Memory – Wenn Gedanken töten

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Filminfo

Darsteller

Regie

  • Bennett Davlin

Drehbuch

  • Bennett Davlin

Kamera

  • Peter Benison

Produzent

  • Jesse Newhouse

Musik

  • Anthony Marinelli

Erscheinungsjahr

2006

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Memory

Länge

94 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

16 Jahre
Memory – Wenn Gedanken töten (Originaltitel: Memory) ist ein US-amerikanisch- Thriller aus dem Jahr 2006. Regie führte Bennett Davlin, der auch gemeinsam mit Anthony Badalucco das Drehbuch schrieb und den Film mitproduzierte.

Handlung



Der US-amerikanische Arzt Taylor Briggs beschäftigt sich mit dem Funktionieren des Gedächtnisses. Max Lichtenstein unterstützt seine Karriere. Briggs lernt die Malerin Stephanie Jacobs kennen und verliebt sich in sie.

Briggs behandelt im brasilianischen Amazonasbecken einen Patienten. Bei dieser Gelegenheit kommt er mit einer Substanz in Berührung, wonach ihm in Visionen Ereignisse aus dem Jahr 1971 erscheinen – einem Jahr vor seiner Geburt. In den Visionen werden Kindermorde gezeigt.

Am Ende stellt Briggs fest, dass die Besitzerin eines Kunstateliers Carol Hargrave seine biologische Mutter ist; sie entführte und tötete zahlreiche Mädchen. Hargrave entführt Jacobs, die Briggs befreit. Während eines Kampfes injiziert Briggs seiner Mutter den Inhalt einer Spritze, mit der sie ihn töten wollte.

Kritiken

Peter Debruge schrieb in der Zeitschrift Variety vom 26. März 2007, es wäre „gemein“ und „falsch“ („cruel and inaccurate“) zu behaupten, man könne den Thriller vergessen. Er verbinde Elemente der B-Filme mit dem Thema der Besessenheit aus dem „extremen asiatischen Kino“. Das Ende wirke „übertrieben“ und könne einem Film von Brian De Palma entstammen. Große Stars würden dem Film fehlen, was seine Chancen beim Publikum in den Vereinigten Staaten verringere. Filmkritik von Peter Debruge, abgerufen am 24. Februar 2008

Die Zeitschrift TV Spielfilm 4/2008 schrieb, der Film bleibe nicht im Gedächtnis. Er sei „preiswert produziert“, der mitspielende Dennis Hopper wirke „unterfordert“.TV Spielfilm 4/2008, Seite 139

Hintergründe

Der Film wurde in Dallas, in Vancouver und in Rio de Janeiro gedreht. Drehorte für Memory, abgerufen am 24. Februar 2008 Seine Produktionskosten betrugen schätzungsweise 3,5 Millionen US-Dollar. Einspielergebnisse für Memory, abgerufen am 24. Februar 2008

Weblinks



Einzelnachweise





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Memory – Wenn Gedanken töten" (Stand: Thu, May 8th 2008, 21:24) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.