Moving – Rückwärts ins Chaos

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Filminfo

Darsteller

Regie

  • Alan Metter

Drehbuch

  • Andy Breckman

Kamera

  • Donald McAlpine

Schnitt

  • Alan Balsam

Produzent

  • Kim Kurumada

Musik

  • Howard Shore

Erscheinungsjahr

1988

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Moving

Länge

85per Lexikon des internationalen Films, 89 Minuten im Original per IMDb Minuten

Altersfreigabe (FSK)

12 Jahre
Moving – Rückwärts ins Chaos (Original: Moving) ist eine amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1988 von Regisseur Alan Metter.

Handlung

Arlo Pear, ein Transportingenieur und Familienvater, verliert seinen Job in New Jersey, findet aber eine neue, aussichtsreiche Anstellung in Boise (Idaho). Daher müssen er und seine ihn liebende Frau Monica mit der aufmüpfigen Tochter Casey, den zwei Zwillingssöhnen Marshall und Randy sowie dem Hund den Umzug zum neuen Arbeitsplatz organisieren. Dies gibt Anlass für viele verrückte Begebenheiten mit bösartigen Nachbarn, einem geisteskranken Umzugshelfer, ehemaligen Sträflingen als Möbelpacker (darunter ) und anderen chaotischen Handlungselementen, über die Pear jedoch am Ende triumphiert.

Produktion

Über die Besprechung des Drehbuchs behauptete Autor Breckman, Pryor habe ihn dabei mit einem Derringer bedroht, um eine Szene aus der Handlung gestrichen zu bekommen, in der eine alte Dame in einem Hinterhof ihr Geschäft verrichtet.Andy Breckman: „ Nobody Move! It's Richard Pryor!“, in: WFMUs LCD, 20, 1997.

Kritiken

Janet Maslin schrieb in The New York Times, Pryor würde nicht recht in die Rolle des treusorgenden und im Grunde friedfertigen Familienvaters à la Bill Cosby passen. Diese bizarre Besetzung verleihe dem Film aber eine eigene Art von Komik. Moving sei kein außergewöhnlicher Film, würde aber wahrscheinlich besonders die Zuschauer unterhalten, die selber ähnliche Erfahrungen mit Umzügen gemacht haben.Janet Maslin: Moving (1988), in: The New York Times, 5. März 1988.

Hal Hinson wunderte sich in The Washington Post ebenfalls über die Entscheidung, Pryor als braven Langweiler zu besetzen. Der Film sei zwar besser als andere, zeitgenössische Pryor-Filme, komme aber nicht über Mittelmaß hinaus. Dennoch seien einige gute Witze gelungen. Hinson lobte zudem die von Regisseur Metter verantwortete visuelle Atmosphäre des Films.Hal Hinson: 'Moving' (R), in: The Washington Post, 7. März 1988.

Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei „eine betont unlustige Komödie, die Situationskomik, Klischeevariationen und puren Schwachsinn im amerikanischen Mittelklassemilieu“ ansiedele. Lexikon des internationalen Films auf filmevona-z.de

Einzelnachweise



Weblinks

  • }}




Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Moving – Rückwärts ins Chaos" (Stand: Fri, May 9th 2008, 14:26) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.