Laurel Canyon

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Filminfo

Darsteller

Regie

  • Lisa Cholodenko

Drehbuch

  • Lisa Cholodenko

Kamera

  • Wally Pfister

Schnitt

  • Amy E. Duddleston

Produzent

  • Susan A. Stover

Musik

  • Craig Wedren

Erscheinungsjahr

2002

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Laurel Canyon

Länge

103 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

12 Jahre
Laurel Canyon ist ein US-amerikanisches Filmdrama aus dem Jahr 2002. Regie führte Lisa Cholodenko, die auch das Drehbuch schrieb.

Handlung



Sam und seine wissenschaftlich arbeitende Verlobte Alex ziehen in das im Laurel Canyon gelegene Haus der Mutter von Sam, Jane. Jane, ihr Freund Ian McKnight und dessen Musikgruppe nehmen gerade ein Musikalbum auf. Janes Anwesenheit stört die Beziehung ihres Sohnes, der die aus Israel stammende Sara kennen lernt, die er attraktiv findet. Währenddessen vernachlässigt Alex ihre Dissertation und verbringt immer mehr Zeit mit den Musikern.

Kritiken

Jamie Russell schrieb am 12. November 2003 für die BBC, der Film sei „süß“ und „zerknittert“; er biete nicht besonders viel Substanz. Christian Bale und Kate Beckinsale seien in guter Form. Der Film gehöre jedoch Frances McDormand, die eine dysfunktionale Frau mittleren Alters spiele. Filmkritik von Jamie Russell, abgerufen am 26. März 2008

Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei eine „etwas langatmig ausgefallene Studie über das Auseinanderdriften eines Paares, deren Kameraarbeit sich auf das bloße Abfilmen des dialoglastigen Geschehens“ beschränke. Er sei „unspektakulär“ und überzeuge „hauptsächlich in den Nebenplots und -figuren“. Lexikon des internationalen Films, abgerufen am 26. März 2008

Auszeichnungen

Lisa Cholodenko gewann im Jahr 2003 den Dorothy Arzner Prize des Director's View Film Festivals. Frances McDormand gewann 2003 einen Preis des Gijón International Film Festivals; Lisa Cholodenko wurde für den auf dem gleichen Festival verliehenen Grand Prix Asturias nominiert. Die Musik wurde 2003 für den Golden Trailer Award nominiert.

Frances McDormand und Alessandro Nivola wurden im Jahr 2004 für den Independent Spirit Award nominiert. Frances McDormand wurde 2004 für den Chlotrudis Award nominiert.

Hintergründe

Der Film wurde in Los Angeles gedreht. Drehorte für Laurel Canyon, abgerufen am 26. März 2008 Seine Weltpremiere fand am 18. Mai 2002 auf den Internationalen Filmfestspielen von Cannes statt. Am 7. September 2002 wurde er auf dem Toronto International Film Festival gezeigt, dem im Januar 2003 das Sundance Film Festival und später weitere Festivals folgten. Am 7. März 2003 kam der Film in die ausgewählten Kinos der USA, in den er ca. 3,66 Millionen US-Dollar einspielte. Die Kinovorführungen in Deutschland begannen am 29. Januar 2004. Insgesamt spielte der Film weltweit ca. 4,25 Millionen US-Dollar ein. Premierendaten für Laurel Canyon, abgerufen am 26. März 2008 Einspielergebnisse für Laurel Canyon, abgerufen am 26. März 2008

Weblinks



Einzelnachweise





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Laurel Canyon (Film)" (Stand: Thu, May 8th 2008, 21:24) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.