K-19 – Showdown in der Tiefe
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Joss Ackland
als Marshall Zelentsov
- Amy Foster – Im Meer der Gefühle
- Bill & Ted’s verrückte Reise in die Zukunft
- Citizen X
- Der Priestermord
- Der Sizilianer
- Die Bibel – Jakob
- Die drei Musketiere (1973)
- Flawless
- Hitler: Die letzten 10 Tage
- Jagd auf Roter Oktober
- Mein Mann Picasso
- Mighty Ducks – Das Superteam
- No Good Deed
- Object of Beauty
- Ohne Ausweg
- Royal Flash
- Tödliche Absichten
- Tiefe der Sehnsucht
- Unten am Fluß
- Donald Sumpter als Dr. Avrgadi Savran,
- John Shrapnel als Admiral Bratyeev,
- Peter Sarsgaard
als Vadim Ratschenko,
- Boys Don’t Cry
- Dead Man Walking – Sein letzter Gang
- Der Mann in der eisernen Maske (1998)
- Der verbotene Schlüssel
- Elegy
- Flightplan – Ohne jede Spur
- Garden State
- Imperium – Zwei Welten prallen aufeinander
- Jarhead – Willkommen im Dreck
- Kinsey – Die Wahrheit über Sex
- Machtlos
- Shattered Glass
- The Cell
- The Mysteries of Pittsburgh
- The Salton Sea
- Year of the Dog
- Liam Neeson
als Mikhail Polenin,
- Breakfast on Pluto
- Darkman
- Das Geisterschloß
- Das Todesspiel
- Davor und danach
- Der Preis der Gefühle
- Der Schein-Heilige
- Die Bounty
- Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia (2005)
- Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian
- Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian
- Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia
- Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia
- Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia
- Ehemänner und Ehefrauen
- Ein Herz und eine Kanone
- Excalibur
- Gangs of New York
- High Spirits
- Königreich der Himmel
- Kinsey – Die Wahrheit über Sex
- Krull
- Les Misérables (1998)
- Michael Collins
- Mission
- Nell
- Rob Roy
- Ruby Cairo
- Ruf nach Vergeltung
- Satisfaction
- Schindlers Liste
- Seraphim Falls
- Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung
- Suspect – Unter Verdacht
- Tatsächlich … Liebe
- Unter Verdacht (1991)
- Wie ein Licht in dunkler Nacht
- Harrison Ford
als Alexei Vostrikov,
- Air Force One
- American Graffiti
- Apocalypse Now
- Auf der Flucht (1993)
- Aus Mangel an Beweisen
- Begegnung des Schicksals
- Blade Runner
- Das Imperium schlägt zurück
- Das Kartell
- Der Dialog
- Der einzige Zeuge
- Der wilde Haufen von Navarone
- Die Rückkehr der Jedi-Ritter
- Die Stunde der Patrioten
- Die Waffen der Frauen
- Ein Rabbi im Wilden Westen
- Firewall
- Frantic
- Hollywood Cops
- In Sachen Henry
- Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
- Indiana Jones und der letzte Kreuzzug
- Indiana Jones und der Tempel des Todes
- Jäger des verlorenen Schatzes
- Jimmy Hollywood
- Krieg der Sterne
- Mosquito Coast
- Sabrina (1995)
- Schatten der Wahrheit
- Sechs Tage, sieben Nächte
Regie
- Kathryn Bigelow
Drehbuch
- Christopher Kyle
Kamera
- Jeff Cronenweth
Schnitt
- Walter Murch
Produzent
- Chris Whitaker
Musik
- Klaus Badelt
Erscheinungsjahr
2002Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
K-19: The WidowmakerLänge
132 MinutenAltersfreigabe (FSK)
12 JahreErzählt wird die heute weitgehend unbekannte Geschichte des russischen Atom-U-Bootes . Der Film legt auf weitgehende Authentizität wert und zeigt die technischen und organisatorischen Mängel der verfrüht in Dienst gestellten Technik. Der Ort des Kernreaktorversagens wird entgegen den realen Verhältnissen in die unmittelbare Nähe der NATO-Basis Jan Mayen verlegt, um die Dramatik zu steigern. Der Film blieb kommerziell hinter den Erwartungen.
Handlung
Während des erhält der russische Kapitän Vostrikov (Harrison Ford) im Juni 1961 den Befehl, mit dem neuen U-Boot K-19 einen Angriff auf die USA zu simulieren und auf dem Hinweg einen Raketentest durchzuführen.Doch schon bei der Konstruktion von K-19 sorgt eine Reihe von meist tödlichen Pannen für ein schlechtes Omen unter der Besatzung, die sich aus sehr jungen, 20- bis 25-jährigen Matrosen zusammensetzt. Auch sorgen persönliche Konflikte, darunter die Antipathie von Vostrikov mit seinem ersten Offizier Polenin, für Spannungen an Bord.
Am 18. Tag auf See geschieht das Unglück. 70 Seemeilen westlich der amerikanischen Funkstation auf der Jan-Mayen-Insel entsteht ein Leck im Primärkreislauf des ersten Reaktors. Die unkontrollierte Kettenreaktion droht dabei nicht nur K-19 zu zerstören, sondern auch den Reaktor durchbrennen zu lassen, eine Katastrophe ähnlich dem Unfall von .
Eine provisorische Kühlung des Reaktors gelingt unter schwerster Verstrahlung sechs ausgewählter Männer. Die Inszenierung dieser Reaktorreparatur ist das Zentrum des Filmes: In blaues Tscherenkow-Licht getaucht, verrichten die Matrosen wie in einem apokalyptischen Gottesdienst ihre Pflicht am Vaterland. Aufgrund fehlender Strahlenschutzanzüge müssen sie mit einfachen Säureschutzanzügen arbeiten und sind damit einer meist tödlichen Strahlendosis ausgeliefert. Schließlich gelingt es aber doch, den Reaktor notdürftig zu kühlen. Während der Reparatur wird dabei das aufgetauchte Boot von mittlerweile herbeigeeilten amerikanischen Schiffen und Hubschraubern umkreist.Die Reparatur war jedoch nur bedingt erfolgreich, kurz darauf reißt die Schweißnaht der provisorisch angebrachten Notkühlung und zwei weitere Matrosen, diesmal der Reaktoroffizier und der Leitende Ingenieur müssen in die Reaktorkammer um erneut zu schweißen. Die Reparatur gelingt, jedoch ist das Boot mittlerweile sehr stark verstrahlt und Kapitän Vostrikov entscheidet sich die angebotene Hilfe der Amerikaner anzunehmen, jedoch kommt kurz darauf ein konventionelles russisches U-Boot K-19 schließlich zu Hilfe und nimmt die verstrahlten Besatzungsmitglieder auf.
Kritiken
- Die Zeitschrift Cinema bezeichnete den Film als „packend“.
Auszeichnungen
- 2003 nominierte die Political Film Society (USA) den Film für einen PFS Award.
Weblinks
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"K-19 – Showdown in der Tiefe" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:24)
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