Higher Learning – Die Rebellen
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Trevor St. John als James
- Andrew Bryniarski als Knocko
- Jay R. Ferguson als Billy
- Busta Rhymes als Dreads
- Regina King
als Monet
- Boyz n the Hood – Jungs im Viertel
- Boyz n the Hood – Jungs im Viertel
- Boyz n the Hood – Jungs im Viertel
- Boyz n the Hood – Jungs im Viertel
- Cinderella Story
- Der Kindergarten Daddy
- Der Staatsfeind Nr. 1
- Friday
- Lucas der Ameisenschreck
- Mein großer Freund Joe
- Miss Undercover 2
- Natürlich blond 2
- Poetic Justice
- Ray
- This Christmas
- Women Love Women
- Year of the Dog
- Jason Wiles als Wayne
- Tyra Banks als Deja
- Cole Hauser als Scott Moss
- Laurence Fishburne
als Professor Maurice Phipps
- 21
- Apocalypse Now
- Bad Company (1995)
- Biker Boyz
- Bobby (2006)
- Boyz n the Hood – Jungs im Viertel
- Boyz n the Hood – Jungs im Viertel
- Boyz n the Hood – Jungs im Viertel
- Boyz n the Hood – Jungs im Viertel
- Cherry 2000
- Cotton Club
- Das Ende – Assault on Precinct 13
- Das Gesetz der Macht
- Death and Life of Bobby Z
- Der Mann ohne Gnade
- Der steinerne Garten
- Die Ehre zu fliegen
- Event Horizon – Am Rande des Universums
- Five Fingers
- Fled – Flucht nach Plan
- Harlem, N.Y.C. – Der Preis der Macht
- Im Sumpf des Verbrechens
- Jenseits der weißen Linie
- Matrix
- Matrix Reloaded
- Matrix Revolutions
- Mission: Impossible III
- Mystic River
- Osmosis Jones
- Red Heat
- Tina – What’s Love Got to Do with It?
- Bradford English als Officer Bradley
- Ice Cube als Fudge
- Jennifer Connelly
als Taryn
- A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn
- Blood Diamond
- Dark City
- Dark Water – Dunkle Wasser
- Die Abbotts – Wenn Haß die Liebe tötet
- Die Reise ins Labyrinth
- Ein einziger Augenblick
- Es war einmal in Amerika
- Haus aus Sand und Nebel
- Hot Spot – Spiel mit dem Feuer
- Hulk
- Little Children
- Nach eigenen Regeln
- Phenomena
- Pollock
- Requiem for a Dream
- Waking the Dead
- Omar Epps als Malik Williams
- Michael Rapaport
als Remy
- Assassination of a High School President
- Beautiful Girls
- Chain of Fools
- Codename: Nina
- Cop Land
- Deep Blue Sea
- Der Zufallslover
- Geliebte Aphrodite
- King of the Jungle
- Kiss of Death
- Lucky Numbers
- Men of Honor
- Metro – Verhandeln ist reine Nervensache
- Palmetto – Dumme sterben nicht aus
- Schmalspurganoven
- The 6th Day
- True Romance
- Kristy Swanson als Kristen Connor
Regie
- John Singleton
Drehbuch
- John Singleton
Kamera
- Peter Lyons Collister
Schnitt
- Bruce Cannon
Produzent
- John Singleton
Musik
- Stanley Clarke
Erscheinungsjahr
1995Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
Higher LearningLänge
126 MinutenAltersfreigabe (FSK)
16 JahreHandlung
Der Afroamerikaner Malik Williams, Kristen Connor und Remy studieren an der fiktiven Columbus University in . Williams erwartet von dem afroamerikanischen Professor Maurice Phipps eine bevorzugte Behandlung, die dieser jedoch nicht gewähren will. Er freundet sich mit einem anderen afroamerikanischen Studenten, Fudge, an. Williams beginnt eine Beziehung mit Deja, die ihm beim Formulieren der Aufsätze hilft.
Kristen Connor lernt Billy kennen. Sie wird während einer Verabredung vergewaltigt und wendet sich an die auf dem Campus aktiven Feministinnen. Connor lernt die in der Gruppe tätige lesbische Taryn kennen, mit der sie sich anfreundet. Sie findet Taryn attraktiv und will sie nach einer Veranstaltung küssen. Taryn stoppt sie und sagt, Connor solle es erst dann tun, wenn sie sich sicher und dazu bereit sei. Die Frauen schlafen einige Zeit später miteinander.
Der aus Idaho stammende Remy fühlt sich verloren. Scott Moss wirbt ihn für eine Gruppe der Skinheads an. Nach einer Prügelei zwischen den Afroamerikanern und den Skinheads organisiert Connor ein Konzert, welches der Versöhnung der ethnischen Gruppen dienen soll. Remy beschießt die Teilnehmer aus einem Präzisionsgewehr und tötet zwei Menschen, darunter Deja. Williams stellt den Täter, er wird jedoch von der aus weißen Beamten bestehenden Campuspolizei verhaftet. Remy wird zunächst irrtümlich freigelassen, später wird er in die Enge getrieben und erschießt sich selbst.
Williams und Connor treffen sich einige Zeit später an der Stelle, wo Deja starb. Connor sagt, sie sei als Organisatorin des Konzerts schuldig am Geschehenen. Williams tröstet sie und sagt, sie solle sich keine Schuld geben. Der Film endet mit dem eingeblendeten Aufruf denkt um!
Kritiken
James Berardinelli schrieb auf ReelViews, der Film zeige die politischen, sexuellen und rassistischen Untertöne des Universitätslebens. Er versuche, zu viel in zwei Stunden unterzubringen. Die Bösewichte seien eindimensional dargestellt, was die Empfindungen des Publikums verhindere. Die drei Hauptdarsteller würden keine „Fülle“ des Talents demonstrieren, aber sie seien derer Rollen angemessen. Filmkritik von James Berardinelli, abgerufen am 21. Februar 2008Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 11. Januar 1995, der Film sei aus unterschiedlichen Gründen interessant – unter anderen weil er unparteiisch das Leben auf einem Campus zeige. Er biete keine einfachen Antworten. Die „subtile“ Darstellung von Laurence Fishburne sei besonders wirkungsvoll. Filmkritik von Roger Ebert, abgerufen am 21. Februar 2008
Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei eine „engagierte, aufmerksam beobachtende Bestandsaufnahme der Konflikte in der US-amerikanischen Gesellschaft“, die „am Campus einer Universität“ „beispielhaft dargestellt“ sei. Die Episoden würden sich „zu einem irritierend doppelbödigen Spiel“ verbinden, „in dem Campus-Klamauk sich mit erschreckenden Realitätspartikeln“ mische, „was Spannung und Nachdenklichkeit zugleich“ bewirke. Lexikon des internationalen Films, abgerufen am 21. Februar 2008
Auszeichnungen
Laurence Fishburne gewann im Jahr 1996 den Image Award; Ice Cube wurde für den gleichen Preis nominiert.Hintergründe
- Der Film wurde in Los Angeles gedreht. Drehorte für Higher Learning, abgerufen am 21. Februar 2008 Er spielte in den Kinos der USA ca. 38,3 Millionen US-Dollar ein. Einspielergebnisse für Higher Learning, abgerufen am 21. Februar 2008
- Im Film kommen die Songs Year of tha Boomerang und Tire Me von Rage Against the Machine vor.
Weblinks
- Higher Learning – Die Rebellen im Lexikon des internationalen Films
Einzelnachweise
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Higher Learning – Die Rebellen" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:24)
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