Network
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Ned Beatty
als Arthur Jensen
- 1941 – Wo bitte geht’s nach Hollywood
- Beim Sterben ist jeder der Erste
- Cookie’s Fortune – Aufruhr in Holly Springs
- Das vierte Protokoll
- Das war Roy Bean
- Der Krieg des Charlie Wilson
- Der letzte Held Amerikas
- Der rasende Gockel
- Die haarsträubende Reise in einem verrückten Bus
- Die letzten Tage von Pompeji (1984)
- Die U-Boot Academy
- Die unglaubliche Geschichte der Mrs. K.
- Die unglaubliche Geschichte der Mrs. K.
- Gullivers Reisen (Fernsehfilm)
- Im Sumpf des Verbrechens
- Nashville
- Shooter (2007)
- Superman
- Superman II – Allein gegen alle
- The Big Easy – Der große Leichtsinn
- Trans-Amerika-Express
- U-Boot in Not
- Von allen Geistern besessen!
- Zauberhafte Zeiten
- Wesley Addy als Nelson Chaney
- Robert Duvall
als Frank Hackett
- A Family Thing – Brüder wider Willen
- Apocalypse Now
- Apostel!
- Bullitt
- Colors – Farben der Gewalt
- Countdown: Start zum Mond
- Deep Impact
- Der Adler ist gelandet
- Der Dialog
- Der Mann ohne Nerven
- Der Mann, der Eichmann jagte
- Der Marshal
- Der Pate
- Der Pate – Teil II
- Der scharlachrote Buchstabe (1995)
- Der Unbeugsame (1984)
- Die Geschichte der Dienerin
- Die Killer-Elite
- Ein Mann wird gejagt
- Falling Down – Ein ganz normaler Tag
- Fesseln der Macht
- Geronimo – Eine Legende
- Gingerbread Man
- Glück im Spiel
- Gods and Generals
- Helden der Nacht – We Own the Night
- John Q – Verzweifelte Wut
- Killing Moves
- Löwen aus zweiter Hand
- Nur noch 60 Sekunden
- Open Range – Weites Land
- Phenomenon – Das Unmögliche wird wahr
- Power of Love
- Schlagzeilen
- Tage des Donners
- Thank You for Smoking
- The 6th Day
- THX 1138
- Walter & Frank – Ein schräges Paar
- Wer die Nachtigall stört
- Wer die Nachtigall stört
- Zivilprozess
- Peter Finch als Howard Beale
- William Holden
als Max Schumacher
- Alvarez Kelly
- Ashanti
- Auch Helden können weinen
- Boulevard der Dämmerung
- Damien – Omen II
- Der letzte Befehl
- Der Tag an dem die Welt unterging
- Die Brücke am Kwai
- Die Brücken von Toko-Ri
- Die ist nicht von gestern
- Ein Mädchen vom Lande
- Flammendes Inferno
- Golden Boy
- Missouri
- Sabrina (1954)
- Stalag 17
- The Wild Bunch – Sie kannten kein Gesetz
- Faye Dunaway
als Diana Christensen
- Albino Alligator
- Arizona Dream
- Blind Horizon – Der Feind in mir
- Bonnie und Clyde
- Chinatown
- Das Arrangement
- Die Aushilfe
- Die drei Musketiere (1973)
- Die drei Tage des Condor
- Die Geschichte der Dienerin
- Die Kammer
- Die Nominierung
- Die Spur führt zurück – The Two Jakes
- Die vier Musketiere – Die Rache der Mylady
- Don Juan DeMarco
- Drei Wochen in Jerusalem
- Dunston – Allein im Hotel
- Flammendes Inferno
- Gia – Preis der Schönheit
- Johanna von Orleans (1999)
- Little Big Man
- Reise der Verdammten
- Supergirl (1984)
- The Yards – Im Hinterhof der Macht
- Thomas Crown ist nicht zu fassen
Anzeige:
Regie
- Sidney Lumet
Drehbuch
- Paddy Chayefsky
Kamera
- Owen Roizman
Schnitt
- Alan Heim
Produzent
- Howard Gottfried
Musik
- Elliot Lawrence
Erscheinungsjahr
1976Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
NetworkLänge
116 MinutenAltersfreigabe (FSK)
16 JahreHandlung
Als der Nachrichtensprecher Howard Beale erfährt, dass er wegen Restrukturierungsmaßnahmen entlassen werden soll, kündigt er vor laufender Kamera seinen Selbstmord in der nächsten Sendung an, was große Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit nach sich zieht. Soweit kommt es nicht, doch am Ende seiner vermeintlich letzten Sendung sagt Beale den Zuschauern seine Meinung und bringt seine Wut zum Ausdruck. Das Publikum reagiert begeistert auf diese Rede und lässt die Einschaltquoten in die Höhe schießen. Der Sender macht sich diese Entwicklung zu Nutze und hält an Beale fest, obwohl dieser nicht aufhört, UBS zu beschimpfen und offensichtlich krank ist, da die Einschaltquoten und Bewertungen, und somit auch die Einnahmen der Nachrichtensparte, gute Werte erzielen.Sein langjähriger Weggefährte und Freund Max Schumacher sieht dies mit Bedauern, kann jedoch nicht mehr eingreifen, da er als Chef der Nachrichten abgesetzt wird. Er lässt sich auf eine Affäre mit seiner Nachfolgerin Diana Christensen ein, die bei CBS innovative Ideen durchsetzt, und verlässt seine Frau.
