Meerjungfrauen küssen besser
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Christina Ricci
als Kate Flax
- Anything Else
- Auf die harte Tour
- Black Snake Moan
- Buffalo ’66
- Casper
- Der Eissturm
- Desert Blue
- Die Addams Family
- Die Addams Family in verrückter Tradition
- Die Prophezeiung
- Dieser verflixte Kater
- Eine Nacht in New York
- Fear and Loathing in Las Vegas
- Fear and Loathing in Las Vegas
- Gold Diggers – Das Geheimnis von Bear Mountain
- Home of the Brave
- In stürmischen Zeiten
- John Waters’ Pecker
- Last of the High Kings
- Miranda (2002)
- Monster
- Now and Then – Damals und heute
- Penelope
- Prozac Nation
- Pumpkin
- Schutzlos – Schatten über Carolina
- Sleepy Hollow – Köpfe werden rollen
- Speed Racer
- The Gathering
- The Laramie Project
- The Opposite of Sex – Das Gegenteil von Sex
- Verflucht
- Michael Schoeffling als Joe Porretti
- Winona Ryder
als Charlotte Flax
- A Scanner Darkly – Der dunkle Schirm
- Al Pacino’s Looking for Richard
- Alien – Die Wiedergeburt
- Beetlejuice
- Betty und ihre Schwestern
- Bram Stoker’s Dracula
- Celebrity
- Das Geisterhaus
- Die Generation von 1969
- Durchgeknallt
- Edward mit den Scherenhänden
- Ein amerikanischer Quilt
- Ein Mädchen namens Dinky
- Es begann im September
- Great Balls of Fire – Jerry Lee Lewis – Ein Leben für den Rock’n’Roll
- Heathers
- Hexenjagd (1996)
- Lost Souls – Verlorene Seelen
- Lost Souls – Verlorene Seelen
- Mr. Deeds
- Night on Earth
- Reality Bites – Voll das Leben
- Run Off
- S1m0ne
- Sex and Death 101
- The Heart Is Deceitful Above All Things
- The Last Word
- The Ten
- Zeit der Unschuld
- Bob Hoskins
als Lou Landsky
- Balto – Ein Hund mit dem Herzen eines Helden
- Beyond the Sea – Musik war sein Leben
- Brazil
- Cotton Club
- Cousine Bette
- Der Chaoten-Cop
- Die Hollywood-Verschwörung
- Die letzte Offensive
- Doomsday
- Duell – Enemy at the Gates
- Falsches Spiel mit Roger Rabbit
- Felicia, mein Engel
- Hook
- Johannes XXIII. – Für eine Welt in Frieden
- Lady Henderson präsentiert
- Manhattan Love Story
- Michael (1996)
- Mona Lisa
- Nixon
- Paris, je t’aime
- Royal Flash
- Selima und John
- Stay
- Super Mario Bros.
- Tod im Spiegel
- Unleashed – Entfesselt
- Vanity Fair (2004)
- Cher als Rachel Flax
Regie
- Richard Benjamin
Drehbuch
- June Roberts
Kamera
- Howard Atherton
Schnitt
- Jacqueline Cambas
Produzent
- Wallis Nicita
Musik
- Jack Nitzsche
Erscheinungsjahr
1990Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
MermaidsLänge
110 MinutenAltersfreigabe (FSK)
12 JahreHandlung
Der Film spielt in den USA der 1960er Jahre. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht der 15-jährigen Charlotte (Winona Ryder), die mit ihrer sexuell freizügigen Mutter (Cher) und ihrer 8-jährigen Schwester Kate (Christina Ricci) zusammenlebt und ihren Vater nie kennengelernt hat. Das große Problem und die einzige Konstante dieser Kleinfamilie ist der ständige Ortswechsel, verursacht von Mrs. Flax, die nach jeder gescheiterten Beziehung mitsamt ihren Töchtern umzieht, nur um in einer neuen Stadt den Fehler zu wiederholen.Die Töchter haben sich ihre eigenen Fluchten aus der Realität geschaffen: Kate ist begeisterte Schwimmerin und fühlt sich unter Wasser am wohlsten, Charlotte zeigt ein großes Interesse an der , obwohl die ganze Familie jüdisch ist.
Ein erneuter Umzug führt die drei in eine Kleinstadt in New England. Dort stürzt sich Mrs. Flax in eine Beziehung mit dem geschiedenen Schuhverkäufer Lou, der sich nicht nur um die schwierige Mrs. Flax, sondern auch um deren Töchter bemüht und für Charlotte und Kate zu einem Ersatzvater wird. Zum ersten Mal entwickelt Mrs. Flax ernsthafte Gefühle für einen Mann.
Auch Charlotte entdeckt unerwartet die Liebe, was ihr streng religiöses Weltbild reichlich durcheinander bringt. Der Mann ihrer Träume ist der junge, schweigsame Schulbusfahrer Joe. Als sich Charlotte und Joe näherkommen, vernachlässigt Charlotte ihre Aufsichtspflicht gegenüber Kate, die beinahe ertrinkt. Daraufhin kommt es zu einem heftigen Streit zwischen Charlotte und Mrs. Flax.
Am Ende verstehen sich Mutter und Tochter jedoch besser als zuvor. Mrs. Flax führt eine ernsthafte Beziehung mit Lou und Charlotte flieht nicht länger in die Religion.
Hintergrund
- Ursprünglich sollte Emily Lloyd die Rolle der Charlotte spielen, wurde aber kurzfristig durch Winona Ryder ersetzt, mit der Begründung, dass diese Cher ähnlicher sehe. Emily Lloyd erhielt später eine finanzielle Entschädigung für ihre Kündigung.
- Auch die Suche nach einem geeigneten Regisseur erwies sich als schwierig. Sowohl Frank Oz, als auch Lasse Hallström sprangen ab, da sie sich nicht mit Cher verstanden. Am Ende erhielt Richard Benjamin den Job.
Kritiken
- Videowoche: Geistreiche Komödie im Ambiente der 60er Jahre mit vielen witzigen Einfällen und einer Portion Melodram.
- 11/1991: Unentschlossen zwischen Drama und Komödie pendelnd, unterhält der routiniert, aber lustlos inszenierte Film nur in der ersten Hälfte durch witzige und emotionsgeladene Dialoge sowie einige schauspielerische Leistungen; Zeitkolorit wird überwiegend nur über die Musik jener Jahre vermittelt.
- 6/1991: Weil es keine zwingende Struktur und keinen zentralen Konflikt gibt, plätschert das Geschehen so vor sich hin. Das stört während er ersten Hälfte kaum, wenn die Figuren aus all ihren Macken und Schrullen noch etabliert werden, wenn der Film noch verblüfft mit seinem beißenden Witz und seinem präzisen Timing. Dann aber scheint der Autorin June Robert ein wenig die Luft ausgegangen zu sein, plötzlich steht die Aktion still und die Bilder geraten ins Kriechen.
Weblinks
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Meerjungfrauen küssen besser" (Stand:
Tue, Apr 1st 2008, 23:19)
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