Monte Cristo

Meine Bewertung

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack


Filminfo

Darsteller

Regie

  • Kevin Reynolds

Drehbuch

  • Jay Wolpert

Kamera

  • Tim Wooster

Schnitt

  • Christopher Womack

Produzent

  • Jonathan Glickman

Musik

  • Ed Shearmur

Erscheinungsjahr

2002

Produktionsland

GB

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

The Count of Monte Cristo

Länge

125 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

12 Jahre
Monte Cristo (The Count of Monte Cristo) ist ein Abenteuerfilm von aus dem Jahr 2002. Die Handlung beruht auf dem Roman Der Graf von Monte Christo von Alexandre Dumas dem Älteren aus den Jahren 1844 bis 1846.

Handlung

Edmond Dantès und sein Freund Fernand Mondego fahren mit einem Boot nach Elba. Sie suchen dort Hilfe für den kranken Kapitän ihres Schiffes. Auf der Insel treffen sie britische Soldaten, die glauben, Dantès und Mondego seien Spione, die für Napoléon Bonaparte arbeiten. Dantès trifft auch den im Exil befindlichen Bonaparte, der ihn bittet, einen geheimen Brief nach Paris zu bringen.

Mondego verliebt sich in Mercedès Iguanada, die Verlobte Edmonds. Dantès wird von ihm beschuldigt, er sei ein Anhänger Bonapartes. Er wird inhaftiert und von dem Wächter Armand Dorleac regelmäßig geschlagen. Dantès begeht einen Selbstmordversuch.

Edmonds Mithäftling Abbé Faria bittet ihn um Hilfe beim Graben eines Fluchttunnels. Als Gegenleistung bietet er Dantès an, ihn in allen Belangen menschlichen Wissens zu unterweisen. Daraufhin lernt er vom alten Priester lesen, schreiben, Mathematik, Physik, Fechten und diverse andere Dinge. Nach einigen Jahren fliehen sie, Faria verunglückt dabei tödlich. Vor seinem Tod gibt er Dantès eine Karte mit dem eingezeichneten Versteck eines Schatzes.

Dantès gerät an eine Gruppe von italienischen Schmugglern. Er freundet sich mit Jacopo an, gegen den er zuerst kämpft, den er aber nach dem gewonnenen Kampf nicht töten will. Dantès und Jacopo kommen in Edmonds Heimatort(Marseille), wo sie erfahren, dass Mercedès in der Zwischenzeit Fernand heiratete.

Dantès findet den Schatz, kauft ein großes Anwesen und nimmt den Namen eines Grafen von Monte Christo an. Mercédès erfährt, dass er lebt und verbringt eine Nacht mit ihm. Sie sagt Fernand, ihr Sohn Albert sei in Wirklichkeit ein unehelicher Sohn Edmonds.

Es kommt zum Kampf zwischen Dantès und Mondego. Mondego will seine Frau erschießen, was jedoch Jacopo verhindert. Dantès tötet seinen Rivalen.

Kritiken

Das Lexikon des internationalen Films schrieb, dem Film fehle die „romantische Stimmung“ der Romanvorlage wie auch das „psychologische Feingefühl“. Er sei „auf ein temporeiches Handlungsgeflecht reduziert“. Lexikon des internationalen Films

Hintergrund

Die Dreharbeiten fanden in Irland und auf Malta statt. Drehorte für The Count of Monte Cristo Die Produktionskosten betrugen schätzungsweise 35 Millionen US-Dollar. Der Film spielte in den Kinos der USA ca. 54,2 Millionen US-Dollar ein und ca. 75,4 Millionen US-Dollar weltweit. Business Data for The Count of Monte Cristo

Quellen



Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Monte Cristo" (Stand: Thu, May 8th 2008, 21:24) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.