Internal Affairs – Trau’ ihm, er ist ein Cop

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Filminfo

Darsteller

Regie

  • Mike Figgis

Drehbuch

  • Henry Bean

Kamera

  • John A. Alonzo

Schnitt

  • Robert Estrin

Produzent

  • Frank Mancuso Jr.

Musik

  • Anthony Marinelli

Erscheinungsjahr

1990

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Internal Affairs

Länge

108 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

16 Jahre
Internal Affairs – Trau’ ihm, er ist ein Cop (Originaltitel: Internal Affairs) ist ein US-amerikanischer Thriller aus dem Jahr 1990. Die Regie führte Mike Figgis, das Drehbuch schrieb Henry Bean. Die Hauptrollen spielten Richard Gere und Andy Garcia.

Handlung

Der Polizist des LAPD Raymond Avilla wird in die für die internen Ermittlungen zuständige Abteilung versetzt. Er und seine Partnerin Amy Wallace ermitteln gegen den Polizisten Van Stretch, mit dem Avilla früher befreundet war. In den letzten Monaten wurde Stretch bereits dreimal angezeigt. Avilla und Wallace vermuten, dass der Mann nicht nur korrupt, sondern auch drogensüchtig ist.

Wallace warnt Avilla, dass seine bisherigen Freundschaften mit den Polizisten nicht mehr fortbestehen würden. Als Raymonds Frau ihn nach dem neuen Partner fragt, antwortet er, dass es eine Frau sei, die clever und ein guter Bulle sei.

Der Polizist Dennis Peck fragt Stretch, wie sein Gespräch mit Avilla und Wallace verlaufen sei. Stretch wird später getötet.

Avilla und Wallace verdächtigen Peck der Korruption und des Mordes. Pecks hohe Ausgaben belasten den Mann. Avilla und Wallace versuchen, Peck zu überführen; der Polizist wird ständig beobachtet. Sie verhören seine Frau und setzen sie unter Druck. Im Gegenzug flirtet Peck mit Raymonds Frau Kathleen.

Peck verletzt Wallace, die der benommene Avilla auf dem Weg ins Krankenhaus begleitet. Peck wird später von Avilla erschossen.

Kritiken

  • James Berardinelli gab zu, der Film habe seine Fehler. In Bezug auf Atmosphäre und Timing sei er jedoch ein Volltreffer. Er liefere, was er verspreche und noch etwas mehr.James Berardinelli auf reelviews.net
  • Desson Howe verglich die Darsteller in der Washington Post vom 12. Januar 1990 mit den Barbie-Puppen. Er bezeichnete das Drehbuch als eine „Ausrede“. Filmkritik von Desson Howe
  • Peter Travers schrieb in der Zeitschrift Rolling Stone vom 8. Februar 1990, dass ein „weiterer“ Polizeifilm mit „machohaften“ Charakteren etwas sei, was man nicht brauche. Er kritisierte die Dialoge; weiterhin warf er dem Film „Rassismus“ und „Sexismus“ vor. Die „ausgezeichnete“ Besetzung sei „verschwendet“. Filmkritik von Peter Travers


Hintergründe

Die Dreharbeiten fanden in Los Angeles statt. Der Film spielte in den Kinos der USA ca. 27,7 Millionen US-Dollar ein. In Deutschland zählte man über 264.000 Besucher.

Quellen



Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Internal Affairs – Trau’ ihm, er ist ein Cop" (Stand: Thu, May 8th 2008, 21:26) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.