NVA

Meine Bewertung

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack


Filminfo

Darsteller

Regie

  • Leander Haußmann

Drehbuch

  • Leander Haußmann

Kamera

  • Frank Griebe

Schnitt

  • Hansjörg Weißbrich

Produzent

  • Claus Boje

Musik

  • Marcel Blatti

Erscheinungsjahr

2005

Produktionsland

Deutschland

Originalsprache

Deutsch

Originaltitel

NVA

Länge

ca. 94 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

6 Jahre
NVA ist eine Filmkomödie, die vom Leben in der Nationalen Volksarmee in der Endphase der DDR handelt. Regisseur Leander Haußmann und Drehbuchautor Thomas Brussig verarbeiten darin ihre eigenen Erfahrungen und Erlebnisse während ihres Wehrdienstes in der NVA. Hauptdarsteller ist der frühere Sänger der Band Echt, Kim Frank, der den sensiblen wehrdienstleistenden Henrik Heidler spielt. Ihm zur Seite steht der Draufgänger Krüger, gespielt von Oliver Bröcker. Gedreht wurde der Film in der ehemaligen Heidekaserne der Chemischen Truppen der DDR in Bad Düben.

Auf parodistische Weise werden die Riten und Schikanen des NVA-Alltags sowohl von Seiten der Offiziere als auch durch die älteren Wehrpflichtigen dargestellt. Nachdem sich die bisherige Freundin des Hauptdarstellers von ihm getrennt hat, ist er auf der Suche nach einer neuen Freundin, was im Leben eines Wehrpflichtigen in der DDR kaum möglich erscheint. Bei einer Übung lernt er jedoch ein junges Mädchen kennen, das sich als die Tochter des Standortkommandanten entpuppt. Damit hat auch eine Liebesgeschichte Platz im Film.

Kritiken

Zumindest am Anfang des Films sind deutliche Anspielungen auf den Film Full Metal Jacket erkennbar, die sich durch Krüger als aufsässiger Rekrut beim Begrüßungsappell, Heidlers Rezitieren des Warrior's Creed und Krügers Bitte um Hilfe beim Durchladen in der ausdrücken.

Erfolg

In Deutschland lockte der Film rund 800.000 Zuschauer in die Kinos.

Musik

Eher untypisch für den Film sind die enthaltenen Musikstücke: so ist schon zu Anfang des Films Bad Moon Rising von Creedence Clearwater Revival zu hören. Für Insider (ex-DDR-Bürger) ist dieser Song allerdings ganz eng mit der Wehrdienstzeit verbunden (Text damals: „Abschied von Sex und geilen Weibern, Abschied von Hasch und LSD, Abschied von allem, was wir lieben, Scheiße wir müssen zur Armee“). Die Berliner Band Element of Crime steuert zwei Titel bei: eine Neuaufnahme des englischen Volksliedes My bonnie is over the ocean sowie eine Coverversion von Bob Dylans It's all over now, baby blue. Weiterhin gibt es – als Referenz für die „Verherrlichung der Obdachlosigkeit beim “ – eine Diskussion über das Stück Ein Bett im Kornfeld von Jürgen Drews.

Auszeichnungen

  • 2006
    • Deutscher Kamerapreis in der Kategorie Schnitt Kinospielfilm an Hansjörg Weißbrich
    • DVD Champion in der Kategorie Deutscher Film


Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "NVA (Film)" (Stand: Mon, May 5th 2008, 12:36) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.