Matador
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Carmen Maura als Julia
- Chus Lampreave als Pilar
- Julieta Serrano als Berta
- Eva Cobo als Eva
- Nacho Martínez als Diego (as Nacho Martinez)
- Assumpta Serna als Maria
- Antonio Banderas
als Angel
- Assassins – Die Killer
- Ballistic
- Bordertown
- Bordertown (2006)
- Dance! Jeder Traum beginnt mit dem ersten Schritt
- Das Geisterhaus
- Das Gesetz der Begierde
- Der 13te Krieger
- Desperado
- Die Legende des Zorro
- Die Maske des Zorro
- Evita
- Femme Fatale
- Fessle mich!
- Four Rooms
- Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs
- Frida
- Interview mit einem Vampir
- Irgendwann in Mexico
- Knocked Out – Eine schlagkräftige Freundschaft
- Mambo Kings
- Mission 3D
- Original Sin
- Philadelphia
- Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück
- Spiel mit dem Feuer
- Spy Kids
- Spy Kids 2 – Die Rückkehr der Superspione
- The Body
- Two Much – Eine Blondine zuviel
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Regie
- Pedro Almodóvar
Drehbuch
- Pedro Almodóvar
Kamera
- Ángel Luis Fernández
Schnitt
- José Salcedo
Produzent
- Andrés Vicente Gómez
Musik
- Bernardo Bonezzi
Erscheinungsjahr
1986Produktionsland
SpanienOriginalsprache
SpanischOriginaltitel
MatadorLänge
ca. 110 MinutenHandlung
Der junge schüchterne Angel (Antonio Banderas) steht unter der Fuchtel seiner streng religiösen Mutter, kann kein Blut sehen und will Stierkämpfer werden.Um seinem morbiden Lehrmeister Diego (Nacho Martinez) seine Männlichkeit zu beweisen und sich seiner Jungfräulichkeit zu entledigen, versucht er, Diegos Freundin Eva (Eva Cobo) an einer Straßenecke zu vergewaltigen. Der Versuch scheitert. Da ihn das Mädchen nicht anzeigt, gesteht der beschämte junge Mann aus Sehnsucht nach Strafe schließlich mehrere Morde, die er nicht begangen hat.
Die erotische junge Anwältin Maria (Assumpta Serna) teilt die Faszination des alternden Matadors für den Tod. Es ist ihre Leidenschaft, Männer zu verführen und ihnen zum Zeitpunkt ihres Orgasmus eine Haarnadel in das Genick zu stoßen und sie so zu ermorden. Während sich eine Dreiecksgeschichte um Leidenschaft und Todessehnsucht entwickelt, sucht der Polizist (Eusebio Poncela) nach dem Täter. Die sadomasochistische Beziehung zwischen Maria und Diego endet schließlich im gemeinsamen Tod des Paares.
Auszeichnungen (Auszug)
Der Film wurde international mehrfach ausgezeichnet:- 1986:
- Festival Internacional de Cinema do Porto, International Fantasy Film Special Jury Award
- Pedro Almodóvar
- 1987:
- Festival Internacional de Cinema do Porto, International Fantasy Film Award
- Julieta Serrano (Beste Schauspielerin)
- Pedro Almodóvar (Bester Reggiseur)
- Sant Jordi Awards, Sant Jordi
- Assumpta Serna (Beste spanische Schauspielerin)
- 1989:
- National Society of Film Critics Awards, USA, Spezialpreis (Special Award)
- Pedro Almodóvar
Rezeption
Für das Filmlexikon von kabel eins ist Matador eine „kitschige Mythologie des Todes und der Leidenschaft, die von der Aura des Stierkampfes profitieren will; das schale Potpourri filmischer Zitate erschöpft sich ohne jeden Funken Ironie in der rein formalistischen Bezugnahme.“ Matador im Filmlexikon von kabeleins.deHintergründe
- Das Ende des Paares ist eine Hommage an s Duell in der Sonne. Filmverknüpfungen von Matador auf imdb.com Almodóvar verwendet das gleiche Motiv in Live Flesh – Mit Haut und Haar.
- Der Film wurde in Madrid gedreht. Drehorte von Matador auf imdb.com Die Modenschau in Matador findet in einem Schlachthof in Legazpi statt.
Literatur
- Marcus Stiglegger: Corrida der Liebe unter einer sterbenden Sonne – Sadomasochismus und Stierkampf in Pedro Almodovars MATADOR. In: Ikonen. Nr. 0/1, Herbst 2002, ISSN 1610-9368
Einzelnachweise
Weblinks
- Almodovar’s ‚Matador,‘ Surrealist Sex Comedy, The New York Times (Ausführliche Kritik)
- The Spinning Image (Ausführliche Kritik)
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Matador (Film)" (Stand:
Thu, Apr 3rd 2008, 00:35)
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