Klute

Meine Bewertung

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack


Filminfo

Darsteller

Regie

  • Alan J. Pakula

Drehbuch

  • David P. Lewis

Kamera

  • Gordon Willis

Schnitt

  • Carl Lerner

Produzent

  • Alan J. Pakula

Musik

  • Michael Small

Erscheinungsjahr

1971

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Klute

Länge

110 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

18 Jahre
Klute ist ein US-amerikanischer Thriller aus dem Jahr 1971. Die Regie führte Alan J. Pakula, das Drehbuch schrieben Andy Lewis und David P. Lewis. Die Hauptrollen spielten Jane Fonda und Donald Sutherland.

Handlung

Der Privatermittler John Klute wird beauftragt, den verschollenen Tom Gruneman zu finden. Gruneman wird als Autor eines obszönen Briefes an eine New Yorker Prostituierte verdächtigt.

Klute fährt nach New York, wo er Bree Daniels kennenlernt. Daniels sagt, sie könne keine Hinweise liefern. Der frühere Zuhälter von Daniels, Frank Ligourin, gibt Klute die Adresse von Arlyn. Klute und Daniels befragen die Frau, die etwas später ermordert wird.

Klute und Daniels kommen sich näher. Daniels kommt gleichzeitig ihrem Beruf nach, sie empfindet allerdings nichts für die Kunden. In einer Szene wird gezeigt, wie sie beim Sex mit einem Kunden den Orgasmus vortäuscht und gleichzeitig auf die Uhr schaut.

An einem Abend verfolgt der Mörder Daniels und treibt sie in ein Lagergebäude. Klute kommt rechtzeitig an, um Daniels zu retten.

Kritiken

Roger Ebert fragte in der Chicago Sun-Times, was die Ursache der Faszination von Jane Fonda sei. Er schrieb, sie weise „nervöse Intensität“ („nervous intensity“) auf. Ebert lobte stark die Szenen, in den Jane Fonda und Donald Sutherland gemeinsam auftreten. Die Hauptdarsteller würden die gespielten Charaktere verstehen und mit denen sympathisieren. Dies stelle in den Hintergrund, dass der Film als Thriller nicht immer wirke. Filmkritik von Roger Ebert

Auszeichnungen

Jane Fonda gewann im Jahr 1972 den Oscar in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin. Die Drehbuchautoren Andy Lewis und David P. Lewis wurden für den Oscar in der Kategorie Bestes Originaldrehbuch nominiert.

Jane Fonda gewann 1971 den New York Film Critics Circle Award sowie 1972 den Golden Globe Award, den und den National Society of Film Critics Award. Sie wurde 1972 für den BAFTA Award nominiert.

Die Drehbuchautoren wurden 1972 für den Golden Globe Award, für den Writers Guild of America Award und für den Edgar Allan Poe Award nominiert.

Hintergründe

Die Dreharbeiten fanden in New York vom Juli 1970 bis zum September 1970 statt. Die Produktionskosten betrugen schätzungsweise 8 Millionen US-Dollar.

Die deutsche Synchronfassung entstand 1971. Thomas Bräutigam: Lexikon der Film- und Fernsehsynchronisation. Mehr als 2000 Filme und Serien mit ihren deutschen Synchronsprechern etc.. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-289-X, S. 214 Beteiligt waren unter anderen Renate Küster als Bree Daniels, Rolf Schult als John Klute, Lothar Blumhagen, Jürgen Thormann, Tina Eilers, Joachim Nottke, Friedrich G. Beckhaus und .

Weblinks



Einzelnachweise





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Klute" (Stand: Thu, May 8th 2008, 21:26) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.