Independence Day
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- James Duval als Miguel Casse
- Vivica Fox als Jasmine Dubrow
- Brent Spiner als Dr. Brackish Okun
- Robert Loggia
als General William M. Grey
- Bad Girls
- Big
- Bloody Marie – Eine Frau mit Biß
- Che!
- Cold Blooded
- Das Messer
- Der Fluch des rosaroten Panthers
- Der Guru
- Der Unglücksritter
- Die blonde Versuchung
- Die Ehre der Prizzis
- Die größte Geschichte aller Zeiten
- Ein Offizier und Gentleman
- Fräulein Smillas Gespür für Schnee
- Inspector Clouseau – Der irre Flic mit dem heißen Blick
- Jeanne d’Arc – Die Frau des Jahrtausends
- Lost Highway
- Man with a Gun
- Oliver & Co.
- Over the Top
- Psycho II
- Scarface (1983)
- The Suburbans – The Beat Goes On!
- Triumph des Geistes
- Wide Awake
- Wunsch & Wirklichkeit
- Young Yakuza
- Zurück zu Dir
- Zwei Missionare
- Randy Quaid
als Russell Casse
- 12 Uhr nachts – Midnight Express
- Brokeback Mountain
- Bye Bye, Love
- Caddyshack II
- Carolina – Auf der Suche nach Mr. Perfect
- Category 6 – Der Tag des Tornado
- Category 7 – Das Ende der Welt
- Das letzte Kommando
- Der Mann ohne Nerven
- Die Abenteuer von Rocky & Bullwinkle
- Die Kühe sind los
- Die letzte Vorstellung
- Die schrillen Vier auf Achse
- Die schrillen Vier in Las Vegas
- Dieses Land ist mein Land
- Duell am Missouri
- Ein verrückt genialer Coup
- Elvis (2005)
- Fünf Freunde in geheimer Mission
- Fool for Love
- Goyas Geister
- Hard Rain
- Interceptor
- Is’ was, Doc?
- Jeanies Clique
- Kampf der Kobolde
- Kingpin
- Last Dance
- Long Riders
- Moving – Rückwärts ins Chaos
- Papermoon
- Pluto Nash – Im Kampf gegen die Mondmafia
- Schöne Bescherung
- Schlagzeilen
- Tage des Donners
- The Day the World Ended – Tod aus dem All
- Judd Hirsch als Julius Levinson
- Mary McDonnell als Marilyn Whitmore
- James Rebhorn
als Albert Nimzicki
- Aus nächster Nähe
- Basic Instinct
- Bernard and Doris
- Candles on Bay Street
- Carlito’s Way
- Dem Himmel so fern
- Der Duft der Frauen (1992)
- Der talentierte Mr. Ripley
- Der talentierte Mr. Ripley
- Head of State
- Heart of Midnight – Im Herzen der Nacht
- Meine Braut, ihr Vater und ich
- Pluto Nash – Im Kampf gegen die Mondmafia
- Schnee, der auf Zedern fällt
- Silkwood
- Tess und ihr Bodyguard
- The Game
- Unterwegs nach Cold Mountain
- Wenn Lucy springt
- White Sands – Der große Deal
- Wind
- Margaret Colin als Constance Spano
- Will Smith als Captain Steven „Steve“ Hiller
- Bill Pullman
als Präsident Thomas J. Whitmore
- Alien Autopsy − Das All zu Gast bei Freunden
- Alien Autopsy – Das All zu Gast bei Freunden
- Am Ende der Gewalt
- Brokedown Palace
- Casper
- Dear Wendy
- Die letzte Verführung
- Die Reisen des Mr. Leary
- Die Schlange im Regenbogen
- Die U-Boot Academy
- Die unglaubliche Entführung der verrückten Mrs. Stone
- Eine fast anständige Frau
- Eine fast anständige Frau
- Eine Klasse für sich
- Igby
- Ignition – Tödliche Zündung
- Lake Placid
- Lost Highway
- Lucky Numbers
- Malice – Eine Intrige
- Mr. Wrong – Der Traummann wird zum Alptraum
- Phoebe in Wonderland
- Scary Movie 4
- Schlaflos in Seattle
- Schuldig – Ein mörderischer Auftrag
- Singles – Gemeinsam einsam
- Sommersby
- Spaceballs
- The Favor – Hilfe, meine Frau ist verliebt!
