Kuffs – Ein Kerl zum Schießen

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Filminfo

Darsteller

Regie

  • Bruce A. Evans

Drehbuch

  • Raynold Gideon

Kamera

  • Thomas Del Ruth

Schnitt

  • Stephen Semel

Produzent

  • Raynold Gideon

Musik

  • Harold Faltermeyer

Erscheinungsjahr

1992

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Kuffs

Länge

93 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

16 Jahre
Kuffs – Ein Kerl zum Schießen (Kuffs) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Bruce A. Evans aus dem Jahr 1992.

Handlung

George Kuffs brach seine Ausbildung an der High School ab. Seine schwangere Freundin Maya Carlton verlässt ihn.

Georges Bruder Brad ist Besitzer des Sicherheitsunternehmens San Francisco Patrol Special. Als Brad in der Anwesenheit seines Bruders erschossen wird, übernimmt George die Leitung der Firma. Er wird während im Zusammenhang mit seiner Arbeit verletzt und ein anderes Mal verhaftet.

George versöhnt sich mit Maya. Er deckt, unterstützt von Ted Bukovsky, die Hintergründe der Ermordung seines Bruders auf.

Kritiken

Desson Howe bezeichnete den Film in der Washington Post vom 10. Januar 1992 als eine „Un-Komödie“. Die Elemente der Handlung und sogar die Musik seien aus den anderen Filmen „geklaut“ („filch“). Kritik von Desson Howe

Caryn James schrieb in der New York Times vom 10. Januar 1992, das Schmunzeln von Christian Slater würde „Millionen von Teenager-Mädchen in den Himmel bringen“ während der Rest des Publikums sich nicht langweilen würde. Kritik von Caryn James

Auszeichnungen

Bruce A. Evans gewann im Jahr 1992 den Sonderpreis der Jury (Special Jury Prize) des Cognac Festival du Film Policier. Christian Slater wurde 1992 für den MTV Movie Award nominiert.

Hintergrund

Der Film wurde in San Francisco gedreht. Drehorte für Kuffs Er spielte in den Kinos der USA ca. 21,1 Millionen US-Dollar ein. Business Data for Kuffs

Quellen



Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Kuffs – Ein Kerl zum Schießen" (Stand: Thu, May 8th 2008, 21:24) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.