Königreich der Himmel
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Filminfo
Darsteller
- Jouko Ahola als Odo (deutscher Kreuzritter)
- Giannina Facio als Saladins Schwester
- Nikolaj Coster-Waldau als Dorf-Sheriff
- Ulrich Thomsen als Templer-Meister
- Kevin McKidd als Englischer Sergeant
- Edward Norton als Balduin
- Michael Sheen als Priester
- Jon Finch als Patriarch von Jerusalem
- Ghassan Massoud als Saladin
- Alexander Siddig als Nasir
- Liam Neeson
als Godfrey von Ibelin
- Breakfast on Pluto
- Darkman
- Das Geisterschloß
- Das Todesspiel
- Davor und danach
- Der Preis der Gefühle
- Der Schein-Heilige
- Die Bounty
- Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia (2005)
- Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian
- Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian
- Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia
- Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia
- Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia
- Ehemänner und Ehefrauen
- Ein Herz und eine Kanone
- Excalibur
- Gangs of New York
- High Spirits
- K-19 – Showdown in der Tiefe
- Kinsey – Die Wahrheit über Sex
- Krull
- Les Misérables (1998)
- Michael Collins
- Mission
- Nell
- Rob Roy
- Ruby Cairo
- Ruf nach Vergeltung
- Satisfaction
- Schindlers Liste
- Seraphim Falls
- Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung
- Suspect – Unter Verdacht
- Tatsächlich … Liebe
- Unter Verdacht (1991)
- Wie ein Licht in dunkler Nacht
- Marton Csokas als Guy de Lusignan
- Brendan Gleeson
als Rainald von Chatillon
- 28 Days Later
- A.I. – Künstliche Intelligenz
- Braveheart
- Brügge sehen… und sterben?
- Breakfast on Pluto
- Dark Blue
- Der General (1998)
- Die Legende von Beowulf
- Harry Potter und der Feuerkelch
- Harry Potter und der Orden des Phönix
- In einem fernen Land
- Lake Placid
- Mission: Impossible II
- The Village – Das Dorf
- Troja
- Turbulence
- Unterwegs nach Cold Mountain
- Unterwegs nach Cold Mountain
- Jeremy Irons
als Tiberias
- Being Julia
- Casanova (2005)
- Chinese Box
- Das Geisterhaus
- Der Mann in der eisernen Maske (1998)
- Der vierte Engel
- Die Affäre der Sunny von B.
- Die Geliebte des französischen Leutnants
- Die Unzertrennlichen
- Dungeons & Dragons
- Eine Liebe von Swann
- Elizabeth I
- Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter
- Gefühl und Verführung
- Inland Empire
- Kafka
- Lolita (1997)
- Mission
- Stirb langsam: Jetzt erst recht
- The Time Machine
- Verhängnis
- David Thewlis
als Hospitaler
- American Perfect
- Basic Instinct – Neues Spiel für Catherine Tramell
- Black Beauty (1994)
- Das Omen (2006)
- DNA – Die Insel des Dr. Moreau
- Dragonheart
- Harry Potter und der Gefangene von Askaban
- Harry Potter und der Orden des Phönix
- James und der Riesenpfirsich
- Life is Sweet
- Nackt (1993)
- Restoration – Zeit der Sinnlichkeit
- Shandurai und der Klavierspieler
- Sieben Jahre in Tibet
- The Big Lebowski
- The New World
- Timeline
- Eva Green als Sybilla
- Iain Glen als Richard Löwenherz
- Orlando Bloom
als Balian von Ibelin
- Black Hawk Down
- Der Herr der Ringe: Die Gefährten
- Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs
- Der Herr der Ringe: Die zwei Türme
- Elizabethtown
- Fluch der Karibik
- Fluch der Karibik
- Fluch der Karibik 3
- Gesetzlos – Die Geschichte des Ned Kelly
- Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt
- Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2
- The Calcium Kid
- Troja
Regie
- Ridley Scott
Drehbuch
- William Monahan
Kamera
- John Mathieson
Schnitt
- Dody Dorn
Produzent
- Ridley Scott
Musik
- Harry Gregson-Williams
Erscheinungsjahr
2005Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
Kingdom of HeavenLänge
138 / 185 MinutenAltersfreigabe (FSK)
12 / 16 JahreHandlung
Der Film spielt in der Zeit von 1184 bis 1187. Er erzählt die Geschichte eines jungen Schmiedes namens Balian.Der Film beginnt mit der Bestattung einer jungen Frau. Ein Priester beugt sich zum Leichnam hinunter und entwendet ein um den Hals getragenes Kreuz. Auf Geheiß des Priesters, mit der Begründung des Selbstmords der Frau, wird der Kopf vom Körper abgetrennt.
