Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Geoffrey Rush
als Captain Barbossa
- Candy (2006)
- Der Schneider von Panama
- Ein (un)möglicher Härtefall
- Elizabeth
- Elizabeth – Das goldene Königreich
- Fluch der Karibik
- Fluch der Karibik
- Fluch der Karibik 3
- Frida
- Gesetzlos – Die Geschichte des Ned Kelly
- Groupies Forever
- Harvie Krumpet
- Haunted Hill
- Les Misérables (1998)
- München
- Mystery Men
- Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt
- Quills – Macht der Besessenheit
- Shakespeare in Love
- Shine – Der Weg ins Licht
- The Life and Death of Peter Sellers
- Mackenzie Crook als Ragetti
- Lee Arenberg als Pintel
- Kevin R. McNally als Joshamee Gibbs
- Naomie Harris als Tia Dalma
- Tom Hollander als Lord Cutler Beckett
- Jonathan Pryce
als Gouverneur Weatherby Swann
- Brazil
- Brothers Grimm
- Das Halsband der Königin (2001)
- De-Lovely – Die Cole Porter Story
- Der Morgen stirbt nie
- Der Tag, an dem Christus starb
- Die Abenteuer des Baron Münchhausen
- Die Bibel – David
- Ein verlockendes Spiel
- Er? Will! Sie Nicht?
- Evita
- Fluch der Karibik
- Fluch der Karibik
- Glengarry Glen Ross
- Jumpin’ Jack Flash
- Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt
- Reise der Verdammten
- Stigmata
- Victoria & Albert
- Was Mädchen wollen
- Zeit der Unschuld
- Stellan Skarsgård
als William „Stiefelriemen Bill“ Turner
- Amistad
- Beowulf & Grendel
- Breaking the Waves
- City of Ghosts
- Das Glashaus
- Deep Blue Sea
- Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins
- Dogville
- Dominion: Exorzist – Der Anfang des Bösen
- Dominion: Exorzist – Der Anfang des Bösen
- Exorzist: Der Anfang
- Good Will Hunting
- Goyas Geister
- Helena von Troja
- In der Mittagsglut
- Jagd auf Roter Oktober
- King Arthur
- No Good Deed
- Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt
- Powder Keg
- Ronin
- Savior
- Taking Sides – Der Fall Furtwängler
- Tiefe der Sehnsucht
- Wind
- Bill Nighy
als Captain Davy Jones
- Über kurz oder lang
- Das Phantom der Oper (1989)
- Der ewige Gärtner
- Fluch der Karibik 3
- Flutsch und weg
- Gideon’s Daughter
- Guest House Paradiso
- Hot Fuzz – Zwei abgewichste Profis
- Hot Fuzz – Zwei abgewichste Profis
- Per Anhalter durch die Galaxis
- Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt
- Shaun of the Dead
- Still Crazy
- Stormbreaker
- Tagebuch eines Skandals
- Tagebuch eines Skandals
- Tatsächlich … Liebe
- The Girl in the Café
- Underworld
- Underworld: Evolution
- Walküre
- Jack Davenport als James Norrington
- Orlando Bloom
als William „Will“ Turner
- Black Hawk Down
- Der Herr der Ringe: Die Gefährten
- Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs
- Der Herr der Ringe: Die zwei Türme
- Elizabethtown
- Fluch der Karibik
- Fluch der Karibik
- Fluch der Karibik 3
- Gesetzlos – Die Geschichte des Ned Kelly
- Königreich der Himmel
- Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt
- The Calcium Kid
- Troja
- Keira Knightley als Elizabeth Swann
- Johnny Depp
als Captain Jack Sparrow
- Arizona Dream
- Before Night Falls
- Before Night Falls
- Benny und Joon
- Blow
- Cannes Man
- Charlie und die Schokoladenfabrik (2005)
- Chocolat – Ein kleiner Biss genügt
- Corpse Bride – Hochzeit mit einer Leiche
- Cry-Baby
- Das geheime Fenster
- Dead Man
- Die Frau des Astronauten
- Die neun Pforten
- Don Juan DeMarco
- Ed Wood
- Edward mit den Scherenhänden
- Fear and Loathing in Las Vegas
- Fear and Loathing in Las Vegas
- Fluch der Karibik
- Fluch der Karibik
- Fluch der Karibik 3
- From Hell
- From Hell
- Gegen die Zeit
- Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa
- Happy End mit Hindernissen
- In stürmischen Zeiten
- Irgendwann in Mexico
- Joe Strummer: The Future Is Unwritten
- L.A. Without a Map
