Jerry Maguire – Spiel des Lebens

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Filminfo

Darsteller

Regie

  • Cameron Crowe

Drehbuch

  • Cameron Crowe

Kamera

  • Janusz Kaminski

Schnitt

  • Joe Hutshing

Produzent

  • Richard Sakai

Musik

  • Rickie Lee Jones

Erscheinungsjahr

1996 Produktionsjahr

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Jerry Maguire Originaltitel

Länge

133 Länge in Minuten (Pal-DVD) 138 Länge in Minuten (Pal-UMD) Minuten

Altersfreigabe (FSK)

6 Altersfreigabe FSK Jahre
Jerry Maguire – Spiel des Lebens ist ein Film von Regisseur Cameron Crowe, gedreht im Jahr 1996 in den Vereinigten Staaten.

Handlung

Jerry Maguire (Tom Cruise) arbeitet als extrem erfolgreicher Sportmanager für eine große Firma. Er beginnt den persönlichen Kontakt zu seinen Schützlingen. Nach einer Tirade gegen die Unehrlichkeit und mangelnde Menschlichkeit seiner Firma wird er entlassen. Daraufhin eröffnet er mit zwei Sportlern und seiner Sekretärin (Renée Zellweger), die ihm aus der alten Firma folgt und in die er sich im Laufe des Filmes verliebt, eine eigene Agentur. Neben dem jungen Megatalent Frank Cushman kann er noch einen seiner früheren Kunden, Rod Tidwell, übernehmen. Doch dieser ist sportlich nicht gerade erfolgreich und außerdem von einer kaputten Schulter gezeichnet. Er erwartet von Jerry einen neuen Millionenvertrag, was er durch den Satz „Führ mich zum Schotter“, zum Ausdruck bringt. Bei einem gemeinsamen Marketingauftritt seiner beiden letzten Kunden kümmert sich Jerry fast nur um den jungen Frank und lenkt die Medienaufmerksamkeit auf ihn, wodurch sich Rod im Stich gelassen fühlt. Doch als Jerry Frank an einen ehemaligen Kollegen verliert, ist er auf Rod angewiesen. Unter diesen Voraussetzungen und der einseitigen Abhängigkeit entwickelt sich im Laufe des Films ein fast freundschaftliches Verhältnis zwischen den beiden. Jerry bemüht sich nun um Rod und schenkt ihm seine volle Aufmerksamkeit. Der sportliche Erfolg bleibt jedoch weiter aus, worauf sie sich gegenseitig Vorwürfe machen und in ihrem Handeln kritisieren. Letztlich stellt sich doch ein Happy Ending ein. Bei einem Spiel wird Rod mal wieder eingesetzt und schafft prompt einen sensationellen Touchdown. Er bleibt jedoch nach einem Tackle mit anschließendem Überschlag regungslos am Boden liegen. Von den Kameras erfasst, läuft Jerry besorgt zu ihm. Nach einem kurzem Moment öffnet Rod die Augen, steht auf und lässt einen Freudentanz folgen, wobei das ganze Stadion, samt Rods Familie am Fernseher, in Jubel ausbricht. Jerrys besorgtes Verhalten auf dem Spielfeld bleibt nicht ohne Wirkung, denn das Megatalent Frank Cushman, stellt die Frage warum er nicht auch eine solche Behandlung seitens seines Agenten genießt und gedenkt wieder zu Jerry zu gehen. Und Rod erhält einen neuen Vertrag.

Kritiken

Der Film wurde als witzig und romantisch bezeichnet. Die Zeitschrift TV Movie (05/1997) lobte die Regiearbeit von Cameron Crowe und das Spiel von Tom Cruise.

Auszeichnungen

  • Oscar 1997 für den besten Nebendarsteller (Cuba Gooding Jr.); Tom Cruise, der Drehbuchautor Cameron Crowe sowie der Cutter Joe Hutshing wurden für einen Academy Award nominiert.
  • Golden Globe 1997 "Best Performance by an Actor in a Motion Picture - Comedy/Musical" (Tom Cruise), Cuba Gooding Jr. wurde für den gleichen Preis in der Kategorie "Best Performance by an Actor in a Supporting Role in a Motion Picture" nominiert.
  • MTV Movie Award 1997 "Best Male Performance" (Tom Cruise)


Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Jerry Maguire – Spiel des Lebens" (Stand: Thu, May 8th 2008, 21:24) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.