Der trauernde Ehemann, Balian, geht gerade seiner Arbeit nach, als er Besuch von einem Trupp bekommt, deren Anführer Godfrey von Ibelin erklärt, dass Balian sein unehelicher Sohn sei, und ihn überreden will, mit ihm ins Heilige Land zu kommen. Balian lehnt ab und lässt die Kreuzritter ziehen.
Der Priester erscheint in der Schmiede und beginnt ein Gespräch mit Balian, indem er behauptet, dass seine Frau nicht in den Himmel komme, da sie eine Selbstmörderin sei (in der DVD-Version wird klar, dass der Grund des Selbstmordes der Verlust ihres Kindes war). Der Priester, Balians Bruder, behauptet weiterhin, Balian könne seine Frau nur aus der Hölle retten, wenn er in Jerusalem um Vergebung bitte. Als Balian während des Gesprächs am Hals dieses Priesters das Kreuz sieht, das seine Frau getragen hatte, rammt er ihm ein glühendes Schwert in den Leib und stößt ihn ins Schmiedefeuer. Balian nimmt das Kreuz seiner Frau an sich; der Priester stirbt in der brennenden Schmiede an seinen Verletzungen.
Balian flüchtet aus dem Dorf und schließt sich seinem Vater an. Ein Trupp Soldaten des Bischofs auf der Jagd nach Balian taucht auf und fordert die Herausgabe Balians. Als die Forderung abgelehnt wird, kommt es zu einem Hinterhalt durch die Schergen des Erzbischofs (in DVD-Version/Directorycut ist es Godfreys Neffe). Einige Männer werden getötet, Godfrey wird verwundet, seine Begleiter sowie Balian schaffen es jedoch bis nach Messina, dem Tor nach Jerusalem. In Messina stirbt Godfrey nach einer Wundinfektion, schafft es aber noch, seinen Titel als Baron von Ibelin an seinen Sohn weiterzureichen. In Messina trifft Balian zum ersten Mal den Tempelritter Guy de Luisignan, welcher Balian aufgrund seiner Herkunft zutiefst verachtet.
Nach einer langen Reise auf See einschließlich Schiffbruch erreicht Balian die Küste des Heiligen Landes. Er trifft auf zwei moslemische Edelmänner - Balian tötet den angreifenden syrischen Adeligen Mohammed-Al-Fayez, der ihm einen aus den Schiffstrümmern geretteten Rappen streitig machen will, und verschont den anderen Sarazenen. Der Überlebende, nach eigener Auffassung nun Sklave, reitet mit Balian nach Jerusalem und wird dort von Balian als freier Mann weggeschickt. Er gibt ihm auch das Pferd. Der Sarazene erwidert: „Eure Güte wird unter euren Feinden bekannt sein, bevor ihr ihnen begegnen werdet, mein Freund.“ Dies lässt darauf schließen, dass dieser Sarazene einen hohen Rang innerhalb des moslemischen Adels bekleidet. Später erfährt man, dass der Überlebende, Nasir, ein Zögling von Saladin ist.
Balian steigt auf den Berg Golgotha, den Ort der Kreuzigung Jesu. Dort verbringt er eine Nacht im Trauern um seine Frau, ihr Kreuz in seiner Hand. Am nächsten Morgen vergräbt Balian das Kreuz und steigt hinab in die Straßen Jerusalems.
Auf einem Basar trifft er auf eine Gruppe Kreuzritter, Soldaten von Godfrey. Einer der Ritter, Almaric, erkennt in ihm den Baron von Ibelin und geleitet ihn in seinen Palast. Hier trifft er das erste Mal auf Sybilla, die Schwester des Königs von Jerusalem und Frau von Guy de Luisignan.
