Oxygen (1999)
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Michael Henderson als Greg Evans
- Slavko Stimac als Detective Jerome Jerzy
- Frankie Faison als FBI-Agent Phil Kline
- Olek Krupa als Fosters Freund
- Dylan Baker
als FBI-Agent Jackson Lantham
- Ab in den Knast
- Begegnung des Schicksals
- Der lange Weg
- Ein Ticket für Zwei
- Einfach unwiderstehlich
- Enthüllung
- Happiness
- Head of State
- Hide and Seek (2005)
- How to Deal
- Im Netz der Spinne
- Love Potion No. 9 – Der Duft der Liebe
- Road to Perdition
- Spider-Man 2
- Spider-Man 3
- The Cell
- Thirteen Days
- When a Man Falls in the Forest
- Paul Calderon als Detective Jesse
- Terry Kinney als Captain Tim Foster
- Laila Robins als Frances Hannon
- James Naughton als Clark Hannon
- Adrien Brody
als Harry Houdini
- Angels – Engel gibt es wirklich!
- Bread and Roses
- Bullet – Auge um Auge
- Darjeeling Limited
- Das Halsband der Königin (2001)
- Der Pianist
- Der schmale Grat
- Die Hollywood-Verschwörung
- Dummy
- König der Murmelspieler
- King Kong (2005)
- Liberty Heights
- Love the Hard Way
- New Yorker Geschichten
- Summer of Sam
- The Jacket
- The Village – Das Dorf
- Wie ich zum ersten Mal Selbstmord beging
- Wie ich zum ersten Mal Selbstmord beging
- Maura Tierney als Detective Madeline Foster
Anzeige:
Regie
- Richard Shepard
Drehbuch
- Richard Shepard
Kamera
- Sarah Cawley
Schnitt
- Adam Lichtenstein
Produzent
- Marcus Ticotin
Musik
- Rolfe Kent
Erscheinungsjahr
1999Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
OxygenLänge
90 MinutenAltersfreigabe (FSK)
16 JahreHandlung
Harry Houdini entführt Frances Hannon, die Ehefrau eines Unternehmers. Der Entführer stellt dem Ehemann Hannons ein Videoband zu, auf dem die Frau über die Forderung von einer Million Dollar Lösegeld erzählt und sagt, dass man sie gleich lebendig begraben werde. Sie werde sterben, wenn die Polizei hinzugezogen werden würde. Hannon wird daraufhin in einer Holzkiste begraben, sie verfügt über einen nur begrenzten Sauerstoffvorrat.Die Polizei wird alarmiert und verhaftet nach einer Autoverfolgungsjagd Houdini. Detective Madeline Foster versucht, den Aufenthaltsort von Hannon zu ermitteln, aber Houdini verweigert die Auskunft. Er schlägt vor, dass er den Versteckort Hannons verrät, wenn er unter vier Augen mit Foster sprechen darf.
Houdini wird von Foster vernommen, die anderen Polizisten beobachten das Verhör durch halbdurchsichtige Spiegel. Foster unterliegt im Psychoduell gegen den Entführer. Ein FBI-Agent übernimmt den Fall; er erzählt Houdini, wie schrecklich die Vollstreckung der Todesstrafe sei. Houdini willigt ein, den Versteckort der Grube zu zeigen. Er führt die Polizisten in einen Wald, in dem eine Holzkiste ausgegraben wird, in der sich jedoch nicht Hannon, sondern ein Hund befindet.
Foster übernimmt erneut die Vernehmung. Der halbdurchsichtige Spiegel wird auf Wunsch des Entführers zugedeckt, so dass Foster und Houdini unbeobachtet bleiben. Währenddessen ermittelt die Polizei die wahre Identität Houdinis. Es stellt sich heraus, dass Houdini bereits einen Mord beging. In seiner Wohnung werden Pläne der Polizeistation gefunden.
Houdini befreit sich von den Handschellen und entführt Foster durch die Lüftungsschächte der Polizeistation. Im Wald in der Nähe sagt er, dass er zwar kein Millionär sein werde, aber als größter Entführer der Geschichte bekannt sein werde wenn er Foster neben Hannon begräbt. Er gräbt die Holzkiste mit Hannon – die sich tot stellt – aus. Hannon nutzt einen Augenblick der Unaufmerksamkeit Houdinis und schlägt ihn, Foster kommt an ihre eigene Pistole. Sie fragt Hannon, ob sie den Entführer erschießen oder lebendig begraben solle. Houdini bettelt um die zweite Variante und tut so als ob ihn die Situation errege; Foster erschießt ihn.
Kritiken
Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei ein „aus Zitaten zusammengesetztes Filmplagiat“ mit Drehbuchdefiziten und „einer Überdosis an Stereotypen“. Der „grobe Inszenierungsstil“ mache die „Bemühungen der Hauptdarstellerin um Glaubhaftigkeit“ zunichte. Lexikon des internationalen FilmsAuszeichnungen
Richard Shepard wurde im Jahr 1999 für den Taos Land Grant Award des Taos Talking Picture Festivals nominiert.Hintergrund
Der Film wurde in New York City gedreht. Filming locations für Oxygen, abgerufen am 1. Juni 2007 Er hatte seine Weltpremiere am 13. Mai 1999 auf den Internationalen Filmfestspielen von Cannes. Premierendaten für Oxygen, abgerufen am 1. Juni 2007Quellen
Weblinks
- Oxygen im Lexikon des internationalen Films
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Oxygen (1999)" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:24)
aus der freien Enzyklopädie Wikipedia.
Dieser Text steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.
