Mörderischer Vorsprung
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Clancy Brown
als Steve
- Ausgelöscht
- Bad Boys – Klein und gefährlich
- Blue Steel
- Buckaroo Banzai
- Dead Man Walking – Sein letzter Gang
- Die Braut
- Die Verurteilten
- Female Perversions – Weibliche Perversionen
- Flubber
- Hexenjagd in L.A.
- Highlander – Es kann nur einen geben
- Hurricane (1999)
- Jede Sekunde zählt – The Guardian
- Pathfinder – Fährte des Kriegers
- Schneewittchen (2001)
- Starship Troopers
- The Batman/Superman Movie
- The Laramie Project
- Tom Berenger
als Jonathan Knox
- A Murder of Crows
- Body Language
- Chasers – Zu sexy für den Knast
- Cutaway – Jede Sekunde zählt!
- D-Tox – Im Auge der Angst
- Das Tal der letzten Krieger
- Der große Frust
- Der Mann im Hintergrund
- Die Hunde des Krieges
- Die Indianer von Cleveland
- Die Indianer von Cleveland II
- Fear City – Manhattan 2 Uhr nachts
- Gettysburg
- Gingerbread Man
- Last Rites – Im Fegefeuer der Sünde
- Mörderischer Tausch
- Platoon
- Shadow of Doubt – Schatten eines Zweifels
- Sliver
- Sniper 2
- Sniper – Der Scharfschütze
- Takedown
- Tod im Spiegel
- Training Day
- Turbulence 2
- Verraten (1988)
- Kirstie Alley als Sarah Renell
- Sidney Poitier als Warren Stantin
Regie
- Roger Spottiswoode
Drehbuch
- Daniel Petrie Jr.
Kamera
- Michael Chapman
Schnitt
- Garth Craven
Produzent
- Fredda Weiss
Musik
- John Scott
Erscheinungsjahr
1988Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
Shoot to Kill alternativ: Deadly PursuitLänge
109 MinutenAltersfreigabe (FSK)
16 JahreHandlung
Der FBI-Agent Warren Stantin wird in San Francisco zu einer Geiselnahme gerufen, bei der es um Diamantenraub geht. Der Räuber erschießt vor Stantins Augen zwei Geiseln und entkommt vorerst mit der Beute.Als der Mörder nahe der kanadischen Grenze einen Unbeteiligten erschießt, kann Stantin die Spur wieder aufnehmen. Offensichtlich hat der Täter sich unerkannt einer Gruppe von Freizeit-Pionieren angeschlossen, die unter der Führung der nichtsahnenden Wildnisexpertin Sarah Renell einen mehrtägigen Ausflug in die Berge unternehmen.
Der Stadtmensch Stantin "rekrutiert" den besten verfügbaren Bergführer Jonathan Knox, einen Naturmenschen, gegen dessen Willen, um die Verfolgung aufzunehmen. Es stellt sich noch vor Abmarsch heraus, dass er der Freund von Sarah Renell ist.
In der Gruppe der Ausflügler tötet der Diamantenräuber sehr bald alle Teilnehmer bis auf die Führerin Renell, da er sie benötigt, um ihn zu seinem Ziel, der kanadischen Grenze zu bringen.
Die beiden Verfolger geraten in lebensgefährliche Situationen, u. a. einen Schneesturm, deren Überwindung sie menschlich zusammenbringt. Kurz bevor sie den Mörder einholen, gelingt diesem zusammen mit der jungen Frau als Geisel die Flucht über die Grenze zu Kanada. Die bei einem Einbruch hinterlassenen Spuren führen die beiden Verfolger nach Vancouver. Steve hat sich dort mit einem Händler verabredet, um die Diamanten zu verkaufen. Nach einer wilden Verfolgungsjagd kann er erneut entkommen. Die Flucht endet auf einer Fähre. Der Polizist und der Gangster verletzen sich mit Schüssen gegenseitig und stürzen ins Meer. Diesmal ist es Jonathan, der Stantin das Leben retten kann.
Besonderheiten
Der Film lebt von der immensen Spannung, die durchgängig aufrechterhalten wird. Erst in der Szene am Wildbach in den Bergen erfährt der Zuschauer, wer der gesuchte Mörder ist. Reizvoll ist der Kontrast zwischen den verschiedenen Schauplätzen. Die Situation, dass ein Farbiger und ein Weißer zunächst höchst unfreiwillig ein Team bilden, ähnelt ein wenig der, als Poitier und sein Filmpartner Tony Curtis im Klassiker Flucht in Ketten aneinander gefesselt unterwegs sind. Auch einige Brüche in der Logik (warum entledigt sich Steve nicht seiner Geisel, als er sie nach der Rückkehr in die Zivilisation nicht mehr braucht, sondern schleppt sie weiter mit sich?) stören nicht wirklich.Kritiken
- cinema.de: "Roger Spottiswoode («Under Fire») inszeniert seine Filme einfach, geradlinig und oft mit rauhem Humor. Hier gelang ihm dank atemberaubender Drehorte und eines Besetzungskniffs ein überdurchschnittlicher Actionthriller."
- epd Film: "Spottiswoode löst damit das Versprechen des Actionkinos ein, Emotionen und Konflikte in Handlung selbst zu überführen.“
- film-dienst: "ungemein spannende Mischung aus Abenteuer- und Kriminalfilm"
Weblinks
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Mörderischer Vorsprung" (Stand:
Mon, May 12th 2008, 17:19)
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