Jessica und das Rentier
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Johnny Galecki als Billy Quinn
- Mark Rolston als Herb Drier
- Ariana Richards als Carol Wetherby
- John Duda als Steve Riggs
- Rebecca Harrell als Jessica Riggs
- Abe Vigoda als Tante Sarah
- Michael Constantine als Orel Benton
- Cloris Leachman als Mrs. McFarland
- Sam Elliott
als John Riggs
- Alibi – Ihr kleines schmutziges Geheimnis ist bei uns sicher
- Buffalo Girls
- Der Goldene Kompass
- Die Maske (1985)
- Eine fast anständige Frau
- Eine fast anständige Frau
- Fail Safe – Befehl ohne Ausweg
- Fatal Beauty
- Frogs – Killer aus dem Sumpf
- Gettysburg
- Ghost Rider
- Hi-Lo Country – Im Land der letzten Cowboys
- Hulk
- Road House (1989)
- Rufmord – Jenseits der Moral
- Thank You for Smoking
- The Big Lebowski
- The Final Cut – Tödliches Risiko
- Wir waren Helden
Regie
- John Hancock
Drehbuch
- Greg Taylor
Kamera
- Mischa Suslov
Schnitt
- John Rosenberg
Produzent
- Raffaella De Laurentiis
Musik
- Maurice Jarre
Erscheinungsjahr
1989Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
PrancerLänge
103 MinutenAltersfreigabe (FSK)
o. A. JahreHandlung
Die 9-jährige Jessica leidet unter dem Tod ihrer Mutter. Da diese ihr vom Weihnachtsmann erzählte, hält sie unbeirrbar an diesem Glauben fest, wofür weder ihr Vater und ihr größerer Bruder Steve noch ihre beste Freundin Carol Verständnis haben. Ihr Vater, der die Familie nur mit Mühe über Wasser halten kann, möchte seine Tochter am liebsten zu ihrer Tante geben.Eines Tages findet Jessica ein verletztes Rentier im Wald. In dem Glauben, es handle sich um Prancer, eines der Rentiere der Weihnachtsmannes, versucht Jessica, das Tier zu heilen, ohne dass ihr Vater hiervon etwas erfährt. Dabei erhält sie überraschend Hilfe von ihrem Bruder.
Als sie einen Kaufhaus-Weihnachtsmann bittet, den echten über Prancers Verbleib zu informieren, informiert dieser stattdessen die örtliche Zeitung, die einen großen Artikel veröffentlicht. Ihr Vater hat jedoch in der Zwischenzeit das Tier entdeckt und es an einen Metzger verkauft.
Zusammen mit Steve macht sich Jessica nachts auf, um das vom Käufer ausgestellte Tier zu befreien. Sie versucht, Prancer zu überreden, wegzufliegen, wie dies Jessica von einem Weihnachtsmann-Rentier erwartet, sodass ihr Zweifel daran kommen, ob es sich wirklich um ein magisches Rentier handelt, fällt jedoch vom Käfig und bleibt ohnmächtig liegen.
Angesichts der starken Anteilnahme der Gemeinde an Jessicas aufrichtigem Glauben erkennt ihr Vater, was er seiner Tochter damit antat, dass er das Tier weggab. Er kauft das Tier zurück. Als sie es frei lassen, läuft es über eine Klippe und verschwindet. Doch gleich darauf hören Jessica und ihr Vater die Glöckchen des Schlittengespannes des Weihnachtsmannes, das wenig später am Himmel auftaucht und in das sich Prancer wie eine aufsteigende Sternschnuppe eingliedert.
Auszeichnungen
Rebecca Harrell und Ariana Richards wurden jeweils für den Young Artist Award nominiert.Kritiken
Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei “ein in vergleichsweise düsterem Grundton erzählter Weihnachtsfilm, getragen von guten Darstellern.“ Er gipfele “in der Erkenntnis, dass die Versöhnung zwischen Vater und Tochter das schönste Weihnachtsgeschenk ist.“Hintergründe
Der Film spielte in den Kinos der USA ca. 18,6 Millionen US-Dollar ein. Box office / business für Prancer, abgerufen am 18. Dezember 2007 Im Jahr 2001 entstand für den Videomarkt eine Fortsetzung. Nach einem erneuten Drehbuch von Greg Taylor drehte Joshua Butler ein Sequel namens Prancer returns, in dem John Corbett, Stacy Edwards, Michael O’Keefe und Jack Palance agierten.Weblinks
Einzelnachweise
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Jessica und das Rentier" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:26)
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