- Lost in La Mancha
- Marc Forster – Von Davos nach Hollywood
- Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt
- Platoon
- Sleepy Hollow – Köpfe werden rollen
- Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street
- The Brave
- The Libertine
- Wenn Träume fliegen lernen
Regie
- Gore Verbinski
Drehbuch
- Ted Elliott
Kamera
- Dariusz Wolski
Schnitt
- Craig Wood
Produzent
- Jerry Bruckheimer
Musik
- Hans Zimmer
Erscheinungsjahr
2006Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
Pirates of the Caribbean: Dead Man’s ChestLänge
150 MinutenAltersfreigabe (FSK)
12 JahreDie Filmreihe basiert auf einer Themenfahrt die im Disneyland Resort am 18. März 1968 eröffnet wurde. Pirates of the Caribbean gilt als eine der beliebtesten und bekanntesten Disney-Attraktionen. Walt Disney World über Pirates of the Caribbean Internet Movie Database Trivia zu Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl
Handlung
Die Filmhandlung beginnt während der Hochzeitsfeier von Elizabeth Swann und Will Turner in Port Royal. Noch bevor sich beide das Ja-Wort geben können, werden Elizabeth und Will von Lord Beckett, einem hochrangigen Repräsentanten der Britischen East-India Trading Company, verhaftet. Beide verhalfen im ersten Teil dem Piraten Captain Jack Sparrow zur Flucht, weshalb sie jetzt hängen sollen. Elizabeths Vater, Gouverneur Weatherby Swann, ist machtlos. Beckett verspricht, Elizabeth und Will nicht zu bestrafen, wenn Will ihm Jacks Kompass beschafft. Dieser zeigt stets in Richtung des vom Kompassträger meistgewünschten Objektes.Jack macht sich unterdessen auf die Suche nach dem Schlüssel zu der Truhe, in der sich Davy Jones' Herz befindet. Jack hatte Davy Jones Jahre zuvor versprochen, ein Jahrhundert lang Mitglied von Jones' Crew zu werden, wenn dieser ihn zum Kapitän der Black Pearl machen würde. Nun ist Jones auf der Suche nach Sparrow, da dieser seine Schulden einlösen muss. Als Jack von Wills Vater, der inzwischen als Untoter der Crew von Jones angehört, erfährt, dass Davy Jones hinter ihm her ist, befiehlt er, Land anzusteuern.
Will findet Jack auf einer Insel, die von einem Kannibalenstamm bewohnt wird. Die Kannibalen haben Jack zu ihrem Gott ernannt, wollen ihn jedoch im Laufe eines Rituals töten. Die Piraten Pintel und Ragetti kommen ebenfalls auf die Insel, nachdem sie dem Gefängnis in Port Royal entkommen sind. Will, Jack und ihren Begleitern gelingt schließlich die Flucht zur Black Pearl.
Jones kann nur getötet werden, indem sein Herz zerstört wird. Will und Jack erfahren von der geheimnisvollen Tia Dalma, dass Davy Jones' Herz allerdings in einer Truhe auf einer einsamen Insel versteckt ist. Die beiden finden die Flying Dutchman. Davy Jones gibt Jack drei Tage Zeit, ihm 100 Seelen anstatt seiner eigenen zu besorgen. Will bleibt als Anzahlung ebenfalls in Jones' Crew.
Will trifft auf Jones' Schiff seinen Vater: William "Stiefelriemen"-Bill Turner. Dieser hilft ihm, den Schlüssel zu der Truhe, die Jones' Herz beinhaltet, zu finden. Schließlich ermöglicht er auch die Flucht seines Sohnes von der "Flying Dutchman". Er gibt ihm außerdem ein Messer mit. Will verspricht, dass er seinen Vater befreien wird, indem er das Messer durch Jones' Herz sticht.
In Tortuga trifft Jack auf Norrington, der seine Anstellung bei der Royal Navy wegen einer missglückten Jagd auf Jack verloren hat. Norrington wird in die Crew der "Black Pearl" aufgenommen. Außerdem wird in Tortuga Elizabeth, der die Flucht aus Port Royal gelang, an Bord genommen. Jack nutzt sie, um den Standort der Todestruhe zu finden.
Gemeinsam fahren sie zur Insel Isla Cruz, auf der sich Davy Jones’ Herz befindet. Auch Will ist unterwegs zu dieser Insel, verfolgt von Davy Jones und der Crew der Flying Dutchman.
