Monty Pythons wunderbare Welt der Schwerkraft
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Michael Palin
- Terry Gilliam
- Graham Chapman
- Eric Idle
- 102 Dalmatiner
- Casper
- Das Leben des Brian
- Der Sinn des Lebens
- Die Abenteuer des Baron Münchhausen
- Die Ritter der Kokosnuß
- Dotterbart
- Dudley Do – Right
- Fahr zur Hölle Hollywood
- In 80 Tagen um die Welt (1989)
- Mom und Dad retten die Welt
- Monty Python Live at the Hollywood Bowl
- Nonnen auf der Flucht
- Transformers – Der Kampf um Cybertron
- Und ewig schleichen die Erben
- John Cleese
- Abgezockt!
- Clockwise – Recht so, Mr. Stimpson
- Das Dschungelbuch (1994)
- Das Leben des Brian
- Der Sinn des Lebens
- Die Ritter der Kokosnuß
- Die Welt ist nicht genug
- Ein Fisch namens Wanda
- Erik der Wikinger
- George – Der aus dem Dschungel kam
- Harry Potter und der Stein der Weisen
- Harry Potter und die Kammer des Schreckens
- Man About Town
- Mary Shelleys Frankenstein
- Monty Python Live at the Hollywood Bowl
- Pluto Nash – Im Kampf gegen die Mondmafia
- Rat Race – Der nackte Wahnsinn
- Schlaflos in New York
- Schweinchen Wilbur und seine Freunde
- Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück
- Silverado
- Stirb an einem anderen Tag
- The Big Picture
- Time Bandits
- Und ewig schleichen die Erben
- Wilde Kreaturen
- Terry Jones
Regie
- Ian McNaughton
Drehbuch
- Michael Palin
Kamera
- David Muir
Schnitt
- Thom Noble
Produzent
- David Gil
Musik
- Douglas Gamley
Erscheinungsjahr
1971Produktionsland
GroßbritannienOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
Monty Python's And Now for Something Completely DifferentLänge
85 MinutenAltersfreigabe (FSK)
12 JahreHandlung
Der rund 90-minütige Film zeigt über 40 Sketche aus der bekannten Monty-Python-Fernsehserie. Dabei wurde das in den Originalsketchen vorhandene Gelächter der britischen Zuschauer entfernt; der Film richtete sich vor allem an das US-amerikanische Publikum – dort wurde die Serie nie ausgestrahlt. Als Running Gag verwendet der Sprecher immer wieder die Worte „Kommen wir jetzt zu etwas völlig anderem“ („And now for something completely different“) als Überleitung der einzelnen Sketche, woraus sich der Name des Originaltitels herleitet. Der Film ist eine Mischung aus gespielten Sketchen und gezeichneten Animationen, die oft als Überleitung dienen.Sketche
- Wie man nicht gesehen wird
- Ein Aufklärungsfilm des Militärs, welche Fehler man beim Nicht-gesehen-werden machen kann.
- Der Mann mit dem Tonbandgerät in der Nase
- Eine Aufführung, in der ein Mann auf Druck gegen seine Nase die Marseillaise spielt.
- Gefälschter ungarischer Sprachführer
- Ein Bericht über ein gefälschtes deutsch-ungarisches (im Original: englisch-ungarisches) Phrasenbuch, das Sätze wie „Wo geht es zum Bahnhof?“ mit „Würden Sie bitte heftig meinen Popo streicheln?“ übersetzt. Eine andere bekannte, sinnlose Übersetzung lautet: „Mein Luftkissenfahrzeug ist voller Aale“; „Meine Nippel explodieren vor Lust!“
- Besuch beim Eheberater
- Arthur Peauty besucht zusammen mit seiner Ehefrau Thekla einen Eheberater. Der Ehemann stellt sich als sehr naiv heraus und bemerkt nicht, wie der Eheberater sich vor seinen Augen an die Frau heranmacht.
- Gespräch in der Kneipe
- Ein Kneipenbesucher wird von seinem aufdringlichen Gesprächspartner über sein Ehe- und Liebesleben ausgefragt.
