Lemony Snicket – Rätselhafte Ereignisse
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Jennifer Coolidge als Jane Adams
- Jim Carrey
als Meryl Streep
- Ace Ventura – Ein tierischer Detektiv
- Ace Ventura – Jetzt wird’s wild
- Batman Forever
- Bruce Allmächtig
- Cable Guy – Die Nervensäge
- Der Dummschwätzer
- Der Grinch
- Der Mondmann
- Dick und Jane
- Die Maske (1994)
- Die Truman Show
- Dumm und Dümmer
- Eine Nervensäge
- Einmal beißen bitte
- Horton hört ein Hu!
- Ich, beide & sie
- Peggy Sue hat geheiratet
- Simon Birch
- The Majestic
- The Number 23
- Vergiss mein nicht!
- Zebo, der Dritte aus der Sternenmitte
Regie
- Brad Silberling
Drehbuch
- Robert Gordon
Kamera
- Emmanuel Lubezki
Schnitt
- Michael Kahn
Produzent
- Laurie MacDonald
Musik
- Thomas Newman
Erscheinungsjahr
2004Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
Lemony Snicket’s A Series Of Unfortunate EventsLänge
ca. 103 MinutenAltersfreigabe (FSK)
6 JahreHandlung
Nach dem tragischen Tod ihrer Eltern durch ein Feuer, das ihr Haus zerstörte, erben die drei Baudelaire-Kinder Violet, Klaus und Sunny ein sehr großes Vermögen, das ihnen allerdings erst bei Erreichen der Volljährigkeit ausgehändigt werden wird. Bis zu diesem Zeitpunkt soll ein Verwandter als Vormund fungieren. Erste Wahl ist Graf Olaf, ein exzentrischer Schauspieler, der sich schnell als habgieriger Fiesling entpuppt, der es einzig auf das große Vermögen der Kinder abgesehen hat.Nachdem Graf Olaf versucht hat, die drei Waisen in seinem Auto einzusperren, um sie von einem Zug überfahren zu lassen, wird ihm das Sorgerecht entzogen. Die Kinder kommen nun zu dem Herpetologen Dr. Montgomery Montgomery, mit dem sie sich sogleich gut verstehen. Montgomery hat vor, mit ihnen nach Peru auszuwandern. Kurz nach ihrer Ankunft taucht aber auch Graf Olaf auf, verkleidet als der italienische Forschungsassistent Stephano. In der darauffolgenden Nacht bringt Olaf den neuen Vormund der Kinder um. Als er aber am nächsten Morgen versucht, den Mord wie einen Unfall aussehen zu lassen, um die Kinder zu bekommen, wird das - eher zufällig - von Sunny vereitelt.
Der nächste Vormund ist ihre Tante Josephine (gespielt von Meryl Streep). Die einst lebenslustige Frau ist mittlerweile sehr ängstlich, seit ihr Mann Ike starb. Ihr einziger Trost im Leben ist die Grammatik. Sie lebt an einem See, in dem ihr Mann von den dort lebenden Seufzersee-Saugern verspeist wurde. Diesmal erscheint Graf Olaf in der Verkleidung eines Seemanns mit dem Namen Talmi. Die Kinder erkennen ihn, aber er schafft es, die Tante zu überzeugen, dass die Waisen nichts als Unsinn reden würden, weil sie verwirrt wären. Er zwingt Josephine per Telefon, einen Abschiedsbrief zu schreiben und darin das Sorgerecht für die Kinder auf ihn zu übertragen. Als die Kinder zurückkehren hat es den Anschein, als hätte sich die Tante aus dem Fenster gestürzt. In ihrem Abschiedsbrief aber versteckt die Tante mittels Rechtschreib- und Grammatikfehlern eine geheime Botschaft. Sie versteckt sich vor Olaf in einer Höhle auf der anderen Seite des Sees. Mit einem Boot gelangen die Kinder zu ihr. Als sie Tante Josephine an Bord haben, werden sie auf See von den Seufzersee-Blutegeln angegriffen. Zur Rettung eilt allerdings der wenig geschätzte Graf Olaf. Er überlässt Tante Josephine den Blutegeln und nimmt die Kinder an sich. Erneut versucht er, das Vermögen zu ergattern.
Er will dies nun erreichen, indem er Violet heiratet, wobei er das Mädchen erpresst, indem er ihre kleine Schwester Sunny gefangen hält und droht, sie zu töten, falls Violet sich weigern sollte, ihn zu heiraten. Zu diesem Zweck führt er ein Theaterstück auf, in dem seine Hochzeit inszeniert wird, wobei die Richterin im Stück von einer realen Richterin gespielt wird. Klaus gelingt es aber, die Hochzeitsurkunde zu zerstören und Graf Olaf zu überführen. Außerdem kann er Olaf als denjenigen entlarven, der das Feuer im Haus der Baudelaires legte.
Anstatt verhaftet und eingesperrt zu werden gelingt es Graf Olaf zu fliehen. Am Ende sind die Kinder wieder auf dem Weg zum nächsten ihnen unbekannten Vormund. Zuvor erhalten sie aber noch einen länger verirrten Brief der Eltern, in dem diese den Geschwistern erklären, dass sie nie verloren sein werden, wenn sie nur einander haben.
Kritiken
Carsten Baumgart schreibt auf filmstarts.de: „Lemony Snicket – Rätselhafte Ereignisse“ ist keine zwingende, aber eine denkbare Alternative für Kinofreunde, denen „Harry Potter“ zu glatt gebügelt und brav ist. Brad Silberling gelang eine skurrile, bizarre und unterkühlt witzige Mär, die zwar alle Altersschichten anspricht, aber nur für Erwachsene in aller Vielfältigkeit der Details zu begreifen ist. Kritik von www.filmstarts.deLexikon des internationalen Films: Fantastischer Film voller märchenhaft-skurriler Welten und Kulissen, der die literarischen Geschichten... in ebenso abenteuerliche und unheimliche wie hintergründige und pointiert böse Episoden umsetzt. Für Fantasy-Liebhaber ein Genuss, für jüngere Kinder eher noch eine Mutprobe. Kritik im Lexikon des internationalen Films
Auszeichnungen
- Phoenix Film Critics Society Awards – Best Make Up
- Academy Awards 2005 – Gewonnen in der Kategorie Make Up; nominiert in den Kategorien Kostüme, Filmmusik (Score) und Ausstattung
Quellen
Weblinks
- Lemony Snicket's Rätselhafte Ereignisse in der Online-Filmdatenbank
- Presseschau auf film-zeit.de
- Besprechung der Verfilmung + Filmfotos
- Besprechung der Filmmusik auf www.filmmusikwelt.de
33 უიღბლობა
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Lemony Snicket – Rätselhafte Ereignisse" (Stand:
Tue, May 13th 2008, 03:48)
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