Rat Race – Der nackte Wahnsinn
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Filminfo
Darsteller
- Wayne Knight als Zack Mallozzi
- John Cleese
als Donald P. Sinclair
- Abgezockt!
- Clockwise – Recht so, Mr. Stimpson
- Das Dschungelbuch (1994)
- Das Leben des Brian
- Der Sinn des Lebens
- Die Ritter der Kokosnuß
- Die Welt ist nicht genug
- Ein Fisch namens Wanda
- Erik der Wikinger
- George – Der aus dem Dschungel kam
- Harry Potter und der Stein der Weisen
- Harry Potter und die Kammer des Schreckens
- Man About Town
- Mary Shelleys Frankenstein
- Monty Python Live at the Hollywood Bowl
- Monty Pythons wunderbare Welt der Schwerkraft
- Pluto Nash – Im Kampf gegen die Mondmafia
- Schlaflos in New York
- Schweinchen Wilbur und seine Freunde
- Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück
- Silverado
- Stirb an einem anderen Tag
- The Big Picture
- Time Bandits
- Und ewig schleichen die Erben
- Wilde Kreaturen
- Amy Smart als Tracy Faucet
- Rowan Atkinson als Enrico Pollini
- Andrew Kavovit als Richie
- Kathy Najimy als Beverly Pear
- Dave Thomas als Harold Grisham
- Jon Lovitz
als Randall Pear
- Big
- Cats & Dogs – Wie Hund und Katz
- Crime is King
- Die Frauen von Stepford (2004)
- Die goldenen Jungs
- Eine Klasse für sich
- Good Advice – Guter Rat ist teuer
- Great White Hype – Eine K.O.Mödie
- Happiness
- High School High
- I Could Never Be Your Woman
- Loaded Weapon
- Meine Stiefmutter ist ein Alien
- Mom und Dad retten die Welt
- Mr. Destiny
- North
- Schmalspurganoven
- Schneesturm im Paradies
- Southland Tales
- Brody Smith als Jason Pear
- Jillian Marie als Kimberly Pear
- Lanei Chapman als Merrill Jennings
- Whoopi Goldberg
als Vera Baker
- Alice im Wunderland (1999)
- Bogus
- Bordello of Blood
- Claras Geheimnis
- Corrina, Corrina
- Das Attentat (1996)
- Der lange Weg
- Die Abenteuer von Rocky & Bullwinkle
- Die diebische Elster
- Die Farbe Lila
- Durchgeknallt
- Ein Ritter in Camelot
- Fahr zur Hölle Hollywood
- Fatal Beauty
- Ghost – Nachricht von Sam
- Homer und Eddie
- If I Had Known I Was a Genius
- Im Rennstall ist das Zebra los
- Jumpin’ Jack Flash
- Kaffee, Milch und Zucker
- Kampf der Kobolde
- Lieblingsfeinde – Eine Seifenoper
- Made in America
- Monkeybone
- Moonlight and Valentino
- Sister Act 2 – In göttlicher Mission
- Sister Act – Eine himmlische Karriere
- Sonny Boys
- Star Trek: Treffen der Generationen
- The Player
- Theodore Rex
- Wer ist Mr. Cutty?
- Vince Vieluf als Blaine Cody
- Gloria Allred als Sie selbst
- Seth Green
als Duane Cody
- Austin Powers – Das Schärfste, was Ihre Majestät zu bieten hat
- Austin Powers – Spion in geheimer Missionarsstellung
- Austin Powers in Goldständer
- Die Killerhand
- Hotel New Hampshire
- Ich kann’s kaum erwarten!