Beales Show, in der er als Fernseh-Prophet auftritt, wird sehr erfolgreich und er erreicht die Menschen. Schließlich ruft er sein Publikum auf, die Übernahme des Senders UBS durch eine arabische Investorengruppe zu verhindern und Telegramme an das Weiße Haus zu schreiben; dies gelingt. Der charismatische Senderchef Arthur Jensen bestellt Beale zu sich und eröffnet ihm seine Philosophie des globalen Kapitalismus, die Beale fortan in seiner Sendung verkünden soll. Beale sagt, er habe das Antlitz Gottes gesehen. Als Folge des Gesinnungswandels Beales sinken die Einschaltquoten, Jensen will jedoch weiter an ihm festhalten.
Währenddessen hat sich Schumacher wieder von Christensen getrennt, da sie in ihrer eigenen Fernsehwelt ohne Bezug zur Realität lebt. Sie hat eine Sendung ins Leben gerufen, die Live-Mitschnitte von Verbrechen einer Terroristengruppe zeigt, denen der Sender Geld zahlt. Auf Grund der sinkenden Quoten kommt sie auf die Idee, Beale solle einem Attentat zum Opfer fallen, verübt durch die Terroristengruppe. Dies bringe zusätzliche Aufmerksamkeit für die neue Show. Frank Hackett und die anderen Manager sind einverstanden und Beale wird vor laufenden Kameras erschossen.
Kritiken
James Berardinelli schrieb auf ReelViews, die schwarze Komödie gehe viel weiter als die spätere Komödie Nachrichtenfieber – Broadcast News. Sie sei brillant, aber nicht witzig im konventionellen Sinn, sondern eher auf einer intellektuellen Ebene. Die Darstellung von Faye Dunaway gehöre zu ihren am meisten vollendeten (accomplished) Darstellungen, sie wirke auch sehr sexy. Berardinelli lobte ebenfalls die Darstellungen von William Holden, Peter Finch, Robert Duvall, Ned Beatty und Beatrice Straight. Einige Nebenstränge der Handlung seien zu stark ausgebaut. James Berardinelli auf ReelViewsAuszeichnungen
Network wurde mehrfach mit dem Oscar ausgezeichnet. So erhielt Peter Finch den Oscar als Bester Hauptdarsteller und Faye Dunaway als Beste Hauptdarstellerin. Beatrice Straight wurde Beste Nebendarstellerin und hält mit nur sechs Filmminuten den Rekord für den kürzesten Auftritt mit Oscarauszeichnung. Des Weiteren gab es eine Auszeichnung als Bestes Originaldrehbuch. Nominierungen gab es für William Holden als Besten Hauptdarsteller und Ned Beatty als Besten Nebendarsteller sowie in den Kategorien Beste Kamera, Regie, Schnitt und Bester Film.Sidney Lumet, Peter Finch, Faye Dunaway und der Drehbuchautor Paddy Chayefsky gewannen 1977 den Golden Globe Award. Eine weitere Nominierung für den Golden Globe erhielt der Film als Bester Film – Drama.
Peter Finch gewann 1978 ebenfalls postum den BAFTA Award. Der Film erhielt acht weitere Nominierungen für diesen Preis, darunter für Sidney Lumet, William Holden, Faye Dunaway und Robert Duvall.
Einzelnachweise
Weblinks
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Network (Film)" (Stand:
Mon, Apr 28th 2008, 05:50)
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