- The Grudge – Der Fluch
- Titan A.E.
- Während Du schliefst
- Wyatt Earp – Das Leben einer Legende
- Zero Effect
- Jeff Goldblum
als David Levinson
- Buckaroo Banzai
- Cats & Dogs – Wie Hund und Katz
- Chain of Fools
- Dallas 362
- Der große Frust
- Der Guru
- Der Prinz von Ägypten
- Der teuflische Mr. Frost
- Die Fliege (1986)
- Die Tiefseetaucher
- Ein Mann sieht rot
- Fay Grim
- Great White Hype – Eine K.O.Mödie
- Igby
- Jenseits der weißen Linie
- Jurassic Park
- Kopfüber in die Nacht
- Man of the Year
- Mein erster Mord
- Nashville
- Nine Months
- Powder
- Therapie zwecklos
- Vergessene Welt: Jurassic Park
- Vibes – Die übersinnliche Jagd nach der glühenden Pyramide
- Zebo, der Dritte aus der Sternenmitte
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Regie
- Roland Emmerich
Drehbuch
- Dean Devlin
Kamera
- Karl Walter Lindenlaub
Schnitt
- David Brenner
Produzent
- Dean Devlin
Musik
- David Arnold
Erscheinungsjahr
1996Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
Independence DayLänge
138 MinutenAltersfreigabe (FSK)
Director’s Cut JahreHandlung
Zwei Tage vor dem amerikanischen Unabhängigkeitstag tauchen 30 Kilometer große außerirdische Raumschiffe über allen Metropolen der Erde auf. Der Satellitenempfang überall auf der Welt ist gestört, Panik und Unsicherheit brechen aus. Im Orbit schwebt ein riesiges Mutterschiff, das ein Viertel der Größe des Mondes hat.US-Präsident Thomas Whitmore hofft, mit den Fremden friedliche Beziehungen herstellen zu können, aber der Funktechniker David Levinson entdeckt, dass die Satellitenstörungen durch einen geheimen Code verursacht werden, einen Countdown der Aliens, mit dem sie ihre Schlachtpläne koordinieren. Gerade noch rechtzeitig kann er seine Ex-Frau Connie, Whitmores Pressesprecherin, warnen und mit den anderen fliehen, bevor das Weiße Haus mit dem Rest von Washington, D.C. in Schutt und Asche gelegt wird. Wenig später sind alle Hauptstädte der NATO und ihrer Alliierten zerstört. Versuche, die Angreifer mit konventionellen und nuklearen Waffen anzugreifen, scheitern an der überlegenen Schutzschildtechnik der Außerirdischen.
Auf der – zur Überraschung aller Beteiligten tatsächlich existierenden – Geheimbasis Area 51 rüsten Wissenschaftler und Militärs unter der Führung Whitmores zum Gegenschlag: Levinson als genialer Satellitentechniker und Steven Hiller als kaltschnäuziger Marine-Pilot brechen in dem legendären UFO von Roswell auf. Dieses abgestürzte Raumschiff (3 Aliens) wurde in einem Atomwaffenbunker untergebracht und mehr als 50 Jahre erforscht, ohne die Technologie vollständig zu verstehen. Der leitende Wissenschaftler Dr. Okun sagt, nach dem der Präsident eingetroffen ist, sinngemäß: „Wir haben in den letzten Tagen mehr erfahren, über die Technik des Raumschiffes, als die letzten 50 Jahre zusammen“. Ihr Ziel ist das Mutterschiff der Aliens. Es soll zerstört werden, wobei gleichzeitig ein Computervirus in das Kommunikationsnetz der Tochterschiffe eingespeist werden soll, das die Schutzschilde aller Tochterschiffe lahmlegt. Auf der Erde organisiert Präsident Whitmore die größte Luftschlacht aller Zeiten. Auch der von seinen Stiefkindern entfremdete Ex-Pilot Russel Casse schließt sich dem letzten Aufgebot an. Bei der Luftschlacht werden die meisten menschlichen Piloten jedoch nach kurzer Zeit vernichtet.
