Hotel Chevalier
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Natalie Portman
als Ex-Freundin
- Alle sagen: I love you
- Überall, nur nicht hier
- Beautiful Girls
- Die Schwester der Königin
- Free Zone
- Garden State
- Goyas Geister
- Hautnah
- Heat (1995)
- Léon – Der Profi
- Mars Attacks!
- Mr. Magoriums Wunderladen
- My Blueberry Nights
- Paris, je t’aime
- Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung
- Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger
- Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith
- True (Kurzfilm)
- Unterwegs nach Cold Mountain
- Unterwegs nach Cold Mountain
- V wie Vendetta
- Jason Schwartzman als Jack
Anzeige:
Regie
- Wes Anderson
Drehbuch
- Wes Anderson
Produzent
- John Runkle
Erscheinungsjahr
2007Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
Hotel ChevalierLänge
13 MinutenHandlung
Ort der Handlung ist das Zimmer 403 des Pariser Hotels Chevalier. Jack (Jason Schwartzman) erhält, nachdem er beim Zimmerservice Essen bestellt hat, überraschend Besuch von seiner Ex-Freundin (Natalie Portman), die für einen Tag in der Stadt ist. Nachdem sie das Zimmer betrachtet, sich die Zähne geputzt und der Kellner das Essen gebracht hat, beginnt Jack seine Ex-Freundin auszuziehen und bemerkt an ihr dabei blaue Flecke. Sie möchte, dass beide Freunde bleiben und gesteht Jack ihre Liebe, doch er verhält sich ihr gegenüber kühl und abweisend. Der Film endet mit Austritt beider auf den Balkon und den Blick auf den gegenüberliegenden Straßenzug.Aus dem Spielfilm Darjeeling Limited ergibt sich, dass es sich bei Jack um einen von drei emotional zerrütteten Brüdern und um seine Ex-Freundin handelt.
Kritiken
Rüdiger Suchsland von Telepolis war enttäuscht, daß Hotel Chevalier nur der Vorfilm ist: „Er ist besser und inhaltsreicher als der Hauptfilm - was nicht heißt, dass er viel zu sagen hätte oder nicht auch vor allem vom Marken-Fetischismus geprägt wäre. Aber immerhin geht es um etwas. Und alles, was "Hotel Chevalier" NICHT erzählt, und alles was er zeigt, ist hundert Mal interessanter und berührender als jede Sekunde von "The Darjeeling Limited." Das Vergnügen wird nur dadurch gemildert, dass der Film schwer zugänglich ist; bei i-Tunes, auf You-Tube wird er sehr schnell und sehr regelmäßig gelöscht.“ Die mit Abstand größte Film-Nervensäge des Jahrhunderts, Artikel von Rüdiger Suchsland vom 3. Januar 2008, abgerufen am 17. Januar 2008Dominik Kamalzadeh vom Standard sah einen „wunderbar lakonischen Kurzfilm“, er wirke „ein wenig wie ein Fallbeispiel für die Art, wie Anderson Figuren und ihre Welt begreift: Sie sind auf zwingende Weise in ihr Umfeld eingepasst, fast so, als wären sie selbst ein illustres Ausstattungsstück. Doch immer ist da auch ein Rest, ein Fehler, eine Lücke [1]“ Einmal Selbstfindung und zurück, Artikel von Dominik Kamalzadeh, DER STANDARD/Printausgabe vom 5./6. Januar 2008
Weblinks
- Offizielle Website des Films (englisch)
Einzelnachweise
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Hotel Chevalier" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:24)
aus der freien Enzyklopädie Wikipedia.
Dieser Text steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.
