Osmosis Jones

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Filminfo

Darsteller

Regie

  • Peter Farrelly

Drehbuch

  • Marc Hyman

Kamera

  • Mark Irwin

Schnitt

  • Sam Seig

Produzent

  • Bradley Thomas

Musik

  • Money Mark

Erscheinungsjahr

2001

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Osmosis Jones

Länge

92 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

6 Jahre
Osmosis Jones ist eine Filmkomödie, die größtenteils aus animierten Szenen besteht und durch vereinzelte reale Filmszenen unterbrochen wird. Diese gehören ebenfalls zur Handlung.

Handlung

Der Zoowärter Frank steckt sich bei der Arbeit mit einem gefährlichen Virus an. Dieser gelangt über ein Ei, das kurze Zeit auf dem Boden lag, in Franks Körper. Sofort beginnen die Speichelschiffe in seinem Mund damit, das Ei zu beseitigen, doch das Virus bleibt unbemerkt.

Der computeranimierte Filmheld Osmosis Jones macht sich zunächst zum Gespött aller weißen Blutkörperchen, da er eine übliche Keimbakterie nicht unschädlich machen kann.

Der Chef des Dezernates ist sauer, gewährt ihm allerdings die Aufgabe, sich um Franks mittlerweile angeschwollenen Hals zu kümmern. Als Unterstützung kommt die Erkältungstablette DRIX ins Spiel.

Alles scheint beseitigt, und DRIX möchte sich über die Blase wieder aus Franks Körper entfernen, jedoch ist das Virus, Thrax, immer noch im Körper. Mit den Gehilfen aus den Achselschweißdrüsen plant er sein Vorhaben und möchte Frank in der Rekordzeit von 48 Stunden töten.

Franks Tochter ist auf einem Schulausflug, als dieser von der Attacke überwältigt wird und ins Krankenhaus kommt. Das hohe Fieber wird zur Lebensgefahr.

Schließlich gelingt es Osmosis Jones, das Virus in einem Glas mit reinem Alkohol unschädlich zu machen und schließlich wieder in Franks Körper zurückzugelangen.

Figuren

Thrax (La muerte roja): Dieses Virus wird als eines der Schlimmsten beschrieben: Es tötete ein Mädchen in nur drei Tagen, und sein größter Wunsch ist es nun, in einem medizinischen Buch verewigt zu werden. Daher will er Frank auch in einer Rekordzeit von nur zwei Tagen töten.

Kritik

Lexikon des Internationalen Films: Bei weitem nicht so originell und witzig wie manch liebevoll ausgemalte Details ist die eigentliche Story des Films - eine schlichte Parodie auf Cop- und "Buddy"-Movies. Insgesamt jedoch eine lustige Mischung aus Realfilm und fantasievoller Animation mit leichten satirischen Seitenhieben auf das moderne Leben, überzeugend gespielt.http://www.filmevonabisz.de/filmsuche.cfm?wert=519144&sucheNach=titel

Auszeichnungen

  • Der Film war 2001 in sechs Kategorien bei den Annie Awards nominiert.
  • 2002 wurde er für einen Golden Reel Award nominiert.


Quellen



Weblink





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Osmosis Jones" (Stand: Sat, Apr 26th 2008, 23:43) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.