Igby

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Filminfo

Darsteller

Regie

  • Burr Steers

Drehbuch

  • Burr Steers

Kamera

  • Wedigo von Schultzendorff

Schnitt

  • William M. Anderson

Produzent

  • Helen Beadleston

Musik

  • Uwe Fahrenkrog-Petersen

Erscheinungsjahr

2002

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Igby Goes Down

Länge

97 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

12 Jahre
Igby ist ein US-amerikanischer Film des Regisseurs Burr Steers aus dem Jahr 2002.

Produziert wurde das Drama vom Deutschen Marco Weber über seine Produktionsfirma Atlantic Streamline für das Filmunternehmen United Artists.

Handlung

Igby wächst als jüngster Sohn einer reichen, aber gestörten Familie auf. Ein gutes Verhältnis hat er einzig zu seinem liebvollen, aber schizophrenen Vater. Seine Mutter Mimi ist herrschsüchtig und tablettenabhängig, und seinen älteren, immer perfekten Bruder Oliver hält Igby schlicht für einen Faschisten. Entsprechend orientierungslos irrt Igby durchs Leben. Er fliegt von mehreren Schulen, bis seiner Mutter der Kragen platzt und sie ihn auf eine Militärschule schickt. Er entkommt der Schule vorübergehend, indem er einen Sommerjob bei seinem Patenonkel D.H. in New York annimmt. Dort verliebt er sich auf einer Party in die Kellnerin Sookie. Sie hilft ihm, den Test für seine Hochschulzugangsberechtigung zu bestehen, geht aber gleichzeitig mit seinem Bruder aus.

Auch mit seinem Patenonkel bekommt Igby Probleme, er erwischt ihn mit seiner jungen Geliebten Rachel in deren Wohnung und wird von ihm rausgeschmissen. Rachel lässt ihn stattdessen bei sich wohnen. Von D.H. mittlerweile fallen gelassen, nimmt sie eine Überdosis. Igby findet sie und bringt sie ins Krankenhaus, und wird zum Dank anschließend von seinem Onkel zusammengeschlagen, der so herausgefunden hat, dass sie ihn hintergangen haben. Igby möchte abhauen, erfährt aber von seiner Mutter, dass sein Vater für ihn kein Collegegeld angelegt hat. Sookie hat eine Beziehung mit seinem Bruder begonnen und weigert sich, mit ihm zu gehen.

Seine an Krebs erkrankte Mutter erfährt mittlerweile, dass sich weitere Metastasen in ihrem Körper gebildet haben, und beschließt, dass ihre beiden Söhne ihr bei ihrem Selbstmord assistieren sollen. Gemeinsam füttern Oliver und Igby sie mit Schlafmitteln. In ihrer letzten wachen Minute informiert sie Igby, dass sein Patenonkel sein leiblicher Vater ist. Nachdem sie eingeschlafen ist, ersticken ihre Söhne sie mit einer Plastiktüte. Igby verschwindet noch während der Beerdigung, besucht den Mann, den er immer für seinen Vater gehalten hat in der Psychiatrie und fliegt dann nach Kalifornien in ein neues Leben.

Auszeichnungen

Kieran Culkin gewann den BFCA Award, den Golden Satellite Award und den Sierra Award 2002. Burr Steers gewann den Sierra Award und den Comedy Film Honor 2003.

Kritiken





Weblinks

  • http://www.lhp.com.sg/igby


Einzelnachweise





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Igby" (Stand: Tue, Apr 1st 2008, 23:19) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.