Mit dem Hospitaliter, der ihm schon im Hinterhalt Beistand gab, trifft Balian den Statthalter Jerusalems, Tiberias, einen engen Freund Godfreys. Diese Freundschaft wird erneuert, und Tiberias lädt Balian an die Tafel des Königs ein. Tiberias ist eine fiktive Person, angelehnt an Raimund III. - Graf von Tripolis .
Dort trifft der Baron von Ibelin Sybilla sowie Guy, welcher wieder Spott und Hohn gegenüber Balian und seine niedrige Herkunft äußert. Nach dem Mahl hat Godfreys Sohn eine Audienz bei König Balduin IV., wohin er von Sybilla geführt wird. Dieser hat Lepra und kann deshalb seine Pflichten nicht mehr so erfüllen, wie es nötig wäre. Die beiden führen ein bewegendes Gespräch über das Gewissen eines Ritters, und Balduin erzählt Balian von dessen Vater. Balian verspricht dem König Treue.
Anschließend tritt Balian das Erbe seines Vaters als neuer Baron von Ibelin an und übernimmt die anfangs verödeten Ländereien in Betlehem sowie den Oberbefehl über eine kleine Streitmacht. Seine ersten Maßnahmen als Baron betreffen die Verbesserung der Bewässerung und damit die Lebensumstände seiner Bauern. Sibylla besucht Balian, und es dauert nicht lange, bis sie sich näherkommen - sowohl seelisch als auch körperlich.
Anfangs geht alles gut, doch den politischen Wirren kann er sich nicht entziehen. König Balduin IV. bemüht sich, den Frieden mit den muslimischen Nachbarn zu halten, und liegt im permanenten Machtkampf mit den fanatischen Tempelrittern. Immer wieder überfällt der Tempelritter Rainald de Chatillon mit seinen Soldaten arabische Karawanen mit heimlicher Unterstützung des Templers Guy de Luisignan, Ehemann von Sibylla und Anwärter auf den Thron.
Der an Lepra erkrankte König von Jerusalem bemüht sich um Schadensbegrenzung und setzt auf Diplomatie, da ein Krieg gegen die Armee des Sarazenenherrschers Salahaddin (Saladin) das Ende des wäre.
Währenddessen überfallen Guy de Lusignan, Rainald de Chatillon und andere Templer mit den Rufen „Gott will es!“ und „Jerusalem!“ eine Sarazenenkarawane. Dies ist der Hauptgrund für Salahaddins Marsch auf , Rainalds Festung. Als Balduin IV. davon hört, hat er keine andere Wahl, als die Armee zu sammeln und Salahaddin entgegen zu ziehen. Trotz schwerer Erkrankung und wissend, dass ihn das Reiten stark schwächen wird, begibt sich Balduin IV. persönlich nach Kerak, wo er in Verhandlungen mit Salahaddin dessen kampflosen Abzug erreicht, unter der Bedingung, dass Rainald bestraft wird. Mit den Worten „Ich bin Jerusalem, und Ihr, Rainald, werdet mir den Friedenskuss geben!“ zwingt Balduin IV. Rainald dazu, ihm die Hand zu küssen, was, da dieselbe von Lepra bereits zerstört ist, eine schwere Strafe ist. Anschließend wird Rainald in einen geworfen.
Da die Reise den König stark geschwächt hat und er weiß, dass er nicht mehr lange zu leben hat, will er die Verhältnisse für die Zeit nach seinem Tod regeln und Balian durch die Vermählung mit Sybilla zum neuen König Jerusalems machen. Balian weigert sich jedoch, weil dies für Guy de Luisignan und dessen Gefolgsleute den Tod bedeuten würde. Diese Entscheidung stößt sowohl bei Tiberias als auch bei Sibylla auf Unverständnis.
Dann stirbt der neunzehnjährige König Balduin IV. an Lepra. Sibylla nimmt dem Aufgebahrten die silberne Maske ab, worauf das von Lepra zerstörte Gesicht sichtbar wird. Obgleich sie diesen furchtbaren Anblick geahnt hat, bricht sie in Tränen aus.
