Kinsey – Die Wahrheit über Sex
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Oliver Platt
als Herman Wells
- Benny und Joon
- Bulworth
- Casanova (2005)
- Der 200 Jahre Mann
- Die Aushilfe
- Die drei Musketiere (1993)
- Die Jury
- Die Mafiosi-Braut
- Die Waffen der Frauen
- Dr. Dolittle (1998)
- Ein Date zu dritt
- Ein Herz und eine Kanone
- Ein Hund namens Beethoven
- Ein unmoralisches Angebot
- Einsame Entscheidung
- Flatliners – Heute ist ein schöner Tag zum Sterben
- Funny Bones – Tödliche Scherze
- Grüße aus Hollywood
- Hope Springs – Die Liebe deines Lebens
- Lake Placid
- Liberty Stands Still
- Loverboy (2005)
- Mein Kind vom Mars
- Pieces of April – Ein Tag mit April Burns
- Ready to Rumble
- Sag kein Wort
- Simon Birch
- The Ten
- Timothy Hutton
als Paul Gebhard
- Beautiful Girls
- City of Industry
- Das geheime Fenster
- Der Falke und der Schneemann
- Deterrence
- Die Aushilfe
- Die Kadetten von Bunker Hill
- Eine ganz normale Familie
- French Kiss
- Land des Sonnenscheins – Sunshine State
- Noch einmal Ferien
- Playing God
- Stark – The Dark Half
- Vig
- Wehrlos – Die Tochter des Generals
- When a Man Falls in the Forest
- WW3
- Chris O'Donnell als Wardell Pomeroy
- Tim Curry als Thurman Rice
- Peter Sarsgaard
als Clyde Martin
- Boys Don’t Cry
- Dead Man Walking – Sein letzter Gang
- Der Mann in der eisernen Maske (1998)
- Der verbotene Schlüssel
- Elegy
- Flightplan – Ohne jede Spur
- Garden State
- Imperium – Zwei Welten prallen aufeinander
- Jarhead – Willkommen im Dreck
- K-19 – Showdown in der Tiefe
- Machtlos
- Shattered Glass
- The Cell
- The Mysteries of Pittsburgh
- The Salton Sea
- Year of the Dog
- Laura Linney
als Clara McMillan
- Absolute Power
- Congo
- Das Leben des David Gale
- Der Exorzismus von Emily Rose
- Der Tintenfisch und der Wal
- Die Geschwister Savage
- Die Mothman Prophezeiungen
- Die Nominierung
- Die Truman Show
- Driving Lessons
- Enttarnt – Verrat auf höchster Ebene
- Haus Bellomont
- Jindabyne – Irgendwo in Australien
- John Adams (Miniserie)
- Man of the Year
- Mystic River
- P.S. – Liebe auf Anfang
- Tatsächlich … Liebe
- The Laramie Project
- The Nanny Diaries
- The Nanny Diaries
- Zwielicht
- Liam Neeson
als Alfred Charles Kinsey
- Breakfast on Pluto
- Darkman
- Das Geisterschloß
- Das Todesspiel
- Davor und danach
- Der Preis der Gefühle
- Der Schein-Heilige
- Die Bounty
- Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia (2005)
- Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian
- Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian
- Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia
- Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia
- Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia
- Ehemänner und Ehefrauen
- Ein Herz und eine Kanone
- Excalibur
- Gangs of New York
- High Spirits
- K-19 – Showdown in der Tiefe
- Königreich der Himmel
- Krull
- Les Misérables (1998)
- Michael Collins
- Mission
- Nell
- Rob Roy
- Ruby Cairo
- Ruf nach Vergeltung
- Satisfaction
- Schindlers Liste
- Seraphim Falls
- Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung
- Suspect – Unter Verdacht
- Tatsächlich … Liebe
- Unter Verdacht (1991)
- Wie ein Licht in dunkler Nacht
- John Lithgow
als Alfred Sequel Kinsey
- 2010 – Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen
- A Good Man in Africa
- Böse Schatten
- Bigfoot und die Hendersons
- Blow Out – Der Tod löscht alle Spuren
- Buckaroo Banzai
- Cliffhanger – Nur die Starken überleben
- Der Tag danach
- Die Akte
