera

  • Oliver Stapleton

Schnitt

  • Masahiro Hirakubo

Produzent

  • Martin Scorsese

Musik

  • Carter Burwell

Erscheinungsjahr

1998

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

The Hi-Lo Country

Länge

110 Minuten
Hi-Lo Country – Im Land der letzten Cowboys ist ein Filmdrama von Stephen Frears, das 1998 produziert wurde. Die Handlung beruht auf einem Roman von Max Evans.

Handlung

Big Boy Matson und Pete Calder freunden sich kurz vor dem Zweiten Weltkrieg an. Nach dem Krieg unternehmen sie eine gemeinsame Farmgründung. Sie konkurrieren mit dem Großbetrieb von Jim Ed Love, der das Vieh mit industriellen Methoden züchtet.

Beide Männer verlieben sich in Mona Birk. Big Boy Matson wird von seinem Bruder Little Boy Matson erschossen, die Tat wird als Selbstverteidigung dargestellt. Der mit Big Boy befreundete Pete Calder verspricht während der Bestattung der Mutter der Brüder, die Wahrheit – die am Tod von Big Boy nichts ändern könne – für sich zu behalten. Er mahnt Little Boy an, die Erinnerung an dessen Bruder nicht zu beschmutzen. In der letzten Szene zieht Calder nach Kalifornien.

Kritiken

  • Kenneth Turan lobte in der Los Angeles Times das Spiel von Billy Crudup, Woody Harrelson, Patricia Arquette und Penélope Cruz. Er lobte ebenfalls die Bilder. ( Vollständige Kritik)
  • Desson Howe kritisierte in der Washington Post das Spiel von Woody Harrelson und Billy Crudup. Er schrieb, dass der Film nicht apologetisch sei. ( Vollständige Kritik)


Auszeichnungen

  • Billy Crudup gewann 1998 den National Board of Review Award.
  • Walon Green gewann 1999 den Western Writers of America Award.
  • Der Film gewann 1999 den Western Heritage Award.
  • Stephen Frears gewann den Silbernen Bären und wurde für den Goldenen Bären auf der Berlinale 1999 nominiert.
  • Enrique Castillo, Penélope Cruz und Katy Jurado wurden 1999 für den ALMA Award nominiert.


Anmerkungen

  • Sam Peckinpah unternahm einst den Versuch der Produktion des Films, aber er starb frühzeitig.
  • Der Film wurde in New Mexico gedreht.


Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Hi-Lo Country – Im Land der letzten Cowboys" (Stand: Thu, May 8th 2008, 21:26) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.