Bald darauf krönt sie widerwillig ihren Mann, Guy, zum König von Jerusalem.
Dessen Herrschaft bedeutet das Ende von Toleranz und Diplomatie. Der wieder freigelassene Rainald de Chatillon überfällt im Auftrag des neuen Königs erneut sarazenische Karawanen, wobei die Schwester Salahaddins getötet wird, und provoziert somit einen Krieg. Im festen Glauben, dass eine Armee unter dem Banner Christi nicht besiegt werden kann, zieht die Armee Jerusalems in die Wüste, der sarazenischen Armee entgegen, allen Warnungen Balians zum Trotz. Lediglich Balian und Tiberias bleiben mit ihren Soldaten zurück.
Die durch Hitze und Wassermangel völlig ausgezehrte Armee Jerusalems wird in der Schlacht bei Hattin vollständig aufgerieben. Nahezu alle Gefangenen werden von Salahaddins Soldaten enthauptet. Als Balian und Tiberias das Schlachtfeld erreichen, bricht Tiberias beim Anblick der Toten zusammen („Jerusalem gibt es nicht mehr“) und entschließt sich, nach Zypern zu gehen. Balian bleibt zurück, um die Bevölkerung Jerusalems zu schützen.
Wissend, dass der Fall Jerusalems nur hinausgezögert werden kann, organisiert Balian mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln die Verteidigung der Stadt. Sein Ziel ist, mit Salahaddin zu verhandeln, um für das Jerusalemer Volk freien Abzug vereinbaren zu können. Auf den Einwand des Bischofs, die Stadt habe keine Ritter, gibt Balian allen Männer und Knaben den Ritterschlag. Während der Belagerung schlagen die Verteidiger Jerusalems Angriff um Angriff zurück und fügen der Armee Salahaddins schwere Verluste zu. Als sogar der Fall der Mauer nicht zur Einnahme Jerusalems führt, kommt Balian seinem Ziel näher, weil Salahaddin mit ihm verhandeln möchte. Balian gibt Jerusalem auf, im Gegenzug wird die Bevölkerung der Stadt geschont und erhält freien Abzug in christliches Territorium. Salahaddin willigt ein und entgegnet Balian auf seine Anspielung, dass die christlichen Eroberer bei der letzten Erstürmung Jerusalems die Bewohner nicht abziehen ließen, sondern töteten, dass er keiner von ihnen, sondern Salahaddin sei. Auf die Frage von Balian, was Jerusalem wert sei, antwortet Salahaddin zuerst "Nichts", wendet sich ab und geht ein paar Schritte, dreht sich erneut zu Balian hin und ergänzt "Alles". Von Nasir bekommt Balian das Pferd überlassen, welches er ihm einst in Jerusalem gegeben hatte. Anschließend zieht ein langer Zug heraus aus Jerusalem. Balian reitet den Zug entlang, bis er Sibylla findet und dann zu ihr hinabsteigt. Zusammen mit ihr kehrt er nach Frankreich zurück.
Nach kurzer Zeit reitet der englische Herrscher Richard Löwenherz durch Balians Dorf, auf dem Weg zur Rückeroberung Jerusalems und auf der Suche nach Balian, dem Verteidiger der Stadt. Dieser leugnet jedoch seine Vergangenheit im Heiligen Land, und die Truppe zieht ohne ihn weiter. Schließlich reiten Balian und Sybilla durch das buschbewachsene Land, welches bereits vom Anfang des Filmes bekannt ist. An der Stelle, an der Balians tote Frau begraben liegt, zögert er kurz, folgt aber dann Sibylla, und gemeinsam reiten sie dem Horizont entgegen.
Im Abspann ist zu lesen, dass es König Richard Löwenherz (tatsächlich waren noch diverse andere Fürsten maßgeblich beteiligt) im Dritten Kreuzzug schließlich gelang, einen unsicheren Waffenstillstand mit Saladin zu schließen, und dass auch nach fast 1000 Jahren im Königreich der Himmel immer noch Krieg herrscht, womit klar auf die momentane Lage im heutigen Israel und Palästina angespielt wird.
