Liebe auf Umwegen

Meine Bewertung

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack


Filminfo

Darsteller

Regie

  • Garry Marshall

Drehbuch

  • Michael Begler

Kamera

  • Michael Stone

Schnitt

  • Tara Timpone

Produzent

  • Ellen H. Schwartz

Musik

  • Paul H. Williams

Erscheinungsjahr

2004

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Raising Helen

Länge

119 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

ohne Jahre
Liebe auf Umwegen (Raising Helen) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Garry Marshall aus dem Jahr 2004.

Handlung

Helen Harris ist Managerin einer Modelagentur in Manhattan und kurz vor dem Aufstieg zur Agentin. Durch den Job ist sie vielbeschäftigt, und die einzigen Beziehungen, die sie führt, sind die mit Models, die sie während der Arbeit kennengelernt hat. Helen hat zwei Schwestern, Jenny, welche sie seit dem Tod ihrer Mutter, als Helen sieben war, aufgezogen und deswegen nie eine richtige Jugend gehabt hat, und die älteste Schwester Lindsay. Jenny ist verheiratet und hat zwei Kinder, sie ist die perfekte Hausfrau und Mutter. Auch Lindsay ist verheiratet, sie jedoch hat drei Kinder.

Am Anfang wird ein Ausschnitt der Geburtstagsparty von Lindsay eingespielt, wo auch die andere Schwester anwesend ist. Während Lindsay und Helen jedoch mit Töpfen auf dem Kopf aufgedreht durch die Küche hüpfen, versucht Jenny die ganze Zeit, die beiden zu beruhigen und sie zum Aufhören zu bewegen.

Nach diesem kleinen Familientreffen kehrt Helen nach New York zurück und geht wieder ihrem Beruf nach. Bei einem Essen mit Freunden erreicht sie ein Anruf von Jenny, in dem diese ihr mitteilt, dass ihre gemeinsame Schwester Lindsay und deren Mann bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind. Auf der Beerdigungsfeier haben Jenny und Helen eine kleine Auseinandersetzung, da Helen nicht sofort loswollte, um Servietten zu kaufen, und Jenny vorher die ganze Arbeit mit der Beerdigung und den Kindern hatte. Auf der Feier tröstet Helen außerdem die drei Kinder, Audrey, Henry und Sarah, die unter dem Tod ihrer Eltern sehr zu leiden haben. Jenny hingegen möchte die Kinder lieber bei den Gästen sehen, da diese ihnen gerne ihr Beileid ausrichten würden.

Bei der Testamentseröffnung stellt sich heraus, dass Lindsay vorgesehen hat, die Kinder in die Obhut von Helen zu geben, was völlig unerwartet war, da diese keine Erfahrung im Umgang mit Kindern hat und ihre Schwester Jenny ja die perfekte Mutter ist. Jenny scheint von diesem Wunsch ihrer verstorbenen Schwester auch nicht sonderlich angetan zu sein, da können auch die vorsorglich vorbereiteten Briefe, die Lindsay für jede der beiden geschrieben hat, nichts daran ändern. Was in dem Brief an Jenny steht, wird zunächst nicht erwähnt.

Also reist Helen zusammen mit den Kinder nach New York, um dort die Zelte abzubrechen. Doch auf Drängen von Audrey überredet sie Jenny dazu, mit den Kindern ganz in die Großstadt zu ziehen. Sie finden eine Wohnung in Queens, wo sie auch gleich eine nette Nachbarin kennenlernen. Diese verspricht Jenny, ein Auge auf Helen zu haben und der frischgebackenen Mutter unter die Arme zu greifen. Die Kinder besuchen von nun an die St. Barbaras School, eine lutherische Schule, dessen Direktor Dan offensichtlich an Helen interessiert ist.

Die Kinder nehmen Helen sehr in Anspruch, weswegen sie bei der Arbeit einige Fehler macht und schließlich entlassen wird. Jedoch möchte niemand eine Managerin einstellen, die drei Kinder hat, und so landet Helen letztendlich an dem Empfangstisch eines Gebrauchtwagenhändlers. Auch in ihrem Privatleben geht es nun aufwärts, denn Pastor Dan ist nach einigen Versuchen endlich erfolgreich, und die beiden werden ein Paar. Helen freundet sich auch immer mehr mit den Kindern an, vor allen Dingen mit Sarah und Henry versteht sie sich nach anfänglichen Schwierigkeiten blendend.

