Im Sumpf des Verbrechens

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Filminfo

Darsteller

Regie

  • Arne Glimcher

Drehbuch

  • Jeb Stuart

Kamera

  • Lajos Koltai

Schnitt

  • Armen Minasian

Produzent

  • Lee Rich

Musik

  • James Newton Howard

Erscheinungsjahr

1995

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Just Cause

Länge

98 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

16 Jahre
Im Sumpf des Verbrechens (Just Cause) ist ein US-amerikanischer Thriller von Arne Glimcher aus dem Jahr 1995. Das Drehbuch von Peter Stone und Jeb Stuart beruht auf einem Roman von John Katzenbach.

Handlung

Paul Armstrong ist ein Juraprofessor an der Harvard University. Seine Ansichten gelten als liberal. Man sieht ihn, wie er in einer Podiumsdiskussion gegen die Todesstrafe plädiert. Nach der Diskussion wird er von der Großmutter von Bobby Earl angesprochen. Bobby Earl wurde in Florida wegen des Mordes verurteilt und soll auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet werden. Er bittet Armstrong in einem Brief, ihn zu verteidigen.

Der Professor hat zuerst Zweifel, den letzten Mandanten hatte er 25 Jahre zuvor. Dann übernimmt er den Fall.

Earl, ein Afroamerikaner der an der Cornell University studierte, soll ein junges weißes Mädchen vergewaltigt und ermordet haben. Er sagt Armstrong, zwei rassistisch eingestellte Polizisten hätten ihn gezwungen, das Geständnis abzulegen. Man habe ihn 22 Stunden lang ohne Unterbrechung verhört und gefoltert.

Armstrong lernt den Serienmörder Blair Sullivan kennen, der ebenfalls auf die Hinrichtung wartet. Er führt Armstrong zur Waffe, mit der das Opfer von Bobby Earl getötet wurde. Bobby Earl wird freigelassen, obwohl er in Wirklichkeit schuldig ist.

Später stellt sich heraus, dass Sullivan und Earl eine Verabredung getroffen haben: Wenn Sullivan die Schuld von Earl auf sich nimmt, tötet Earl im Gegenzug Sullivans Eltern. Diese werden tot aufgefunden. Earl will sich an Armstrongs Ehefrau Laurie rächen, die ihn als Staatsanwältin in einem früheren Verfahren, wenn auch erfolglos, angeklagt hatte. Als er sie und ihre Tochter Kate töten will, erscheint Armstrong rechtzeitig. Earl wird von Armstrong getötet.

Kritiken

Desson Howe schrieb in der Washington Post vom 17. Februar 1995, der Film sei „brutal“ und „schrecklich manipulativ“ („horribly manipulative“). Zahlreiche Elemente der Handlung seien aus früheren „besseren Filmen“ bekannt. Kritik von Desson Howe

Hintergrund

Die Dreharbeiten fanden in Florida und in Cambridge (Massachusetts) statt. Drehorte für Just Cause Der Film spielte in den Kinos der USA ca. 36,85 Millionen US-Dollar ein. Business Data for Just Cause

Quellen



Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Im Sumpf des Verbrechens" (Stand: Thu, May 8th 2008, 21:26) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.