- Die Ehre zu fliegen
- Footloose
- Garp und wie er die Welt sah
- Homegrown
- In guten und in schlechten Zeiten
- Lethal Point – Zwei gnadenlose Profis
- Mein Bruder Kain
- Memphis Belle
- Prinzessin Caraboo
- Ricochet – Der Aufprall
- Rugrats in Paris – Der Film
- Schatten der Leidenschaft
- Schwarzer Engel
- Stummer Schrei
- The Life and Death of Peter Sellers
- Zeit der Zärtlichkeit
- Zivilprozess
Regie
- Bill Condon
Drehbuch
- Bill Condon
Kamera
- Frederick Elmes
Schnitt
- Virginia Katz
Produzent
- Gail Mutrux
Musik
- Carter Burwell
Erscheinungsjahr
2004Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
KinseyLänge
118 MinutenAltersfreigabe (FSK)
12 JahreRezeption
Kinsey – Die Wahrheit über Sex feierte seine Premiere im September 2004 auf verschiedenen Filmfestivals in Nordamerika. Am 12. November 2004 kam der Film in die US-amerikanischen Kinos, am 3. März 2005 in die Schweizer Kinos, am 24. März 2005 in die deutschen und am 25. März 2005 in die österreichischen. Die meisten Kritiker lobten den Film.Der Film, dessen Produktionskosten ungefähr elf Millionen US-Dollar betrugen, spielte in den USA 10,25 und außerhalb der USA weitere 6,66 Millionen US-Dollar ein.
Kritiken
Der US-amerikanische Filmkritiker Roger Ebert meinte in der Chicago Sun-Times, die Stärke des Films liege in der Darstellung von Alfred Charles Kinsey. Es sei interessant, mehr über eine derart intelligente und widersprüchliche Person zu erfahren.http://rogerebert.suntimes.com/apps/pbcs.dll/article?AID=/20041118/REVIEWS/41004004/1023Die Zeitschrift schrieb in der Ausgabe 6/2005, der Film vertusche nicht den explosiven Charakter von Kinseys Forschungsergebnissen, nähere sich seinem Thema aber mit Distanz und vermeide jede billige Kommerzialisierung. Dass Kinsey selbst, im Gegensatz zu seinem Forschungsobjekt, ein nur wenig faszinierender Mensch gewesen sei, beeinträchtige trotz guter Darstellerleistungen die dramatische Ausdruckskraft des Films.http://www.djfl.de/entertainment/djfl/1115/111907.html
Auszeichnungen
Laura Linney wurde für ihre Darstellung der Clara McMillan mit dem Glitter Award und dem Florida Film Critics Circle Award ausgezeichnet. Bei der Oscarverleihung 2005 war sie als Beste Nebendarstellerin nominiert, musste sich aber Cate Blanchett (Aviator) geschlagen geben. In derselben Kategorie erhielt sie eine Golden-Globe-Nominierung. Ebenfalls nominiert war Linney für den Screen Actors Guild Award und den Satellite Award.Liam Neeson war für den Golden Globe als Golden Globe Award/Bester Hauptdarsteller – Drama und der Film selbst als Bestes Filmdrama nominiert. Bei den Independent Spirit Awards war Kinsey – Die Wahrheit über Sex in den Kategorien Bester Film, Bester Hauptdarsteller (Liam Neeson), Bestes Drehbuch und Bester Nebendarsteller (Peter Sarsgaard) nominiert, konnte sich aber in keiner der Kategorien durchsetzen.
Für den Satellite Award waren neben Linney auch Liam Neeson und Peter Sardgaard in Darstellerkategorien nominiert. Nominierungen erhielten außerdem das Drehbuch, die Regie und der Film selbst.
Peter Sarsgaard erhielt außerdem den Chlotrudis Award und den Glitter Award. Liam Neeson gewann den IFTA Award und den Los Angeles Film Critics Association Award.
Kinsey – Die Wahrheit über Sex erhielt 2004 den Political Film Society Award für Exposé.
Quellen
Weblinks
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Kinsey – Die Wahrheit über Sex" (Stand:
Wed, Apr 30th 2008, 03:55)
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