Kommissar X – In den Klauen des goldenen Drachen

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Filminfo

Darsteller

Regie

  • Gianfranco Parolini

Drehbuch

  • Theo Maria Werner

Kamera

  • Bosa Milet

Schnitt

  • Edmond Lozzi

Produzent

  • Singapur

Musik

  • Mladen "Bobby" Gutesa

Erscheinungsjahr

1966

Produktionsland

Deutschland; Spanien; Jugoslawien; Singapur

Originaltitel

Kommissar X – In den Klauen des goldenen Drachen

Länge

84 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

12 Jahre
Kommissar X – In den Klauen des goldenen Drachen ist der dritte Film der -Serie des deutschen Produzenten Theo Maria Werner.

Handlung

Professor Akron hat ein spezielles Filter erfunden, dass einen Laserstrahl millionenfach verstärkt. Mithilfe dieses Filters könnten Hunderttausende Menschen ermordet werden. Die Organisation des goldenen Drachen will Professor Akron das Filter abkaufen und bietet ihm einen Blankochek und eine Woche Bedenkzeit. Um sein Leben und das seiner Tochter Sybille besorgt, ruft der Professor Kommissar X zu Hilfe.

Dieser kommt gemeinsam mit Captain Tom Rowland nach Singapur, muss aber erst fünf Attentate überleben, ehe er den Professor trifft. Trotz intensiver Bewachung kann die Organisation Sybille Akron entführen, um das Filter zu erpressen. Die Spuren des goldenen Drachen führen Kommissar X in die alte Chinesenstadt und zu Li Hu Wang, der den Markt von Singapur beherrscht.

Hintergrund

Der Film basiert auf dem gleichnamigen Kommissar X-Roman von Bert F. Island (Heft 216 im Pabel-Moewig Verlag). Produzent Theo Maria Werner schrieb unter dem Pseudonym Werner Hauff am Drehbuch mit. Regisseur Gianfranco Parolini drehte den Film unter dem Pseudonym Frank Kramer.

Kritiken

Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Kommissar X – In den Klauen des goldenen Drachen" (Stand: Tue, Apr 1st 2008, 23:19) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.