Howard – Ein tierischer Held
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Tommy Swerdlow als Ginger Moss
- Paul Guilfoyle als Lieutenant Welker
- Tim Robbins
als Phil Blumburtt
- Annies Männer
- Arlington Road
- Benutzer:Discostu/Human Nature (2001)
- Bob Roberts
- Catch a Fire
- Code 46
- Das geheime Leben der Worte
- Der Volltreffer
- Der Volltreffer
- Die Verurteilten
- Die Wahrheit über Charlie
- Eine starke Nummer
- Erik der Wikinger
- High Fidelity
- Hudsucker – Der große Sprung
- Human Nature (2001)
- I.Q. – Liebe ist relativ
- Jacob’s Ladder – In der Gewalt des Jenseits
- Jungle Fever
- Kings of Rock – Tenacious D
- Krieg der Welten
- Miss Firecracker
- Mission to Mars
- Mystic River
- Nix zu verlieren
- Noise
- Pinguine in der Bronx
- Prêt-à-Porter
- Short Cuts
- Startup
- Tapeheads – Verrückt auf Video
- The Player
- Zathura – Ein Abenteuer im Weltraum
- Jeffrey Jones als Walter Jenning
- Lea Thompson als Beverly Switzler
Regie
- Willard Huyck
Drehbuch
- Gloria Katz
Kamera
- Richard H. Kline
Schnitt
- Sidney Wolinsky
Produzent
- Gloria Katz
Musik
- John Barry
Erscheinungsjahr
1986Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
Howard the DuckLänge
110 MinutenAltersfreigabe (FSK)
FSK JahreHandlung
Howard ist eigentlich ein ganz normaler Bürger. Aber nur beinahe: Howard ist eine Ente von einem fernen Planeten. Zu Beginn des Films wird diese Ente durch eine ungeheuere Kraft aus seiner Atmosphäre gezogen und reist durch das All bis es auf den Ursprung des Energiestrahls trifft: die Erde. Die Ankunft für den geflügelten Außerirdischen ist aber recht rüde.Howard lernt die Menschen nicht gerade von ihrer besten Seite kennen, bis er auf die junge, attraktive Sängerin Beverly trifft. Beverly möchte Howard helfen auf seinen Planeten zurückzugelangen, denn das ist Howards erklärtes Ziel. Sie stellt ihn Phil vor, einem Paläontologen-Assistenten, der Beverlys Band gern managen würde.
Am Ende wird die Anlage, die Howard das Reisen durch den Weltraum ermöglichte, zerstört. Dadurch wird die Ankunft bösartiger Aliens verhindert. In der letzten Szene tritt Howard mit Beverly und ihrer Band auf.
Kritiken
- Zeitschrift Cinema: „Grandios albern, leicht angestaubte Tricks.“ Zeitschrift Cinema
Auszeichnungen
Der Film war im Jahr 1987 sieben Mal für die Goldene Himbeere nominiert und gewann diese in den Kategorien Schlechtester Film, Schlechtestes Drehbuch, Schlechteste Special Effects und Schlechtester Newcomer (Die sechs Jungs und Mädels im Entenkostüm). Weitere Nominierungen erhielt der Film in den Kategorien Schlechteste Regie, Schlechtester Song und Schlechtester Nebendarsteller (Tim Robbins).Bei der Verleihung der Goldenen Himbeere 1990 war der Film zudem als schlechtester Film eines Jahrzehnts für die Goldene Himbeere der 1980er nominiert, musste sich aber dem Film Meine liebe Rabenmutter geschlagen geben.
Einzelnachweise
Weblinks
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Howard – Ein tierischer Held" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:24)
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