- Verteidigung gegen Obst
- Ein Militärausbilder bringt seinen Schülern bei, wie man sich gegen jemanden verteidigt, der mit frischem Obst bewaffnet ist.
- Angreifende Verkehrsschilder
- Ein Militäroffizier warnt, dass der Film nach dem vorfolgenden Obst-Sketch zu albern würde und verlangt vom Regisseur mehr Ernsthaftigkeit. Im nächsten Sketch geht es um neue, gefährliche Gangs auf den Straßen. Zunächst randalierende Seniorinnen, die jungen, starken und wehrlosen Männern auflauern, schließlich gewaltbereite Babys die Väter entführen und letztlich angriffslustige Linksabbiege-Schilder. Dann bricht der Offizier den Sketch ab.
- Die Hochalpinexpedition
- Ein Bergsteiger möchte an einer Expedition auf den teilnehmen. Dabei muss er feststellen, dass der Expeditionsleiter doppelsichtig ist und auch der Rest des Teams ein Haufen von Trotteln ist.
- Musikalische Mäuse
- Der Musiker Arthur Ewing führt sein neues Instrument vor, indem er mit Holzhämmern auf lebende Mäuse einschlägt, die dadurch in verschiedenen Tonlagen quieken. Das Publikum, davon empört, formiert sich zum Lynchmob und jagt ihn aus dem Studio.
- Interview
- Ein Interview mit einem Filmemacher kommt nicht zustande, weil sich der Interviewer immer wieder bei der Anrede vertut.
- Verführte Milchmänner
- Sketch über eine Frau, die Milchmänner in ihre Wohnung lockt und dann in einem verschlossenen Raum „sammelt“ und festhält.
- Der tödlichste Witz der Welt
- Ein Witze-Erfinder ersinnt während des Zweiten Weltkriegs einen so tödlichen Witz, dass dieser von der britischen Infanterie auf dem Schlachtfeld eingesetzt wird.
- Dieser Papagei ist tot
- Ein Tierladen-Besitzer, der sich vehement weigert zu glauben, dass der Papagei, den er dem Kunden (John Cleese) verkauft hat, tot ist.
- Holzfäller-Lied (Lumberjack song)
- Der eben genannte Tierladenbenutzer verkündet, dass er eigentlich lieber Holzfäller geworden wäre, und gibt in einem Lied zum Entsetzen des begleitenden Mountie-Chors und seiner Freundin seine transsexuellen Fantasien zum Besten.
- Die schmutzige Gabel
- Ein Kellner verzweifelt, weil die Gabel eines Gastes verschmutzt ist.
- Raub
- Ein Bankräuber landet versehentlich in einem Miederwarengeschäft.
- Büroalltag
- Die Teilnehmer einer Aufsichtsratssitzung fallen am Bürofenster vorbei in die Tiefe.
- Berufsberatung
- Ein Buchhalter will Löwenbändiger werden.
- Erpressung
- Erpressung wird zum Konzept einer neuen Show.
- Pearl Harbor
- Eine Frauengilde stellt die Seeschlacht von Pearl Harbor nach.
- Die Weltmeisterschaft der Oberschicht-Trottel
- Es soll bei einer öffentlichen Veranstaltung der „Trottel der feinen Gesellschaft“ ("upper-class twit of the year") ermittelt werden.
Während des Filmes werden immer wieder kurze und sinnlose Zeichtricksketches gezeigt.
Kritiken
Neben der Tatsache, dass es sich um keinerlei neue Sketche handelte, sondern um Auszüge von Flying Circus, wurde dem Film vor allem vorgeworfen, dass der Humor sehr britisch sei und daher nicht jedem zugänglich.Übersetzung: Manche Leute finden manches davon lustig, andere nicht. Und daher ist das Publikum seltsam frustriert. Es ist seltsam, wenn man selbst lacht, während alle anderen still sind, und es ist seltsam, wenn alle anderen Leute lachen, während man selber den Witz nicht versteht.
Weblinks und Quellen
- Kritik von Roger Ebert in der Chicago Sun-Times
And Now For Something Completely Different
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Monty Pythons wunderbare Welt der Schwerkraft" (Stand:
Sat, May 3rd 2008, 10:25)
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