Während Jack Davy Jones’ Herz benutzen möchte, um sich selbst von seinem Fluch freizukaufen, hat Will vor, damit seinen Vater zu befreien. Norrington will hingegen Jones' Herz stehlen und es Lord Beckett übergeben, um damit seine eigene Rehabilitation zu erreichen. Auf der Insel treffen sie Will wieder. Zwischen Jack, Will und Norrington entbrennt ein Kampf um den Schlüssel der Truhe. Pintel und Ragetti versuchen inzwischen, die Truhe zu stehlen und werden dabei von Elizabeth verfolgt. Schließlich betritt Jones' Crew die Insel, um ebenfalls der Truhe und des Schlüssels habhaft zu werden. Norrington kann letztlich mit Jones' Herz flüchten und es später Lord Beckett übergeben, während Jack, Elizabeth, Will und der Crew die Flucht zur Black Pearl gelingt.
Um Jack zu töten, ruft Jones einen Riesenkraken, der die Black Pearl ins Meer ziehen soll. Da der Kampf gegen den Kraken aussichtslos scheint, beschließt die Besatzung im Beiboot zu flüchten. Um eine Chance zur Flucht zu haben, küsst Elizabeth Jack und kettet ihn dabei fest, denn sie glaubt, dass er schuld an dieser Lage ist. Während Jack mit der Black Pearl vom Riesenkraken ins Reich von Davy Jones hinabgezogen wird, um dort bestraft zu werden, gelingt der Crew die Flucht.
Die Besatzung kehrt zu Tia Dalmas Hütte zurück, wo sie von ihr erfahren, dass sie Jack wieder befreien können. Dafür stellt sie ihnen den Piraten Barbossa zur Seite, der im ersten Teil von Jack erschossen wurde.
Entstehungsgeschichte
Das Filmbudget umfasste über 225 Millionen US-Dollar. Die Dreharbeiten auf den Bahamas, Dominica, in Los Angeles, Santa Clarita und den Walt-Disney-Studios in Burbank, , begannen im März 2005 und dauerten bis zum 10. September 2005. Die Spezialeffekte wurden unter anderem von Industrial Light & Magic (ILM) realisiert. Dabei wurde zum Beispiel die Filmfigur Davy Jones vollständig im Computer generiert, nur seine Stimme, Augen und seine Bewegungen stammen von Bill Nighy. Fluch der Karibik 2 (US-amerikanischer Titel: Pirates of the Caribbean 2 – Dead Man´s Chest) und Teil 3 der Filmtrilogie wurden als ein Filmprojekt gedreht, um Kosten zu sparen. Kinostart von Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt (US-amerikanischer Titel: Pirates of the Caribbean: At World's End ) war in Deutschland und den USA am 24. Mai 2007.Deutsche Synchronisation
Die deutsche Synchronstimme von Johnny Depp ist zwar meist David Nathan, in Fluch der Karibik wollte der zuständige Supervisor jedoch Depps Synchronisation etwas anders haben, nachdem David Nathan den ganzen Film schon eingesprochen hatte. Also wurde Marcus Off besetzt, der den ganzen Film noch einmal einsprach und die Rolle auch in Fluch der Karibik 2 übernahm.Rezeption
Die nahmen den Film unterschiedlich auf. Unter anderem wurde kritisiert, dass der Film zu lang und Gore Verbinski in seine Figuren zu vernarrt sei und deswegen die Handlung vernachlässigt habe. Positive Stimmen lobten, der Film sei ein höchst amüsanter Abenteuerfilm mit atemberaubender Action und fantastischen Charakteren. Außerdem wurde Johnny Depps schauspielerische Leistung gelobt.Beim Publikum wurde der Film zu einem Riesenerfolg:Der Film kam am 7. Juli 2006 in die US-amerikanischen Kinos, spielte am Startwochenende 132 Millionen US-Dollar ein und stellte damit einen neuen Rekord auf. Mit über 423 Millionen Dollar Einspielergebnis gehört der Film zu den sechs erfolgreichsten Filmen in den US-Kinos. Am 27. Juli 2006 startete er in den deutschen Kinos, wo er mehr als 7 Millionen Zuschauer fand und damit nach Jetzt taut's der erfolgreichste Film 2006 in Deutschland ist. Weltweit spielte er über 1 Milliarde Dollar ein und liegt damit auf Platz drei der erfolgreichsten Filme aller Zeiten.Kritiken