Hiller und Levinson gelingt es tatsächlich, in das Mutterschiff einzudringen, wo sie die Vorbereitungen für den Einsatz von Millionen von Fußsoldaten der Außerirdischen beobachten. Nachdem sie angedockt haben, übertragen sie erstaunlich problemlos das Virus. Die Schutzschilde aller Schiffe fallen aus, und die Raketen der Menschen gehen endlich ins Ziel. Der Sieg über das Schiff, das Area 51 angreift, gelingt jedoch erst, als sich Russel Casse für seine Kinder opfert und sich mit seinem Kampfjet und der an Bord verklemmten Rakete im Augenblick des Abschusses der Primärwaffe in den Strahlenwerfer fliegt, so dass das Tochterschiff praktisch von innen heraus explodiert. Hiller und Levinson schießen eine Atomrakete mit Verzögerungszünder in das Mutterschiff, und sie können nach einer abenteuerlichen Verfolgungsjagd daraus fliehen. Sie landen auf dem großen Salzsee vor Area 51. Am Ende des Filmes fahren Hillers und Levinsons Familien mit dem Präsidenten den beiden Piloten entgegen und beobachten freudestrahlend, wie die Trümmer des Mutterschiffs in der Atmosphäre verglühen.
Hintergrund
Independence Day wurde vom bekannten Wissenschaftler Stephen Hawking als realistischer als andere Science Fiction Filme wie z.B. E.T. beschrieben, was allerdings nicht heißen soll, dass E.T. keine realistische Darstellung des ersten Kontakts von Menschen mit Außerirdischen bietet. Hawking selbst gab zu, dass er selbst ein kleines bisschen Fan des Films sei. Unter anderem gewann Independence Day einen Oscar für die besten Spezialeffekte.Die Vorgeschichte zum Film erschien 1997 als Roman unter dem Titel Silent Zone - Independence Day. Geschrieben von Stephen Molstad und in deutsch 1998 unter dem Titel Independence Day ID4 - Was geschah in Area 51? veröffentlicht, erzählt es die Geschichte des Wissenschaftler Brakish Okun.Vermarktung
Der Filmstart von ID4 (so der Vorabtitel) wurde von einer Marketingkampagne bis dahin nicht gekannten Ausmaßes begleitet, die maßgeblich zum Erfolg des Films beitrug. Die Kampagne wurde von einem Werbespot eingeleitet, welcher während des Super Bowls übertragen wurde. Obwohl der Filmstart in den USA für den 3. Juli 1996 geplant war, wurde er aufgrund des enormen Interesses in vielen Kinos bereits einen Tag früher gezeigt, am selben Tag, an dem auch die Filmhandlung einsetzt. In Deutschland lief der Film am 19. September an.Kritiken
Obwohl die Spezialeffekte des Films einhellig gelobt wurden, musste ID4 auch einige Kritik einstecken. Neben den zum Teil dürftigen Leistungen einiger Schauspieler wurde vor allem die in vielerlei Hinsicht unglaubwürdige Handlung kritisiert. So erschien es vielen Kritikern unrealistisch, dass die fremde und fortschrittliche Technologie der Aliens von einem simplen Computervirus überlistet wurde. Unter anderem wurde auch stark kritisiert, dass der Film viele Elemente und Szenen aus anderen Filmen gestohlen haben soll.Außerhalb der USA wurde der Film vor allem für seinen übertriebenen Patriotismus kritisiert. Dass die ganze Welt von den Amerikanern gerettet wird und das auch noch an deren höchstem Feiertag, verlieh dem Film den Stempel eines typischen Blockbusters für den amerikanischen Durchschnitts-Konsumenten. So sind mehrere Szenen (wie vor allem eine Szene bei einer Ansprache des Präsidenten an seine Kampfflieger, in der er diese auf den bevorstehenden Kampf einschwört) stark „amerikanisiert“.
