Moving – Rückwärts ins Chaos
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Ishmael Harris als Randy Pear
- Randy Quaid
als Frank/Cornall Crawford
- 12 Uhr nachts – Midnight Express
- Brokeback Mountain
- Bye Bye, Love
- Caddyshack II
- Carolina – Auf der Suche nach Mr. Perfect
- Category 6 – Der Tag des Tornado
- Category 7 – Das Ende der Welt
- Das letzte Kommando
- Der Mann ohne Nerven
- Die Abenteuer von Rocky & Bullwinkle
- Die Kühe sind los
- Die letzte Vorstellung
- Die schrillen Vier auf Achse
- Die schrillen Vier in Las Vegas
- Dieses Land ist mein Land
- Duell am Missouri
- Ein verrückt genialer Coup
- Elvis (2005)
- Fünf Freunde in geheimer Mission
- Fool for Love
- Goyas Geister
- Hard Rain
- Independence Day
- Interceptor
- Is’ was, Doc?
- Jeanies Clique
- Kampf der Kobolde
- Kingpin
- Last Dance
- Long Riders
- Papermoon
- Pluto Nash – Im Kampf gegen die Mondmafia
- Schöne Bescherung
- Schlagzeilen
- Tage des Donners
- The Day the World Ended – Tod aus dem All
- Raphael Harris als Marshall Pear
- Stacey Dash als Casey Pear
- Beverly Todd als Monica Pear
- Richard Pryor als Arlo Pear
Regie
- Alan Metter
Drehbuch
- Andy Breckman
Kamera
- Donald McAlpine
Schnitt
- Alan Balsam
Produzent
- Kim Kurumada
Musik
- Howard Shore
Erscheinungsjahr
1988Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
MovingLänge
85per Lexikon des internationalen Films, 89 Minuten im Original per IMDb MinutenAltersfreigabe (FSK)
12 JahreHandlung
Arlo Pear, ein Transportingenieur und Familienvater, verliert seinen Job in New Jersey, findet aber eine neue, aussichtsreiche Anstellung in Boise (Idaho). Daher müssen er und seine ihn liebende Frau Monica mit der aufmüpfigen Tochter Casey, den zwei Zwillingssöhnen Marshall und Randy sowie dem Hund den Umzug zum neuen Arbeitsplatz organisieren. Dies gibt Anlass für viele verrückte Begebenheiten mit bösartigen Nachbarn, einem geisteskranken Umzugshelfer, ehemaligen Sträflingen als Möbelpacker (darunter ) und anderen chaotischen Handlungselementen, über die Pear jedoch am Ende triumphiert.Produktion
Über die Besprechung des Drehbuchs behauptete Autor Breckman, Pryor habe ihn dabei mit einem Derringer bedroht, um eine Szene aus der Handlung gestrichen zu bekommen, in der eine alte Dame in einem Hinterhof ihr Geschäft verrichtet.Andy Breckman: „ Nobody Move! It's Richard Pryor!“, in: WFMUs LCD, 20, 1997.Kritiken
Janet Maslin schrieb in The New York Times, Pryor würde nicht recht in die Rolle des treusorgenden und im Grunde friedfertigen Familienvaters à la Bill Cosby passen. Diese bizarre Besetzung verleihe dem Film aber eine eigene Art von Komik. Moving sei kein außergewöhnlicher Film, würde aber wahrscheinlich besonders die Zuschauer unterhalten, die selber ähnliche Erfahrungen mit Umzügen gemacht haben.Janet Maslin: Moving (1988), in: The New York Times, 5. März 1988.Hal Hinson wunderte sich in The Washington Post ebenfalls über die Entscheidung, Pryor als braven Langweiler zu besetzen. Der Film sei zwar besser als andere, zeitgenössische Pryor-Filme, komme aber nicht über Mittelmaß hinaus. Dennoch seien einige gute Witze gelungen. Hinson lobte zudem die von Regisseur Metter verantwortete visuelle Atmosphäre des Films.Hal Hinson: 'Moving' (R), in: The Washington Post, 7. März 1988.
Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei „eine betont unlustige Komödie, die Situationskomik, Klischeevariationen und puren Schwachsinn im amerikanischen Mittelklassemilieu“ ansiedele. Lexikon des internationalen Films auf filmevona-z.de
Einzelnachweise
Weblinks
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Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Moving – Rückwärts ins Chaos" (Stand:
Fri, May 9th 2008, 14:26)
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