- Knockaround Guys
- Meine Stiefmutter ist ein Alien
- Party Monster
- Radio Days
- Scooby Doo 2 – Die Monster sind los
- Stephen Kings Es
- The Italian Job – Jagd auf Millionen
- Trouble ohne Paddel
- Cuba Gooding Jr. als Owen Templeton
- Breckin Meyer als Nick Schaffer
Regie
- Jerry Zucker
Drehbuch
- Andy Breckman
Kamera
- Thomas E. Ackerman
Schnitt
- Tom Lewis
Produzent
- Jerry Zucker
Musik
- John Powell
Erscheinungsjahr
2001Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
Rat RaceLänge
107 MinutenAltersfreigabe (FSK)
12 JahreHandlung
Donald P. Sinclair besitzt ein Spielcasino in Las Vegas. Die Hauptdarsteller des Films gewinnen in seinem Casino eine Spezialmünze und werden darauf hin zu einem Treffen mit Donald Sinclair eingeladen. Sinclair teilt ihnen mit, dass sie als Teilnehmer eines Rennens ausgewählt wurden, bei dem sie 2 Millionen Dollar gewinnen können. Einzige Regel: Wer zuerst in Silver City, New Mexico das Geld aus einem Bahnhofsschließfach holt, darf es behalten. Sinclair vergibt dazu sechs identische Schlüssel. Sinclair veranstaltet das Rennen für eine Gruppe Millionäre, die auf den Sieger wetten.Enrico Pollini wird zum Beispiel von einem Kurier angefahren, der ihn mitnimmt – um einer Klage zu entgehen, da zufällig eine Staranwältin Zeugin war. Der als tendentiell pervers erkennbare Kurier erzählt, dass er ein Herztransplantat transportiere und schlägt Pollini vor, es gemeinsam einmal anzuschauen. Es wird versehentlich aus dem Fenster geschleudert und von einem Hund apportiert, Pollini gerät in Lebensgefahr, aus der er sich durch einen Sprung auf einen vorbeifahrenden Hochgeschwindigkeitszug rettet.
Bei der jüdischen Familie Pear muss zunächst Tochter Kimberly auf die Toilette, Vater Randall will aber nicht anhalten, weshalb sie die Notdurft aus dem Fenster verrichten muss. Der Vater ist zwar überzeugt, dass es niemand bemerken wird. In der nächsten Szene sieht man die Familie aber von der Polizei angehalten, wobei einer der Polizisten im Hintergrund seine Motorhaube abwischt.
Familie Pear erreicht ein Barbie-Museum, bei dem Vater Randall unter dem Druck seiner reisegeplagten Familie eine Pause einlegt. Dort stellt sich heraus, dass das Museum nicht der Barbie-Puppe, sondern dem SS-Hauptmann gewidmet ist, und sie verschwinden nun eilig. Da aber mittlerweile ihr Auto auf dem Parkplatz von Konkurrenten fahruntüchtig gemacht wurde, stehlen sie Hitlers Reisewagen, der zu den Exponaten gehörte.
Randall verliert bei einer Begegnung mit Rockern die Kontrolle über das Fahrzeug und gerät unverhofft auf die Bühne eines US-Veteranentreffens des Zweiten Weltkriegs: er als Jude steht nun (mit Spuren des Unfalls im Gesicht, die Hitlers Schnurrbart imitieren, und mit der Drittes-Reich-Karosse im Hintergrund) am Mikrofon und lallt benommen der Menge unverständliche, verbitterte Reden entgegen, untermalt von einer wilden Gestikulierung.
Die Teilnehmer erreichen schließlich gleichzeitig das Ziel. Sie erfahren, dass das Geld gestohlen wurde.
Am Ende des Filmes treffen sich alle, auf der Jagd nach dem gestohlenen Geld, auf einer Bühne wieder, wo gerade die Band Smash Mouth ein Lied zum Wohl obdachloser Kinder anstimmen will. Mit der Überzeugungskraft der obdachlosen Kinder gelingt es den Veranstaltern, die Teilnehmer des Rennens zur Spende der 2 Millionen Dollar zu bewegen. Smash Mouth spielt das Lied All Star während das Geld von den Teilnehmern gespendet wird und der Film in den Abspann übergleitet.
Kritiken
Mick LaSalle meinte im San Francisco Chronicle, die Komödie wäre der lustigste Film seit South Park.Desson Thomson schrieb in der Washington Post, der Film wäre lustiger als man es erwarten könnte.
Kenneth Turan lobte in der Los Angeles Times das geniale Spiel von Rowan Atkinson.
Auszeichnungen
Glenn J. Smith wurde 2002 für den World Stunt Award nominiert.Weblinks
Rat Race
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Rat Race – Der nackte Wahnsinn" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:26)
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