- So urteilt Freshfilms.de:
- Emmerich wollte einen hochprofessionellen Film drehen, wie so oft, wenn er vorgab, den Durchbruch erreichen zu wollen. Nun hat er eine eingängige Geschichte vorgelegt, einen glatten, anonymen und teuren Film von der Stange, der neben dem Katzenjammer, den er erzeugt, seinen Größenwahn ausdrückt. Wie immer bei solchen Filmen, die von der Apokalypse träumen, wird die innere Dramatik der Geschichte, die des Films, die des Lerneffekts, verschenkt. Der Endzeitfilm ist zur Armut schlechthin geworden. Und Emmerich setzt diese Tradition munter fort.http://www.freshfilms.de/kritiken/kritiken/1117295208.shtml
- Kino.de erkennt im Film eine
- ...furios-frische Mischung aus „Krieg der Welten“, „Krieg der Sterne“ und „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ mit den besten Zutaten aus „Top Gun“, „Der Stoff, aus dem Helden sind“ und anderen luftigen Leinwand-Abenteuern der letzten Dekade, sowie schaurig-schönen Reminiszenzen an die großartigen Kommunistenangst-Metaphern der fünfziger Jahre wie etwa „Tarantula.“http://www.kino.de/kinofilm.php4?nr=38889&typ=inhalt
- Artechock.de zeigt sich hingegen kritischer:
- Im Gegensatz zum Inhalt gibt sich die Form sehr modern, wobei sie aber innerhalb der Konventionen des Actionfilms bleibt. Die Special-Effects, die ganz ausgezeichnet sind, und die große Geschwindigkeit der Bilder lassen den Zuschauer kaum zu Atem kommen. Was dazu führt, dass man hin und wieder die Dämlichkeit der Handlung vergißt.http://www.artechock.de/film/text/kritik/i/inday.htm
- Dagbladet, eine norwegische Zeitung zeigte sich positiver:
- Die Effekte und die Szenen des Films sind genial, die Darsteller erfrischend und die Bilder gewaltig. Das Drehbuch hingegen ist völliger Schwachsinn. Aber einen Abstecher ins Kino ist Roland Emmerichs neuester Streich schon wert.
Der Film stieß bei Kritiker und Zuschauern sowohl auf große Zustimmung als auch auf heftige Ablehnung. Der Erfolg des Films gab Emmerich jedoch insofern recht, als Independence Day bei einem Budget von geschätzten 75 Millionen US-Dollar weltweit über 800 Millionen US-Dollar einspielen konnte.
Auszeichnungen
- 1996: Golden Screen Awards: Golden Screen, Golden Screen with 1 Star und Golden Screen with 2 Stars gewonnen
- 1997: Oscar: 2 Nominierungen, davon den für Best Visual Effects gewonnen
- 1997: BMI Film Music Award: Gewonnen (David Arnold)
- 1997: Grammy: Best Instrumental Composition Written for a Motion Picture or for Television (David Arnold) gewonnen
- 1997: MTV Movie Awards: 5 Nominierungen, davon den für Best Kiss (Will Smith und Vivica A. Fox) gewonnen
- Außerdem noch 35 andere Nominierungen, von denen 20 gewonnen wurden
Quellen
Weblinks
인디펜던스 데이
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Independence Day (Film)" (Stand:
Sat, May 10th 2008, 20:58)
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