Powerplay
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Harry Dean Stanton
als General Hackworth
- Alien Autopsy − Das All zu Gast bei Freunden
- Alien Autopsy – Das All zu Gast bei Freunden
- Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
- Alles aus Liebe
- Asphaltrennen
- Christine
- Cisco Pike
- Das Versprechen
- Death Watch – Der gekaufte Tod
- Der Pate – Teil II
- Der Unbeugsame (1967)
- Die Klapperschlange
- Die letzte Versuchung Christi
- Die rote Flut
- Duell am Missouri
- Eine wahre Geschichte – The Straight Story
- Fahr zur Hölle, Liebling
- Fear and Loathing in Las Vegas
- Fire Down Below
- Fool for Love
- In stürmischen Zeiten
- Inland Empire
- Man Trouble – Auf den Hund gekommen
- Mission: Rohr frei!
- Paris, Texas
- Pat Garrett jagt Billy the Kid
- Pretty in Pink
- Repoman
- Schütze Benjamin
- Spiel mit dem Feuer
- Stoßtrupp Gold
- The Green Mile
- The Mighty – Gemeinsam sind sie stark
- The Rose
- Twin Peaks – Der Film
- UFOria
- Wild at Heart – Die Geschichte von Sailor und Lula
- Lara Harris als Elena
- Tim Reid als Lt. Col. Clark
- Jürgen Prochnow
als Oberst Valachev
- Air Force One
- Beverly Hills Cop II
- Bierfest
- Dark Asylum
- Das blonde Biest – Wenn Mutterliebe blind macht
- Das Boot
- Das siebte Zeichen
- Der englische Patient
- Der Schrei der Liebe
- Der Skipper
- Der Wüstenplanet
- Die Bibel – Esther
- Die Ersatzkiller
- Die Fährte des Grauens
- Die Konsequenz
- Die Mächte des Wahnsinns
- Die unheimliche Macht
- Die verlorene Ehre der Katharina Blum
- Die verlorene Ehre der Katharina Blum
- Die Verrohung des Franz Blum
- Die Zärtlichkeit der Wölfe
- Einer von uns beiden
- House of the Dead
- Judge Dredd
- Nanking
- Operation Ganymed
- Prinzessin Alisea
- Ripper – Briefe aus der Hölle
- Robin Hood – Ein Leben für Richard Löwenherz
- Shirins Hochzeit
- The Da Vinci Code – Sakrileg
- Twin Peaks – Der Film
- Wing Commander
- Roy Scheider
als Colonel Jack Knowles
- 2010 – Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen
- Atemlos vor Angst
- Das fliegende Auge
- Das Russland-Haus
- Daybreak – Katastrophe in L.A.
- Der Marathon-Mann
- Der Regenmacher (1997)
- Der weiße Hai
- Der weiße Hai 2
- Executive Target
- French Connection – Brennpunkt Brooklyn
- Hinter dem Rampenlicht
- Klute
- Naked Lunch
- Romeo Is Bleeding
- Tödliche Umarmung
- The Punisher (2004)
- Wes Craven präsentiert Dracula II – The Ascension
- White Raven – Diamant des Todes
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Regie
- John Frankenheimer
Drehbuch
- Kenneth Ross
Kamera
- Gerry Fisher
Schnitt
- Robert F. Shugrue
Produzent
- William Stuart
Musik
- Bill Conti
Erscheinungsjahr
1990Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
The Fourth WarLänge
86 MinutenAltersfreigabe (FSK)
12 JahreHandlung
Der Film fängt mit einem Zitat von Albert Einstein an, in dem dieser sagt, dass er sich die Waffen im Dritten Weltkrieg nicht vorstellen könne, aber es im Vierten Weltkrieg Steine sein würden.Colonel Jack Knowles der US Army steht vor einem Militärgericht. In einer Rückblende wird erzählt, wie es dazu gekommen ist.
Jack Knowles befehligt im Jahr 1988 eine Einheit, die an der Grenze zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Tschechoslowakei stationiert ist. Die russische Einheit auf der anderen Seite der Grenze befehligt Oberst Valachev. Es kommt zu Provokationen. Knowles überfällt einen Grenzposten der Russen und demütigt sie, indem er die Soldaten zwingt, für ihn Happy Birthday zu singen. Oberst Valachev jagt mit einer Boden-Boden-Rakete den Geländewagen von Colonel Knowles in die Luft.
Valachev stellt Knowles eine Falle, indem er zu Knowles eine Frau schickt, die ihn um Hilfe beim Herausbringen ihrer Familie aus der Tschechoslowakei bittet. Knowles geht über die Grenze und erkennt die Falle im letzten Augenblick. Er flieht, Valachev verfolgt ihn. Im Grenzfluss kommt es zum Nahkampf. Die amerikanischen und die russischen Soldaten rücken mit Schützenpanzern und Hubschraubern an. Erst als die beiden Offiziere auf ihren Körpern die Laserstrahlen der Zielgeräte der Gewehre sehen, beruhigen sie sich.
Kritiken
Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 23. März 1990, dass es interessant sei, dass der Film der letzte sein könne. Er sei vor allem eine psychologische Studie. Filmkritik von Roger EbertHal Hinson schrieb in der Washington Post vom 26. März 1990, dass die Grundidee des Films surrealistisch unwahrscheinlich sei. Dem Regisseur gelinge es nicht, das Potential der verrückten Idee auszunutzen. Filmkritik von Hal Hinson
Hintergründe
Die Dreharbeiten fanden in statt. Das Einspielergebnis in den Kinos der USA betrug ca. 1,3 Millionen US-Dollar.Quellen
Weblinks
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Powerplay (Film)" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:26)
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