Johnny be Good

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Filminfo

Darsteller

Regie

  • Bud S. Smith

Drehbuch

  • David Obst

Kamera

  • Robert D. Yeoman

Schnitt

  • M. Scott Smith

Produzent

  • Steve Zacharias

Musik

  • Jay Ferguson

Erscheinungsjahr

1988

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Johnny Be Good

Länge

82 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

12 Jahre
Johnny be Good (Johnny Be Good) ist eine US-amerikanische Sportkomödie aus dem Jahr 1988. Regie führte Bud S. Smith, das Drehbuch schrieben Jeff Buhai, David Obst und Steve Zacharias.

Handlung

Der Teenager Johnny Walker gilt als talentiert im Bereich des Footballs. Er erhält aufgrund seiner sportlichen Leistungen Studienplatzangebote zahlreicher Hochschulen. Seine Freundin Georgia Elkans, Tochter eines gegenüber Walker nicht wohlgesonnenen Polizisten, will, dass Walker gemeinsam mit ihr studiert. Walker spielt mit dem Vater Georgias darum, ob er Georgia weiter sehen darf.

Der Nachwuchssportler folgt zahlreichen Einladungen der Hochschulen zu Erkundungsbesuchen, bei den er mit Ehren empfangen wird. Seine Familie übt auf ihn Druck aus, sich endlich zu entscheiden. Seine Mutter vergleicht ihn mit einem Popstar.

Walker und sein Freund Leo Wiggins feiern gemeinsam als sie von der Polizei festgenommen werden. Einer der Talentsucher der Universitäten bietet Walker juristische Unterstützung an, wenn dieser gerade diese Universität wählt.

Walker beruft schließlich eine Pressekonferenz, auf der er seine Entscheidung verkünden will. Auf der Konferenz kommt es zu Prügeleien, als er die von den Talentsuchern angewandten Methoden bloßstellt und offenbart, dass er die Entscheidung vertagen will. Der anwesende Beamte einer Kontrollinstitution kündigt die Untersuchung der Vorfälle an. Walker verlässt gemeinsam mit Elkans den Saal. Am Ende meldet er sich beim Coach des Footballteams jener Hochschule an, die auch Elkans besuchen will.

Kritiken

Roger Ebert spottete in der Chicago Sun-Times vom 25. März 1988, das Drehbuch wirke, als ob seine drei Autoren in einem Büro gesessen und versucht hätten, die Klischees in eine Reihe zu bringen. Dies ergebe eine Struktur mit einer Reihe der notwendigen Szenen, aber keine komplexen und menschlichen Charaktere. Die Szenen, in den Walker während seiner Besuche an den Hochschulen umworben wird, würden genauso unglaubwürdig wie auch unlustig wirken. Ebert meinte, die Filmautoren sollten sich schämen. Filmkritik von Roger Ebert, abgerufen am 7. September 2007

Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei „eine schwer erträgliche Mixtur“ und ein „dünner Konfektionsfilm für amerikanische Teenager mit den gewohnten Bestandteilen aus Sport-, Musik-, Sex- und Klamaukunterhaltung“. Lexikon des internationalen Films, abgerufen am 7. September 2007

Auszeichnungen

Ted Nugent wurde im Jahr 1989 für den Song Skintight für die Goldene Himbeere nominiert.

Hintergründe

Der Film wurde in den texanischen Orten Georgetown, Irving und San Antonio gedreht. Filming locations für Johnny Be Good, abgerufen am 7. September 2007 Er spielte in den Kinos der USA ca. 17,55 Millionen US-Dollar ein. Box office / business für Johnny Be Good, abgerufen am 7. September 2007

Weblinks



Einzelnachweise





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Johnny be Good" (Stand: Thu, May 8th 2008, 21:24) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.