schrieb in der Ausgabe 15/2006: ''„Wäre dies ein ernsthafter Vorwurf, müsste man Verbinski vorhalten, dass er seine Hauptfiguren zu sehr liebt. Das eigentliche Problem ist jedoch die barocke Überladenheit des Films. Als traute Verbinski einem Storyelement nicht, kreiert er in jeder Situation deren drei. Am besten ist der fantasiereiche, angenehm unprätentiöse, aber wenig überraschende Abenteuerfilm daher in seinen oft atemberaubenden Action- und Slapstickszenen, die obschon mit Computerhilfe entstanden, weitaus realistischer und beeindruckender wirken als in vielen anderen Filmen – und immer dann, wenn der Film sich selbst ironisch reflektiert.“''
Bill Zwecker schrieb in der Chicago Sun-Times vom 6. Juli 2006: „Dieser zweite Film besteht eigentlich nur aus Nervenkitzel, Spezialeffekten und pausenlos Action – aber praktisch ohne zusammenhängende oder beherrschende Handlung.“ (This second film is pretty much all thrills, special effects and nonstop action -- but with virtually no cohesive or compelling story line.) http://www.suntimes.com/output/movies/cst-ftr-pirates06.html
Das deutsche Kino- und DVD-Magazin WIDESCREEN schrieb in Ausgabe 09/06: „Jack Sparrows neues Abenteuer ist ein überfrachtetes Actionfeuerwerk. Eine atemlose Hatz durch Spezial- und digitale Effekte. Eine Ansammlung berstender Planken, rasselnder Säbeln und schwingender Taue, die nie zur Ruhe kommen. Eine Aneinanderreihung von Höhepunkten an Höhepunkte! Und das macht verdammt noch eins einen Höllenspaß! Wen interessiert es, dass die Handlung etwas sprunghaft wirkt, wenn nur das Spektakel gleichmäßig hochgehalten wird? Dieser Teil 2 hat alles, was ein Bombastabenteuer auf der großen Leinwand haben muss. Und mehr: Denn Jack Sparrow und seine Sprüche sind einmal mehr das, was die Spreu vom Weizen trennt. Der Sommerblockbuster hat seine Aufgabe erfüllt.“
Auszeichnungen
Der Film wurde für den Golden Trailer Award in der Kategorie Sommer-Blockbuster 2006 nominiert. Er erhielt außerdem eine Goldene Leinwand für mehr als drei Millionen Zuschauer sowie kurze Zeit später eine Goldene Leinwand mit Stern für mehr als sechs Millionen Zuschauer. Johnny Depp wurde für den Golden Globe in der Kategorie "Bester Hauptdarsteller" nominiert, ging aber leer aus. Einen Oscar erhielt der Film in der Kategorie „Beste visuelle Effekte“ und war weiterhin nominiert für: „Bester Ton“, „Bester Tonschnitt“ und „Bestes Szenenbild“.Bei der Verleihung der MTV Movie Awards 2007 wurde der Film in der Kategorie „Bester Film“ ausgezeichnet. Johnny Depp erhielt den Preis für die „Beste Darstellung“, Keira Knightley war in derselben Kategorie nominiert gewesen. Bill Nighy musste sich in der Kategorie „Bester Filmbösewicht“ Jack Nicholson ( Unter Feinden) geschlagen geben.
Sonstiges
thumb|230px|Werbeträger Pirates of the Caribbean vor dem Etappensieg beim Ocean Race]- Als Werbeträger fuhr 2005/2006 eine Regatta-Yacht unter dem Namen Pirates of the Caribbean (d.h. dem ersten Teil des englischen Originaltitels) bei der Langstrecken-Regatta Volvo Ocean Race mit. Das Schiff gewann die letzte Regattaetappe und erreichte in der Gesamtwertung Platz 2.The Volvo Ocean Race: Team News. Pirates of the Caribbean (engl.) (abgerufen 29. Januar 2007)
- Der Originaltitel „Dead Man's Chest“ lässt sich auf den Anfang des Piratenliedes aus Die Schatzinsel ableiten. Chest bedeutet sowohl Brust als auch Truhe, wobei auf das Herz von Davy Jones angespielt wird.
- Keira Knightley trug bei den Dreharbeiten zu Fluch der Karibik 2 und dem zeitgleich entstandenen dritten Teil Haarverlängerungen (Extensions), da ihre eigenen Haare zu dem Zeitpunkt aufgrund des vorherigen Drehs des Films "Domino", bei dem sie kurze Haare tragen musste, noch zu kurz waren.
- Fluch der Karibik 2 ist der dritt-erfolgreichste Film aller Zeiten.
Literatur
- Wolfgang & Rebecca Hohlbein: Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2, Egmont vgs, 2006
Weblinks
- Offizielle Soundtrack Website
- Gesammelte Zeitungsartikel auf film-zeit.de
- Ausführliche deutschsprachige Informationen in der Duckipedia
Einzelnachweise
Død Mands Kiste
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2" (Stand:
Sun, May 11th 2008, 08:28)
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