Payback – Zahltag

Meine Bewertung

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack


Filminfo

Darsteller

Regie

  • Mel Gibson

Drehbuch

  • Terry Hayes

Kamera

  • Ericson Core

Schnitt

  • Kevin Stitt

Produzent

  • Bruce Davey

Musik

  • Chris Boardman

Erscheinungsjahr

1999

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Payback

Länge

100 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

16 Jahre
Payback – Zahltag ist ein US-amerikanischer Actionfilm aus dem Jahr 1999 mit Mel Gibson in der Hauptrolle. Der Film ist eine Neuverfilmung von Point Blank aus dem Jahre 1967.

Handlung

In Payback - Zahltag schlüpft Mel Gibson in die Rolle von Porter, eines professionellen Räubers. Zusammen mit seiner Frau Lynn und seinem Partner Val Resnic raubt er 140.000 US-Dollar von einer Gruppe chinesischer Geldwäscher. Doch 130.000 US-Dollar davon braucht Val, um sich wieder in das Syndikat (genannt Outfit) einzukaufen. Dies und die Tatsache, dass Porter seine Frau betrogen hat, werden ihm zum Verhängnis. Val und Lynn haben sich gegen ihn verschworen und ihn nur für den Überfall benutzt. Sie schießen ihn hinterrücks nieder und machen sich mit den 140.000 US-Dollar aus dem Staub. Doch Porter ist nicht tot. Er sinnt auf Rache – und auf seinen Anteil von 70.000 US-Dollar.

Auf seiner Suche nach Val trifft er zunächst auf seine mittlerweile drogenabhängige Frau, die sich in der gleichen Nacht den goldenen Schuss setzt, ihren Dealer – und korrupte Polizisten. Er nimmt Kontakt zu der Prostituierten Rosie auf, mit der er seine Frau betrog, erneuert das Verhältnis und macht sie zu seiner Verbündeten. Val hat sich währenddessen wieder ins Outfit eingekauft, doch das hält Porter nicht davon ab, ihm einen kleinen Besuch abzustatten und sein Geld zu fordern. Daraufhin hetzt ihm Val, in die Enge getrieben, die Chinesen auf den Hals, die ihre 140.000 US-Dollar schmerzlich vermissen. Da Val das Geld dem Outfit gegeben hat, muss Porter seinen Anteil dort suchen. Die wollen ihm aber seine siebzig Riesen nicht geben, sondern setzen stattdessen ein paar Killer auf ihn an.

So hat Porter nun eine Bande chinesischer Verbrecher, ein ganzes Verbrechersyndikat und zwei korrupte Polizisten, die sein Geld (ihrer Meinung nach 250.000 US-Dollar) schon unter sich und Lynns Dealer, einem schmierigen Taxiunternehmer, aufgeteilt haben, im Nacken, während er sich bis an die Spitze des Syndikats kämpft, um seine $70.000 zu erpressen, indem er zunächst Val tötet und falsche Spuren legt (Dienstmarke des einen Polizisten in Vals Hand), die nach Entdeckung des Toten zur Verhaftung der beiden korrupten Polizisten führt. Später sucht er den höflich-skrupellosen Untergebenen Carter auf, der nach Töten dessen beider Leibwächter in gewisser Weise beeindruckt nun endlich auf Porters Verlangen den obersten Boss, Mr. Bronson, anruft. Dem lässt er bestellen, dass er sein Geld will, tötet den telefonierenden Carter zum Nachdruck, was Bronson zwar sehr wütend macht, aber nicht einlenken lässt, und droht ihm nun an, dessen Sohn zu entführen, was er auch mit Hilfe Rosis in die Tat umsetzt. Über einen zweiten „Unterboss“, den behaglich-ruhigen Justin Fairfax, nimmt er wieder Kontakt zu Bronson auf und droht ihm nun an, Johnny, der mit Rosi als Bewachung in einem anderen Hotel festgehalten wird, bei Nichtzahlung der ihm zustehenden Summe zu töten. Bronson lässt ihn daraufhin nach einer geplatzten Lösegeldübergabe foltern, um den Aufenthaltsort seines Sprösslings herauszubekommen. Porter willigt allein aus Schmerz zum Schein ein, nennt aber nur die Adresse eines Hotelzimmers, in dem schon länger eine Bombe des Syndikats versteckt ist, die eigentlich Porter galt, da er sich dort seinerzeit mit Rosie vor allen Verfolgern verstecken wollte. Als damals kurz nach Betreten des Zimmers das Telefon klingelte, Porter aber davon ausging, dass niemand das Zimmer und vor allem die Telefonnummer kennen konnte, schöpft er Verdacht, überprüfte das Telefon, von dem ein Kabel unter das Bett führte, und entdeckte die Bombe, die beim Abnehmen des Telefonhörers explodieren würde. Jetzt gelang es Porter, den Bronson aus Sicherheitsgründen für den Fall, dass etwas schief geht, im Kofferraum mitnahm, sich zu befreien, ins Wageninnere durch die Rückbank vorzudringen und noch rechtzeitig die Nummer vom Autotelefon aus zu wählen, die Bronson, Fairfax und zwei weitere Männer in der Explosion umkommen lässt - zu spät hatte Mr. Bronson, der abnahm, registriert, wo sie eigentlich waren.

Porter und Rosi machen sich mit den $130.000 Lösegeld in Bronsons Wagen nach Kanada davon, um dort nach den arbeitsreichen Tagen in Ruhe frühstücken zu können und sich zu erholen.

Trivia

Der ganze Film ist aus stilistischen Gründen in einem kühlen Blaugrau gehalten.

Die Partitur von Chris Boardman enthält deutliche Rückbezüge auf David Shires klassische Zwölfton-Jazz-Musik zu Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 123 (The Taking of Pelham 123, 1974).

Regisseur Brian Helgeland plante seinen Film mit weitaus mehr zusätzlicher Härte, als im fertigen Streifen letztlich zu sehen ist. Über diesen Punkt gab es Differenzen mit dem Hauptdarsteller Mel Gibson, der wegen seiner eigentlich viel skrupelloser angelegten Rolle angeblich Befürchtungen um sein Image bekam und Helgeland deswegen feuerte. Danach wurde das letzte Viertel des Filmes komplett neu gedreht und der Film mit einem neuen Ende versehen. Die Figur von Kris Kristofferson stand zuvor nicht im Drehbuch und wurde hinzugefügt, nachdem Gibson selbst auf dem Regiestuhl Platz genommen hatte.

Anfang April 2007 wurde eine Director's Cut-Version des Films veröffentlicht, die die ursprünglich von Helgeland geplante Fassung zeigt. Titel der DVD: Payback: Straight Up - the Director's Cut.

Kritik

Auszeichnungen

Chris Boardman bekam 2000 einen BMI Film Music Award, Mel Gibson den Blockbuster Entertainment Award.

Quellen



Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Payback – Zahltag" (Stand: Thu, May 8th 2008, 21:24) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.