Lovesong for Bobby Long

Meine Bewertung

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack


Filminfo

Darsteller

Regie

  • Shainee Gabel

Drehbuch

  • Shainee Gabel

Kamera

  • Elliot Davis

Schnitt

  • Lee Percy

Produzent

  • Bob Yari

Musik

  • Nathan Larson

Erscheinungsjahr

2004

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

A Love Song for Bobby Long

Länge

120 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

6 Jahre
Lovesong for Bobby Long (Alternativtitel: Lovesong für Bobby Long; Originaltitel: A Love Song for Bobby Long) ist ein US-amerikanisches Filmdrama aus dem Jahr 2004. Regie führte Shainee Gabel, die das Drehbuch anhand des Romans Off Magazine Street von Ronald Everett Capps schrieb.

Handlung



Pursy Will, ein Mädchen im Teenageralter, stammt aus New Orleans und kommt nach dem Tod ihrer Mutter in die Stadt zurück. Sie stellt fest, dass im Haus ihrer Mutter der emeritierte Literaturprofessor Bobby Long und sein Freund Lawson Pines wohnen, die mit ihrer Mutter befreundet waren. Sie lesen Bücher und trinken Alkohol. Pines schreibt einen Roman, in dem er über das Leben von Long erzählt, ist aber nach neun Jahren immer noch nicht fertig.

Will ist zuerst erschrocken. Sie wohnt später gemeinsam mit den Männern, mit den sie sich mit der Zeit anfreundet.

Kritiken

Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 28. Januar 2005, der Film sei „wundervoll romantisch“ und konzentriere sich nicht auf die Handlung, sondern auf die Charaktere und derer Lebensstile. Das Sich-zum-Tod-betrinken sei realistisch gezeigt und erinnere an den Film Leaving Las Vegas. Es sei bemerkenswert, Dialoge zu hören, die für ein belesenes Publikum bestimmt seien. Filmkritik von Roger Ebert, abgerufen am 10. November 2007

Peter Travers warf dem Film in der Zeitschrift Variety vom 6. Januar 2005 zahlreiche Klischees vor. Die Darstellung von Gabriel Macht sei subtil während Scarlett Johansson über ein lebendiges Talent verfüge. Die Kameraarbeit verleihe dem Film Authentizität. Filmkritik von Peter Travers, abgerufen am 10. November 2007

Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei eine „melancholische Komödie“, die „auf kenntnisreiche Art dem Literaturbetrieb“ huldige. Er zeichne „dank eines klug durchdachten Buchs ein sensibles Gruppenporträt, in dessen Verlauf über Werden und Vergehen philosophiert wird“. Die Leistungen der Hauptdarsteller würden „zum Gelingen des künstlerischen Konzepts“ beitragen. Lexikon des internationalen Films, abgerufen am 10. November 2007

Auszeichnungen

Scarlett Johansson wurde im Jahr 2005 als Beste Hauptdarstellerin – Drama für den Golden Globe Award nominiert.

Hintergründe

Der Film wurde in New Orleans und in Gretna (Louisiana) gedreht. Filming locations für A Love Song for Bobby Long, abgerufen am 10. November 2007 Seine Weltpremiere fand am 2. September 2004 auf den Internationalen Filmfestspielen von Venedig statt. Premierendaten für A Love Song for Bobby Long, abgerufen am 10. November 2007 Der Film wurde in ausgewählten Kinos der USA gezeigt, in den er ca. 159 Tsd. US-Dollar einspielte. Box office / business für A Love Song for Bobby Long, abgerufen am 10. November 2007

Weblinks



Einzelnachweise





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Lovesong for Bobby Long" (Stand: Thu, Feb 7th 2008, 21:27) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.