Hollywood Cops
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- will.i.am
- Master P als Julius Armas
- Lena Olin als Ruby
- Bruce Greenwood
als Lt. Bennie Macko
- Antarctica – Gefangen im Eis
- Ararat
- Being Julia
- Das süße Jenseits
- Das Vermächtnis des geheimen Buches
- Déjà Vu – Wettlauf gegen die Zeit
- Dich kriegen wir auch noch!
- Ein Vater zuviel
- Exotica
- FBI: Schonungslos
- Here on Earth
- Hide and Seek (2000)
- I, Robot
- I’m Not There
- Im Rennstall ist das Zebra los
- Killing Dreams
- Mit Herz und Hand
- Passagier 57
- Rules – Sekunden der Entscheidung
- Stürmische Liebe – Swept Away
- The Core – Der innere Kern
- The Lost Son
- Thirteen Days
- Wilde Orchidee
- Josh Hartnett als Det. K.C. Calden
- Harrison Ford
als Sgt. Joe Gavilan
- Air Force One
- American Graffiti
- Apocalypse Now
- Auf der Flucht (1993)
- Aus Mangel an Beweisen
- Begegnung des Schicksals
- Blade Runner
- Das Imperium schlägt zurück
- Das Kartell
- Der Dialog
- Der einzige Zeuge
- Der wilde Haufen von Navarone
- Die Rückkehr der Jedi-Ritter
- Die Stunde der Patrioten
- Die Waffen der Frauen
- Ein Rabbi im Wilden Westen
- Firewall
- Frantic
- In Sachen Henry
- Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
- Indiana Jones und der letzte Kreuzzug
- Indiana Jones und der Tempel des Todes
- Jäger des verlorenen Schatzes
- Jimmy Hollywood
- K-19 – Showdown in der Tiefe
- Krieg der Sterne
- Mosquito Coast
- Sabrina (1995)
- Schatten der Wahrheit
- Sechs Tage, sieben Nächte
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Regie
- Ron Shelton
Drehbuch
- Ron Shelton
Kamera
- Barry Peterson
Schnitt
- Paul Seydor
Produzent
- Ron Shelton
Musik
- Alex Wurman
Erscheinungsjahr
2003Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
Hollywood HomicideLänge
116 MinutenAltersfreigabe (FSK)
12 JahreHandlung
Im "Freeway Club" von Hollywood wird das aufstrebende Rap-Quartett H20Klick durch zwei vermummte Killer ermordet. Mit der Aufklärung des Vierfach-Mords wird der erfahrene Polizist Joe Gavilan beauftragt, dem seit vier Monaten der schießschwache Neuling K.C. Calden als neuer Partner zugeteilt ist. Beide hängen nicht mit Leidenschaft an ihrem Beruf, sondern stecken wesentlich mehr Energie in andere Tätigkeiten, die ihre Ermittlungen schon mal behindern. Gavilan versucht, mit Immobiliengeschäften seine gesamten Ersparnisse zu retten, während der schüchterne Calden nebenbei als Yoga-Lehrer arbeitet und seinen Traum verfolgt, Schauspieler zu werden. Er soll in einer Laienspielgruppe den Stanley in Tennessee Williams' Endstation Sehnsucht darstellen, vergisst aber seinen Text.Im Laufe der Ermittlungen werden die beiden persönlich in den Kriminalfall verwickelt. Der Chef der Abteilung für Interne Ermittlung bekommt heraus, dass seine Frau ihn mit Gavilan betrügt. Calden wiederum erhält die Gelegenheit, die Ermordung seines Vaters, der ebenfalls Polizist war, erneut zu untersuchen.
Es stellt sich heraus, dass der Präsident der Plattenfirma, Sartain, bei der die Musiker unterschreiben wollten, die Morde in Auftrag gegeben hat, um die Plattenverkäufe anzukurbeln. Als dieser sich bei der Verhaftung zur Wehr setzt, stürzt er aus einem Hochhaus. Calden kann auch den Mörder seines Vaters stellen, Liroi Wasley. Es war der alte Partner von Caldens Vater, der mit ein paar Dealern unter einer Decke steckte.
Calden gelingt es schließlich, die Hauptrolle in einer Aufführung von Endstation Sehnsucht zu ergattern.
Einspielergebnis
Der Film spielte bei einem geschätzten Budget von 75 Millionen US-Dollar weltweit 51 Millionen US-Dollar ein.Kritiken
- James Berardinelli verspottete den Film auf ReelViews als Dead On Arrival. Er schrieb, die Darstellung von Harrison Ford wäre von seinen besten Rollen weit entfernt, Josh Hartnett würde im Film desinteressiert (disinterested) wirken.
- Peter Bradshaw vom Guardian bezeichnete den Film als „uninspiriert“, er sei weder lustig noch aufregend. Für Nev Pierce von der BBC kam der Film 10 Jahre zu spät, er habe die Zeit der Buddy-Movies verpasst. Er lobte aber die Dialoge und die Charaktere, die den Film letztlich retten würden und einen Vergleich mit den Filmen der Lethal Weapon-Reihe erlaubten.
- Lexikon des internationalen Films: Buddy-Movie, das seine Krimihandlung durch humoristische Elemente und viel Selbstironie komödiantisch grundiert. Überzeugende Darsteller und eine punktgenaue Inszenierung erlauben, einem ausgereizten Genre Neues abzugewinnen. Zugleich wird das liebevolle Porträt der Stadt Los Angeles samt ihrem naiv-optimistischen Lebensgefühl gezeichnet.
Weblinks
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Hollywood Cops" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:26)
aus der freien Enzyklopädie Wikipedia.
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