May
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Nichole Hiltz als Ambrosia
- James Duval als Blank
- Anna Faris als Polly
- Jeremy Sisto
als Adam Stubbs
- Angel Eyes
- Clueless – Was sonst!
- Die Bibel – Jesus
- Don’s Plum
- Dreizehn
- Gardens of the Night
- Jennas Kuchen – Für Liebe gibt es kein Rezept
- Method – Mord im Scheinwerferlicht
- Moonlight and Valentino
- Population 436
- So was wie Liebe
- Suicide Kings
- Takedown
- The Heart Is Deceitful Above All Things
- U-Boat: In feindlicher Hand
- White Squall – Reißende Strömung
- Wrong Turn
- Angela Bettis als May Dove Kennedy
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Regie
- Lucky McKee
Drehbuch
- Lucky McKee
Kamera
- Steve Yedlin
Schnitt
- Chris Sivertson
Produzent
- Marius Balchunas
Musik
- Jaye Barnes-Luckett
Erscheinungsjahr
2002Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
MayLänge
93 MinutenAltersfreigabe (FSK)
Keine Jugendfreigabe JahreHandlung
May Kennedy wird mit einem Augenfehler geboren und findet als Kind keine Freunde, was sie zu einer Art seelischem Krüppel macht. Als Erwachsene ist ihr Auge zwar korrigiert, sie hat aber immer noch keine Freunde. Die einzige Verbündete der Tierarzthelferin ist ihre Puppe Susy, die sie von ihrer Mutter geschenkt bekam.Sie verkriecht sich immer mehr in der Einsamkeit, bis sie den attraktiven Adam kennenlernt, der sie jedoch zurückweist, da sie ihm zu verrückt ist. Sie tröstet sich mit ihrer lesbischen Kollegin Polly, von der sie allerdings betrogen wird und sich rächen will.
Sie fängt an, die Menschen, an denen sie etwas besonderes sehr attraktiv findet (z.B. bei Adam die Hände, bei Polly den Hals, etc.) zu töten und zu einem Ganzen zusammen zu nähen, um sich so den perfekten Freund zu erstellen.
Hintergrund
Das Budget des Films betrug geschätzte 500.000 US-Dollar. Er feierte seine Premiere am 13. Januar 2002 auf dem Sundance Film Festival und wurde in den darauffolgenden Monaten auf zahlreichen nationalen und internationalen Festivals gezeigt (darunter die Internationalen Filmfestspielen von Cannes, das Brussels International Festival of Fantastic Films, das Fantasy Filmfest Hamburg und das World Film Festival)Insgesamt spielte May in den Vereinigten Staaten etwa 150.000 Dollar ein.
Kritiken
- Lexikon des internationalen Films: "Streckenweise intensiv gespieltes Psychodrama, das sich im letzten Drittel zum lupenreinen Horrorfilm mit drastischen Effekten entwickelt."
- Roger Ebert: " is a horror film and something more and deeper, something disturbing and oddly moving"
- Die Bewertung auf der Seite Rotten Tomatoes betrug 68%
Auszeichnungen
- Beim Internationalen Filmfestival von Sitges wurde May in den Kategorien Beste Hauptdarstellerin und Bestes Drehbuch ausgezeichnet.
- Der Film gewann den Premiere Award beim Géradmer Filmfestival.
- Beim Brussels International Festival of Fantastic Films wurde Angela Bettis mit einem Silbernen Raben ausgezeichnet.
Weblinks
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"May (Film)" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:24)
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