Historischer Hintergrund
Die Handlung beruht nur sehr lose auf der Biographie Balians des Jüngeren. Historiker wie Jonathan Riley-Smith kritisierten die Handlung als historisch falsch und unsinnig (siehe Weblinks). Zwar existierten die Hauptcharaktere, wie etwa der leprakranke Monarch Balduin IV., der Thronfolger Guy de Luisignan und seine Gemahlin Sybille oder der Unruhestifter Reginald de Chatîllon, aber die wahren Sachverhalte unterscheiden sich von den im Film gezeigten. Beispielsweise hat Salahaddin (Saladin) zwar nach der Kapitulation Jerusalems ein Massaker verhindert, forderte aber Lösegeld für den freien Abzug der Christen. Saladin schenkte seinem Bruder rund 3.000 Christen als Sklaven, die dieser jedoch freiließ.In diesem Film wurde Saladin als Araber präsentiert, tatsächlich war er jedoch Abstammung.Auch die Rolle des Tempelritterordens (Pauperes commilitones Christi templique Salomonici Hierosalemitanis) wird im Film falsch dargestellt, da weder der historische Reginald de Chatîllon noch Guy de Lusignan dem mönchischen Orden der Tempelritter angehörten.Kritiken
Produktion
Spezialeffekte
Für die Spezialeffekte zeichnet sich unter anderem Weta verantwortlich, die schon die Effekte für die „Herr der Ringe“-Trilogie, „I, Robot“ und „ Der König von Narnia“ geliefert hatten. Weta kreierte für den Film etliche Waffen und Rüstungen und sorgte mit dem Computer-Programm Massive für die gigantischen Armeen.Musik
Der Film markierte die erste Zusammenarbeit von Ridley Scott mit dem Komponisten Harry Gregson-Williams. Kritiker lobten die durchgängige Qualität der Filmmusik, hörten jedoch kaum Höhepunkte heraus: „Kingdom of Heaven überwältigt nicht durch einzelne Momente.“ (filmtracks.com) Es wurde auch darauf hingewiesen, dass Ridley Scott es wie schon in früheren Filmen vorzog, an bestimmten Stellen die für den Schnitt verwendete vorläufige Musikspur (temp track) zu belassen. So hört man zu einigen besonders dramatischen Szenen Passagen aus der von Jerry Goldsmith stammenden Musik zu Der 13te Krieger sowie die Arie „Vide Cor Meum“, die Patrick Cassidy (* 1956) ursprünglich für den Film Hannibal komponierte.Die Synchronsprecher
{| width=100%| valign=top width=50% |- Balian von Ibelin: Philipp Moog
- Godfrey von Ibelin: Bernd Rumpf
- Sybilla: Tanja Geke
- Tiberias: Thomas Fritsch
- Guy de Lusignan: Erich Räuker
- Hospitaler: Bodo Wolf
- Saladin: Axel Luther
- König Baldwin: Jaron Löwenberg
- Nasir: Mehmet Yilmaz
- Rainald: Roland Hemmo
- Almaric: Tobias Kluckert
- Patriarch: Ernst Meincke
- Priester: Marcus Off
- Mullah: Youssef El’ Sidani
DVD
Am 10. November 2005 erschien der Film auf DVD in einer Standard- und einer Special-Edition. Mit dem vier DVDs umfassenden Director's Cut wurde am 4. September 2006 eine weitere Ausgabe veröffentlicht, die mehr als 45 Minuten zusätzliches Filmmaterial und weitere Dreingaben enthält.Weblinks
- Offizieller Webauftritt zum Film von 20th Century Fox
- Besprechung der Filmmusik
- Die Schlacht um Buxtehude (Kritik in der ZEIT)
- Rüdiger Suchsland: Die Selbstzerstörung der Christenheit. In: Telepolis vom 5. Mai 2005
- Deutsche Presseschau auf film-zeit.de
- Charlotte Edwardes: Historians say film distorts Crusades. Washington Post (Englischsprachiger Artikel mit der Kritik von Historikern zu dem Film)
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Königreich der Himmel" (Stand:
Wed, Apr 30th 2008, 03:55)
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