Bei einem Besuch bei ihrer Schwester Jenny bringt Helen ihren Brief mit, da Jenny sie darum gebeten hatte. Doch als Jenny den Brief liest, gerät sie völlig aus den Fugen und die beiden haben eine lautstarke Auseinandersetzung. Jenny kann es nicht fassen, dass der vermeintliche Brief eigentlich nur der Songtext eines Liedes war, welches Helen und Lindsay immer so toll fanden. Völlig zerstritten reist Helen mit den Kindern wieder nach New York zurück.

Doch die nächsten Probleme lassen nicht auf sich warten. Audrey, die 15-jährige Nichte, beginnt, mit Bee-Zee, einem Jungen zu gehen, der erst vor kurzem von der Schule geflogen ist und außerdem ein unredliches Benehmen hat. Als Helen herausfindet, dass der Junge Audreys Abschlussballpartner sein soll, bittet sie Audrey darum, sich einen anderen zu suchen. Tatsächlich tut die Jugendliche, wie ihr geheißen, und so stellt sie ihrer Tante den schüchternen Peter vor. Doch es stellt sich heraus, dass Audrey und Bee-Zee die Feier frühzeitig verlassen haben und sich in einem Motel absetzen wollten. Helen gerät in Panik und ruft ihre Schwester Jenny zu Hilfe. Tatsächlich finden die beiden zusammen heraus, wo die beiden stecken, und so fahren sie zum Motel. Dort bringt Helen es jedoch nicht übers Herz, ihre Nichte nach Hause zu kommandieren, und so übernimmt Jenny diesen Part für sie. Da Helen mit den Nerven völlig am Ende ist, beschließt sie, die Kinder erstmal an Jenny abzugeben. Auch die Beziehung mit Dan löst sie auf.

Helen bekommt ihren alten Job zurück und wird sogar zur Agentin befördert. Doch sie merkt, dass sie die Kinder vermisst und keinen Spaß mehr an ihrem alten Leben hat, das hauptsächlich aus Arbeit und Party bestand. So fährt sie schließlich zu Jenny, um sie zu bitten, die Kinder wieder zurücknehmen zu können. Doch diese sieht den plötzlichen Sinneswandel ihrer Schwester zunächst gar nicht ein. Als sie jedoch sieht, wie Helen mit den Kindern umgeht und wie sie Audrey schließlich ihren gefälschten Personalausweis abnimmt, entscheidet sie sich um.

Kurz vor dem Ende zeigt Jenny Helen schließlich auch noch ihren Brief, den Lindsay ihr geschrieben hat. Lindsay schreibt, Jenny sei immer ein fantastische Mutter gewesen und sie habe nie daran gezweifelt, jedoch wollte sie, dass ihre Kinder eine Vorstellung davon haben, wie ihre Mutter einmal war, und deshalb entschied sie sich für Helen, die zwar keine Erfahrung mit Kinder hatte, dafür aber Lindsay sehr viel ähnlicher war.

Am Ende sieht man Helen, Dan und die Kinder durch New York spazieren, wie eine glückliche Familie.

Kritiken

  • Ruthe Stein schrieb in der San Francisco Chronicle vom 28. Mai 2004, der Film – ähnlich wie zuvor einige Filme wie Big Daddy – vermittle die Botschaft, dass die unerwartete Elternschaft dem Leben Bedeutung geben könne. Sie meinte, Kate Hudson sei nicht imstande, einen Film alleine zu tragen, aber mit Unterstützung könne dem von ihr gespielten Charakter Tiefe verleihen. Kritik von Ruthe Stein in der San Francisco Chronicle


  • Peter Debruge lobte im Miami Herald die Art, in der das Verhältnis von Helen Harris zur Religion gezeigt wurde. Im Stil von Garry Marshall sei eine Unschuld der alten Schule sichtbar. Kritik von Peter Debruge im Miami Herald


Auszeichnungen

Kate Hudson wurde im Jahr 2004 für den Teen Choice Award nominiert.

Hintergrund

Der Film wurde im Stadtteil Queens von New York City, in New Jersey und in gedreht. Er spielte in den Kinos der USA 37,5 Millionen US-Dollar ein.

Fußnoten



Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Liebe auf Umwegen" (Stand: Thu, May 8th 2008, 21:26) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.